Suchergebnis

Den Ausstoß des Treibhausgases CO2 zu minimieren, ist ein brennendes Problem unserer Zeit. Auch die Stadt Laupheim müsse verstär

Antrag der Offenen Liste: Die Stadt Laupheim soll den Klimaschutz forcieren

Die Stadt Laupheim soll sich verstärkt für Nachhaltigkeit und Klimaschutz einsetzen. Das hat die Fraktion der Offenen Liste im Gemeinderat beantragt und ist allseits auf Zustimmung gestoßen. In der jüngsten Ratssitzung einigte man sich darauf, dass die Verwaltung bis Februar Handlungsvorschläge erarbeitet. Im Zuge der Haushaltsberatungen soll es zudem um den neu zu schaffenden Posten eines Klimaschutzmanagers gehen, der zunächst mit Sperrvermerk Eingang in den städtischen Stellenplan finden könnte.

Im Baugebiet „Am Mäuerle“ kann die Erschließung nun losgehen. Jürgen Lang von der Firma Schwall und Oberbürgermeister Gerold Rec

„Am Mäuerle“ rollen die Bagger

Mit dem offiziellen Spatenstich am Dienstag ist die Erschließung des Baugebietes „Am Mäuerle“ gestartet. Das berichtet die Stadtverwaltung in einer Pressemitteilung. Nun schreite die Entwicklung weiter voran. Aufgrund der aktuell geltenden Corona-Verordnung vollzog Oberbürgermeister Gerold Rechle lediglich mit Jürgen Lang, Geschäftsführer der Firma Schwall, den Spatenstich.

„Um der hohen Nachfrage nach Wohnraum nachzukommen, ist dieser Schritt äußerst wichtig“ betont Rechle.

Das Baugebiet Talfeld im Osten Biberachs hat sich in den vergangenen Jahren in Rekordzeit gefüllt. Die Stadt bemüht sich um weit

300 Bewerber auf 64 Bauplätze: So kommen Bauwillige an einen Bauplatz

Viele möchten im Landkreis bauen, doch Bauplätze sind nach wie vor ein rares Gut. Laupheim kann in der Kernstadt zum Beispiel erst 2021 wieder Bauplätze anbieten, wobei die Vergabekriterien noch unklar sind. In Schemmerhofen ist die Nachfrage ungebrochen. Unterdessen sorgt ein Rechtsstreit über die Bauplatzvergabe in Ummendorf landesweit für Verunsicherung.

Biberach: 300 Bewerbungen auf 64 Bauplätze Mehr als 5000 neue Arbeitsplätze sind in Biberach in den vergangenen zehn Jahren entstanden.

Gut behütet spielen: Laupheim braucht neue Kita-Plätze in der Kernstadt.

Kinder, Kinder: Stadtverwaltung will in der Weldenstraße eine sechsgruppige Kita bauen

Mächtig unter Druck sind Stadtverwaltung und Gemeinderat in den vergangenen Jahren gewesen, die Nachfrage nach Krippen- und Kindergartenplätzen zu decken. Und noch ist kein Ende in Sicht: „Es ist dringend erforderlich, neue Plätze in der Kernstadt zu schaffen“, ist in der Bedarfsplanung hinterlegt. Mit dem Bau einer sechsgruppigen Kita im Laupheimer Westen soll diese Aufgabe bewältigt werden. Als Standort schlägt die Verwaltung das Grundstück Weldenstraße 59 vor.

 Das Baugebiet „Am Mäuerle“ soll ab August erschlossen werden – die Aufträge dafür hat der Gemeinderat nun vergeben.

Baugebiet „Am Mäuerle“ wird erschlossen

Das Wohngebiet „Am Mäuerle“ soll ab August erschlossen werden. Der Gemeinderat hat in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause den Firmen Schwall aus Laupheim und Schick Rohrleitungsbau aus Uttenweiler-Ahlen die entsprechenden Aufträge erteilt.

Das Gebiet umfasst 41 Bauplätze. Im ersten Bauabschnitt werden 36 erschlossen. Dazu wird der untere Bereich der Straße Am Mäuerle saniert und die Straße Steigle ausgebaut. Teile der Lange Straße und der Straße Am Mäuerle werden auf einen neuen Regenwasserkanal umgeschlossen.

Wie es in der Laupheimer Rathausfrage weitergeht, ist nach wie vor offen.

Rathausprojekt: Rechle will Klarheit, ob gebaut wird oder nicht

Wie geht es weiter mit dem Rathausprojekt? Darüber möchte Oberbürgermeister Gerold Rechle vor der kommunalpolitischen Sommerpause Klarheit gewinnen. In der öffentlichen Ratssitzung am Montag, 20. Juli (Beginn: 18 Uhr) im Kulturhaus will er einen Grundsatzbeschluss herbeiführen, das Laupheimer Rathaus abzubrechen und nach den Plänen des Freiburger Büros „K 9 Architekten“ ein neues zu bauen.

Ein solcher Beschluss sei unter anderem deshalb nötig, weil die Stadt – auf der Grundlage einstimmiger Ratsbeschlüsse – bereits mit mehreren ...

Kinder spielen auf dem Boden

Der Bedarf an Ganztagsplätzen in Kitas nimmt weiter zu

Monatelang Notbetreuung, jetzt mit knappen Personalreserven Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen: Corona verlangt auch den Beschäftigten in Kitas einiges ab. Gleichwohl richtet sich der Blick nach vorn, gilt es doch für das neue Kindergartenjahr, das nach den Sommerferien beginnt, zu planen. Über den aktuellen Stand in Laupheim hat Sigrid Scheiffele, Leiterin des städtischen Amts für Bildung und Betreuung, am Montag den Verwaltungs- und Finanzausschuss des Gemeinderats informiert.

Gastronom Thomas Moosbrugger vom Kavalierhaus in Langenargen sorgt in seinem Loungebereich für den notwendigen Abstand.

Mehrere Tausend Euro Schaden: Unbekannte zerstören Mobiliar in der Kavalierhaus-Lounge

Unbekannte haben in der Nacht auf Montag mehrere tausend Euro Sachschaden im Bereich der Lounge des Kavalierhauses angerichtet.

Zerstört wurde neben verschiedenen Tischen und Sitzgelegenheiten auch ein übergroßer Sonnenschirm im Wert von rund 5000 Euro. „Es nicht nachzuvollziehen, warum Menschen aus reiner Lust solch eine Verwüstung hinterlassen. Dieser wunderbare Ort der Begegnung hat das nicht verdient“, sagt der frustrierte Pächter des Kavalierhauses und der dazugehörigen Lounge, Thomas Moosbrugger.

 Auf der Ostseite des Schlierbaches (unser Bild) möchte der Hüttlinger Gemeinderat vom Badgebäude bis hin zur Brücke beim Verein

Der Schlierbach bekommt ein Mäuerle

Der Gemeinderat Hüttlingen hat in seiner jüngsten Sitzung am Donnerstag einen historischen Beschluss gefasst. Eine Mauer am Schlierbach soll das Naturerlebnisbad in Niederalfingen künftig vor Hochwasser schützen.

Der letzte Maisonntag vor ziemlich genau vier Jahren gerät in Niederalfingen so schnell nicht in Vergessenheit. Damals suchte ein Jahrhunderthochwasser das idyllische Schlierbachtal in Niederalfingen heim. Fast alle Häuser entlang des ansonsten so harmlosen Bächleins wurden damals überflutet.

Das künftige Wohngebiet „Am Mäuerle“, zwischen Hasenstraße und Lange Straße sowie den Straßen Am Mäuerle und Steigle gelegen, so

Das wird Laupheims klimafreundlichstes Wohngebiet

Rund 200 Wohnungen sollen in dem künftigen Baugebiet „Am Mäuerle“ entstehen, geplant sind überwiegend Einfamilien-, Doppel- und Mehrfamilienhäuser. Aufhorchen lässt das Energiekonzept: Weitgehend autark und zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen wollen die Ingenieure den Bedarf der Menschen an Strom, Wärme und Kälte decken.

Das Quartier sei aufgrund seiner Lage am südlichen Rand der Kernstadt, seiner Größe – 5,5 Hektar – und der Art der Bebauung bestens geeignet für ein ganzheitliches und klimafreundliches Konzept, betonte Raymond ...