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«Borat»

Sacha Baron Cohen heizt Spekulationen um „Borat 2“ an

Der britische Komiker Sacha Baron Cohen (48) schürt Spekulationen um eine Fortsetzung seines Satire-Hits „Borat“.

Der Schauspieler verlinkte auf Twitter ein Satire-Video von einem wenige Wochen alten Twitter-Konto der „Republic of Kazakhstan“, das US-Präsident Donald Trump mit ironischem Ton zum Sieg in der Präsidentschaftsdebatte beglückwünscht und ihn als „starken Premier“, der Amerika und Kasachstan immer an die erste Stelle setze, feiert.

Donald Trump

Trump will rechte Gruppierung „Proud Boys“ nicht kennen

Mehrere Republikaner haben sich nach der Weigerung Donald Trumps, rechte Gruppierungen eindeutig zu verurteilen, von dem US-Präsidenten distanziert.

Trump seinerseits versuchte sich in Schadensbegrenzung. „Ich weiß nicht, wer die Proud Boys sind“, sagte Trump mit Blick auf eine gleichnamige rechte Vereinigung, die am Vortag bei der TV-Debatte mit Herausforderer Joe Biden zum Thema geworden war. „Wer auch immer sie sind, sie müssen sich zurückhalten und die Strafverfolgungsbehörden ihre Arbeit machen lassen.

 Fünf Wochen vor der Präsidentschaftswahl in den USA hat die mit Spannung erwartete erste TV-Debatte zwischen Amtsinhaber Trump

TV-Duell: Schlammschlacht um das Weiße Haus

Am Tag nach dem Debatten-Desaster hagelt es Kommentare, und alle sind pointiert. Selbst republikanische Parteifreunde üben Kritik an einem Präsidenten, der auf der Fernsehbühne sämtliche Anstandsregeln missachtet hat. Donald Trump habe zu aggressiv gewirkt, wie ein Hitzkopf, rügt sogar Chris Christie, der ehemalige Gouverneur New Jerseys, der als Sparringspartner mit seinem alten Freund für den Auftritt geübt hatte. Sarah Sanders, einst Sprecherin des Weißen Hauses, empfiehlt ihrem früheren Vorgesetzten, es bei der nächsten Diskussion, in gut ...

Rudi Sterk vom Kulturkreis zeigt Elisabeth Kugel ihren Sitzplatz für den Vortrag am Gleis 1.

Auftaktveranstaltung mit Abstand und Maske ausverkauft

Kurz vor dem coronabedingten Lockdown sprach der Historiker Ulrich Büttner über Großbritannien. Zur Wiedereröffnung des Kulturschuppens referierte er jetzt über die politische Kultur der USA. Die Auftaktveranstaltung nach einem halben Jahr war ausverkauft. 52 Besucher kamen mit Abstand und trugen zumindest bis zu ihrem Sitzplatz Mundschutz.

Platzanweiser sind neu am Gleis 1. Rudi Sterk und Wolfgang Kugele führten die Besuchergruppen zu den vorher reservierten Plätzen.

Erste TV-Debatte zwischen Trump und Biden

Fünf Wochen vor der US-Wahl: Der Zusammenstoß der Kandidaten

Der Handschlag bleibt Präsident Donald Trump und seinem Herausforderer Joe Biden wegen des Coronavirus bei der ersten TV-Debatte erspart.

Die Geste hätte aber auch nichts an der Feindseligkeit beim Fernsehduell geändert, die sich am Dienstagabend (Ortszeit) in Cleveland schon in den ersten Minuten Bahn bricht und wie ein roter Faden durch die gut 90 Minuten zieht. Der Republikaner Trump und der Demokrat Biden sparen nicht mit Beleidigungen.

Thomas Scheytt bietet im Goldenen Saal Bad Buchau einen mitreißenden Klavierabend aus der Welt von Boogie-Woogie und Blues.

Mitreißend virtuos bei straffem Rhythmus

Das erste Konzert im Goldenen Saal Bad Buchau nach der coronabedingten Konzertpause hat durchweg jubelnde Begeisterung geweckt. Das zahlenmäßig reduzierte Publikum würdigte oft mit Szenenapplaus den Gang durch die Welt von Boogie-Woogie und Blues in überwältigenden Interpretationen.

Bereits mit der Ankündigung seines ersten Stücks als Eigenkomposition „Ein Herbstabend in der Schlossklinik“ hatte Thomas Scheytt die Sympathie seiner Zuhörer gewonnen.

Tina und Duane Hinchley auf ihrem Milchbauernhof in der Nähe von Cambridge, Wisconsin. Sie wollen Trump so schnell wie möglich l

Die Macht der Swing States

Chris Walton sitzt in einem penibel aufgeräumten Büro und erzählt davon, wie er ins Abendrot reiten wollte. Das klingt ein bisschen seltsam aus dem Munde eines Mannes, der gerade mal 31 Jahre alt ist. Aber nach ein paar Floskeln beginnt er das Gespräch mit einem Satz, den er später mehrfach wiederholt: „Am Abend des 8. November 2016 war ich bereit, ins Abendrot zu reiten.“ Nach aufreibenden Monaten, die er damit verbrachte, in seiner Heimatstadt Milwaukee Wahlkampf für Hillary Clinton zu machen, sehnte er sich nach Ruhe, so meint er das mit ...

US-Demokraten alarmiert die Nominierung von Amy Coney Barrett

Für ihre Fans ist Amy Coney Barrett schon jetzt nur noch ACB. Zum einen entspricht es dem landestypischen Hang, für alles, was sich irgendwie abkürzen lässt, ein Kürzel zu finden. Zum anderen soll es Assoziationen an Ruth Bader Ginsburg wecken. An die legendäre Verfassungsrichterin, die vom linksliberalen Amerika, dessen Ikone sie war, zuletzt nur RBG genannt wurde und deren Platz die 48-jährige Rechtsgelehrte nun einnehmen soll. Im Rosengarten des Weißen Hauses, wo sie sich in einer kurzen Rede vorstellte, nachdem Präsident Donald Trump sie ...

Joe Biden

Biden: Trump lügt wie Goebbels

US-Präsidentschaftskandidat Joe Biden hat Amtsinhaber Donald Trump vorgeworfen, wie Nazi-Propagandaminister Joseph Goebbels zu lügen. „Er ist so in etwa wie Goebbels.

Man erzählt eine Lüge lange genug, wiederholt sie, wiederholt sie, wiederholt sie - und sie gilt als Allgemeinwissen“, sagte Biden in einem am Samstag ausgestrahlten Interview des TV-Senders MSNBC. Auslöser war eine Frage nach Trumps Behauptungen, Biden sei ein Sozialist.

Trump erklärt bei seinen Auftritten häufig, Biden werde „radikalen Linken“ Vorschub ...

Trump nominiert Barrett am Obersten Gericht

Trump nominiert Barrett für Ginsburg-Nachfolge

Die konservative Juristin Amy Coney Barrett soll den Platz der verstorbenen Liberalen-Ikone Ruth Bader Ginsburg am Obersten Gericht der USA einnehmen.

Barrett gehöre zu den brillantesten Rechtsexperten in den USA, sagte Präsident Donald Trump am Samstag zur Bekanntgabe seiner Nominierung in Washington.

Mit der 48-jährigen Barrett hätten die konservativen Richter eine klare Mehrheit von sechs der neun Sitze am Supreme Court. Das könnte die amerikanische Gesellschaft nachhaltig verändern.