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US-Handelshaus Sears

US-Händler Sears zieht die Notbremse

Nach Jahren vergeblicher Umbauarbeiten versucht der hoch verschuldete US-Einzelhändler Sears den Befreiungsschlag. Der traditionsreiche Konzern hat beim zuständigen Gericht in New York einen Insolvenzantrag gestellt.

Wie Sears am Montag am Konzernsitz in Hoffman Estates im US-Bundesstaat Illinois mitteilte, will das Unternehmen künftig mit einer deutlich kleineren Organisation wieder profitabel werden. Dafür sollen Unternehmensteile verkauft werden.

Deliveroo

Deliveroo: Lieferdienste müssen Müll-Problem angehen

Bestellungen bei Essenslieferdiensten führen zu größer werdenden Bergen von Verpackungsmüll. „Das ist ein riesiges, riesiges Problem“, sagte Deliveroo-Chef Will Shu der Deutschen Presse-Agentur.

Das britische Unternehmen ist der drittgrößte Anbieter in Deutschland. „Nicht nur wir - alle Essenslieferdienste, Amazon und alle Online-Händler der Welt erzeugen Abfall.“ Deliveroo arbeitet nach seinen Angaben daran, weniger Plastik in Umlauf zu bringen.

Jonas Nay spielt auch in der Fortsetzung des erfolgreichen Vorgängers „Deutschland 83“ einen Spion wider Willen.

Zeitreise in den Kalten Krieg in „Deutschland 86“

Ravensburg - Ausgerechnet eine Serie über das geteilte Deutschland spaltete vor drei Jahren die Nation: Kritiker waren begeistert von „Deutschland 83“, das RTL-Publikum jedoch konnte sich nicht recht für die Thrillerserie über einen Stasiagenten bei der Bundeswehr erwärmen. Die Einschaltquoten blieben unter den hochgesteckten Erwartungen, die Fortsetzung „Deutschland 86“ läuft deshalb statt bei RTL beim Streamingdienst Amazon Prime. Dort ist die zehnteilige zweite Staffel des prestigeträchtigen Projekts ab Freitag, 19.

 Aktienhändler an der New Yorker Börse: Mehr als 800 Punkte ist das US-Börsenbarometer Dow Jones am Mittwoch eingebrochen.

Unwetter an den Aktienmärkten

Der kräftige Einbruch der Aktienmärkte, der schon am Mittwoch begonnen hatte, geht weiter. Bis zum Abend verlor der DAX weitere 1,5 Prozent bis auf 11 539 Punkte. Das war der niedrigste Stand seit Februar 2017. Die wichtigsten Fragen und Antworten für Anleger.

Warum bricht der Aktienmarkt jetzt ein?

Man muss unterscheiden zwischen einem länger schon anhaltenden Unbehagen an den Finanzmärkten und dem aktuellen Auslöser. Der dürfte in den pessimistischen Äußerungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) der letzten Tage ...

Buchmesse Frankfurt

Buchmarkt entdeckt Parallelwelt der Self-Publisher

Monika Pfundmeier reckt strahlend ihren kleinen Sieger-Strauß aus Sonnenblumen in die Höhe, als hätte sie eine Goldmedaille bei den Olympischen Spielen gewonnen.

Gerade hat die Münchnerin auf der Frankfurter Buchmesse für ihr Buch „Löwenblut“ den mit 10.000 Euro dotierten Self-Publishing-Preis gewonnen. Es ist ein historischer Roman aus dem Mittelalter über den letzten Staufer-König Konradin.

Die Selbst-Veröffentlicherin gehöre zu den „stärksten Stimmen der Gegenwartsliteratur“, begründet die Jury den Preis.

Google-Manager Urs Hölzle

Google glaubt nicht an Spionagechips auf Cloud-Servern

Auf den Servern großer Cloud-Anbieter in den USA sind nach Einschätzung des Google-Topmanagers Urs Hölzle vermutlich keine Spionagechips aus China untergebracht worden.

„Wenn Sie meine persönliche Meinung hören wollen: Ich glaube, da ist nichts passiert“, sagte der Schweizer, der bei Google für die technische Infrastruktur und die Cloud-Dienste verantwortlich ist, auf der Konferenz „Next '18“ in London. Er und seine Kollegen hätten von den Gerüchten schon gehört, bevor der Bloomberg-Bericht erschienen sei.

Metro AG

Metro zieht Finanzanwendungen in die Google-Cloud

Der Handelskonzern Metro schwenkt im großen Stil auf eine technische Infrastruktur in der Cloud um. Metro-NOM, der IT-Bereich des deutschen Handelsriesen, betreibt sein zentrales Finanzsystem künftig auf der Cloud-Plattform von Google.

„Wir konsolidieren damit 100 verschiedene Systeme in 35 Ländern“, sagte Timo Salzsieder, CIO der Metro AG, auf der Konferenz „Next '18“ in London.

Metro verknüpft die Plattform des US-Internetriesen mit einer Lösung von Europas größtem Software-Konzern SAP.

Google stellt neue Produkte vor

Google stellt neue „Pixel“-Smartphones vor

Google will sich mit neuen Smartphones und einem Display fürs vernetzte Zuhause als Gerätehersteller etablieren und dabei seine Stärken bei künstlicher Intelligenz ausspielen.

Das neue Smartphone „Pixel 3“ soll unter anderem von allein Selfie-Fotos auslösen, wenn es ein Lächeln erkennt, sowie bewegte Objekte permanent im Fokus behalten. Der vernetzte Lautsprecher Google Home Hub macht den Sprachassistenten des Konzerns auch mit einem Bildschirm zuhause nutzbar.


 Bisher war das Online-Netzwerk Google Plus nur ein misslungener Versuch, Facebook Konkurrenz zu machen. Doch jetzt könnte eine

Google riskiert Vertrauen der Nutzer mit Schweigen über Datenleck

Daran, dass das Internet ein unsicherer Ort ist, hat man sich inzwischen gewöhnt, doch seit Tagen jagt ein Alarm den nächsten. Facebook entdeckte, dass bei fast 50 Millionen Profilen unbekannte Angreifer den vollen Zugriff hatten. Apple und Amazon mussten einen Bericht über chinesische Spionage-Chips zurückweisen, die sie angeblich in ihren Servern gefunden hätten. Der Westen warf Russlands Militärgeheimdienst vor, hinter großen Hackerangriffen zu stecken.

Apple-Logo

Apple weist Bericht über Spionage-Chips erneut zurück

Apple hat den Bericht über angeblich vom Konzern entdeckte Spionage-Chips aus China in einem Brief an den US-Kongress noch einmal mit Nachdruck zurückgewiesen.

Der Konzern habe nie bösartige Chips, Hardware-Manipulationen oder absichtlich platzierte Schwachstellen in irgendeinem Server gefunden, betonte Apple in dem Schreiben, das von der US-Website „Axios“ veröffentlicht wurde. Auch habe man nie das FBI wegen solcher Sicherheitsbedenken kontaktiert oder sei von der Bundespolizei wegen entsprechender Ermittlungen angesprochen ...