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 Mit der Spende aus der SZ-Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“ unterstützt der Förderverein Piela-Bilanga aus Ochsenhausen m

Fast 54000 Euro fließen an Projekte aus der Region Biberach

Mit der Rekordspendensumme von rund einer Million Euro ist die Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“ der „Schwäbischen Zeitung“ zu Ende gegangen. Das hat zur Folge, dass jedes der elf Projekte, die aus dem Gebiet der SZ-Ausgabe Biberach mit dabei sind, nun 4900 Euro aus dem Spendentopf erhält –insgesamt also 53900 Euro. In kurzen Dankesbotschaften erläutern die Projektverantwortlichen, was mit dem Geld geschieht.

Alfons Siegel, Vorsitzender des Arbeitskreises Entwicklungspolitik Biberach (AKE): „Hocherfreut, dass der AKE Biberach ...

 Im Camp Sheikhan ist eine Lehrbäckerei eingerichtet worden: Aus „Helfen bringt Freude“-Mitteln werden im Jahr 2021 Mehl, Hefe,

Leser zeigen Herz und spenden 1,46 Millionen Euro

1,46 Millionen Euro haben die Leserinnen und Leser der „Schwäbischen Zeitung“ für die vier verschiedenen Schwäbisch Media-Hilfsaktionen im vergangenen Jahr gespendet. Das ist ein neuer Höchststand, nachdem im Jahr 2019 auf den Spendenkonten 1,02 Millionen Euro verbucht worden waren.

Alle Rekorde bricht die Spendenaktion „Helfen bringt Freude“: „Mit der Kampagne seit April 2020 haben wir erstmals die Millionen-Euro-Marke geknackt“, sagt Chefredakteur Hendrik Groth.

Nichts geht mehr am alten Kühlschrank, zeigt der Arzt der Station.

Brunnen und Solarstrom verbessern die Lage von Kranken und Pflegern dank der SZ-Leser

Zukunft für die Jugend, Zukunft für ein kleines Dorf im Norden Madagaskars, das ist der Vereinszweck von Tanora. Mithilfe der SZ-Leser und der Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“ soll in Ambalabe die Krankenstation mit dem Nötigsten ausgestattet werden.

Beim Nötigsten handelt es sich keineswegs um empfindliches medizinisches Gerät. Nein, es fehlt an Strom und und Wasser in der Krankenstation, die für rund 20 000 Menschen die einzige medizinische Anlaufstelle im Umfeld ist.

 39 600 Euro hat die „Schwäbische Zeitung Biberach“ im Januar 2020 aus dem Erlös ihrer Weihnachtsaktion an elf Hilfsprojekte aus

Helfen bringt Freude: Diese Projekte hat die SZ-Weihnachtsaktion 2019 gefördert

Fast 40 000 Euro sind aus der SZ-Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“ im vergangenen Jahr an Initiativen und Projekte aus dem Verbreitungsgebiet der „Schwäbischen Zeitung Biberach“ geflossen. Die meisten von ihnen sind auch bei der Aktion 2020 wieder dabei. Hier ein Überblick über die im Jahr 2019 geförderten Maßnahmen.

Stiftung „Heimat geben“: Pater Alfred Tönnis aus Oggelsbeuren verfolgt mit seiner Stiftung das Ziel, ein Krankenhaus in der Stadt Homs mit 45 Betten zu übernehmen und zu betreiben.

 Die Vertreter der einzelnen Initiativen freuen sich mit dem Team der „Schwäbischen Zeitung“ über die hohe Spendensumme der Lese

39 600 Euro an Leserspenden fließen in die Region Biberach

Fluchtursachen bekämpfen – das ist die Maßgabe der Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“ der „Schwäbischen Zeitung“. Elf Initiativen aus dem Raum Biberach, die sich in aller Welt für dieses Ziel einsetzen, erhalten aus der Weihnachtsaktion jeweils eine Spende in Höhe von 3600 Euro. Insgesamt konnten so bei der symbolischen Spendenübergabe also 39 600 Euro für die Arbeit der einzelnen Initiativen verteilt werden. Was mit dem Geld geplant ist, zeigt die folgende Übersicht.

 Im Dorf Ambalabe werden der Pläne für das neue Bürgerhaus besprochen.

Helfen bringt Freude: Perspektive für Jugendliche in Madagaskar

Landflucht ist eines der größten Probleme in den ländlichen Regionen Madagaskars. Um diese zu verhindern, will der Verein Tanora Bedingungen schaffen, die junge Menschen zum Bleiben in ihrer Heimat animieren.

Gegründet wurde der Verein Ende 2018 von Christiane Guerra-Dobler und Gerold Dobler aus Mittelbiberach. Dort und in Biberach haben sie in den vergangenen Monaten bereits für ihr Anliegen geworben. Nun wird Tanora madagassisch für Jugend, Jugendhilfe) auch von der SZ-Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“ unterstützt.

 Gerold Dobler, (4. v. l.), Lynn Dobler (5. v. l.) und Christiane Guerra-Dobler (2.v.r.) besichtigen zusammen mit dem Bürgerrat

Wovon die Bewohner eines Dorfs auf Madagaskar träumen

Kein Strom, kein fließendes Wasser: Das Leben in den Dörfern Madagaskars ist sehr einfach. Es mangelt an Infrastruktur und Perspektiven für junge Leute. Viele von ihnen verlassen die kleinen Orte und ziehen in die Hauptstadt. Christiane Guerra-Dobler aus Mittelbiberach kennt die Probleme des Landes, eines der ärmsten weltweit. Sie ist in der Gemeinde Ambalabe im Nordosten von Madagaskar aufgewachsen. Zusammen mit ihrem Mann Gerold Dobler hat sie im vergangenen Jahr den Verein „Tanora“ gegründet, um in ihrer alten Heimat zu helfen.

Angefeuert von Djembé-Meistern aus dem Senegal brachte die Biberacher Djembé-Gruppe das Abdera zum Schwingen.

Erfolgreicher Benefizabend für Afrika im Abdera

Guter Start für den neu gegründeten Verein Tanora: Der „Kulturabend für Afrika“ im Biberacher Abdera war gut besucht. Da sämtliche Künstler ohne Gage auftraten, kamen über Eintrittsgelder, Getränkeerlöse und Spenden beträchtliche Geldmittel für zwei Hilfsprojekte in Madagaskar und im Senegal zusammen, teilt der Verein mit.

Der gemischte Chor „Incogniton“ aus Biberach unter der Leitung von Peter Schenk beherrscht ein breit gefächertes Repertoire geistlicher und weltlicher Musik.