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 In der Region gibt es viele Möglichkeiten für einen Osterspaziergang.

Auflugstipps: Es müssen ja nicht immer Bussen oder Federsee sein

Ob zu Fuß oder mit dem Fahrrad: Lockt an Ostern die Sonne, zieht es die Menschen ins Freie. Spaziergänge, Wander- und Fahrradtouren bleiben schließlich auch in Zeiten von Corona erlaubt – es müssen ja nicht immer die überlaufenen Tourismusmagneten wie Bussen oder Federsee sein. Auch abseits beliebter Wander- und Radwege gibt es lohnende Ziele zu entdecken, wissen die Experten aus der Region.

Bad Buchau am Palmsonntag: Zwischen Kurpark und Federsee herrscht reges Treiben, Spaziergänger und Radler bevölkern den Steg durch das ...

Aktion "Mal mit uns": So sehen Kinder die Welt in Zeiten der Corona-Krise

Die Welt der Kinder ist bunt, auch in Corona-Zeiten. Und sie ist trotz der Einschränkungen und des Verzichts, trotz geschlossener Spielplätze und Unsicherheiten voller Zuversicht.

Das zeigen die vielen, tollen Bilder, die beim Malwettbewerb „Mal mit uns“ der Schwäbischen Zeitung eingesandt wurden. Viele Dutzend Kinder zwischen 1,5 und 15 Jahren haben mitgemacht, mehr als 200 Bilder haben uns insgesamt erreicht. 

Eine Siegerin aus Allmendingen - und zehn verloste Stiftesets Das Siegerbild kommt von Josefine Teichmann ...

 Am besten erhalten ist dieser Ausschnitt des Altheimer Hungertuches: Anna, Maria und Josef in der Szene der Beschneidung Jesu i

Diese Geschichte steckt hinter dem Altheimer Hungertuch

Blickten die Gläubigen vor 500 Jahren in der Fastenzeit in ihre Kirchen, konnten sie kunstvoll bemalten Tüchern begegnen, welche den Chorraum verhüllten, war es doch Ende des 15. Jahrhunderts Brauch, während der Passions- und Fastenzeit den Altar den Blicken der Gläubigen zu entziehen, um sie „zur Bußfertigkeit anzuhalten und an die Sündhaftigkeit der Menschen zu erinnern“.

Dazu wurde ein Hungertuch – auch Fasten-Velum oder Palmtuch genannt – im Chor der Kirche aufgehängt.

 In noch Corona-freien Zeiten: Luisa (ganz rechts) machte mit Jonas, Ewa, Heike und Paula eine Wanderung zum Lion’s Head, um den

Statt „Weltwärts“ wieder heimwärts: Riedlingerin kehrt verfrüht von Hilfsmission zurück

Eigentlich hätte Luisa Hansen noch bis Ende Mai in Südafrika bleiben sollen, im Auftrag des deutschen Freiwilligendienstes „Weltwärts“. Doch auf einmal ging alles ganz schnell. Die Altheimerin musste Mitte März Kapstadt verlassen.

Ihr Auslandsaufenthalt begann im August letzten Jahres. Sie hatte sich entschieden, für neun Monate einen Freiwilligendienst in Kapstadt/Südafrika zu absolvieren. Ihre Einsatzstelle war eine Tagesstätte für Kinder im Alter von drei Monaten bis fünf Jahren, in einem Vorort Kapstadts.

 In der Zeit der Ölkrise im Spätherbst 1973 gab es ein Sonntagsfahrverbot, was die Bürger zu Spaziergängen auf Straßen und sogar

Sonntags durfte nicht gespielt werden

Schon einmal hat eine Krise den Sportbetrieb stark beeinflusst. Vor mehr als 45 Jahren war es die „Ölkrise“, die Folgen hatten auch für den Fußball im Bezirk Donau. Für die SZ hat Hans Aierstok im Archiv geblättert. Im zweiten Teil der Rückschau auf die 1970er-Jahre geht es um die Landesliga, die damals noch Zweite Amateurliga hieß.

„Ölkrise“ („Ölpreiskrise“)

Im Spätherbst 1973 drehten die Ölförderstaaten kurzfristig den Ölhahn fast zu.

So soll die neue Verabschiedungsstätte auf dem Altheimer Friedhof künftig aussehen.

Pläne für Verabschiedungsstätte auf Altheimer Friedhof: Künstlerin erhält Auftrag für Glasfenster

Bislang finden die Bestattungen auf dem Friedhof im Schemmerhofer Ortsteil Altheim meist im Freien statt, das soll sich mit einer einer neuen Verabschiedungsstätte ändern. Nun hat Bürgermeister Mario Glaser die Arbeiten dafür vergeben. Schriftlich teilt er mit, dass dies „in enger Abstimmung mit dem Ortsvorsteher und Ortschaftsrat“ geschehen sei.

Die Verabschiedungsstätte war bereits im Rahmen des Baugesuchs – vor der Coronakrise – Thema im Gemeinderat.

 Mit Falschegeld versuchte eine Frau in Altheim zu bezahlen.

Frau will mit Falschgeld zahlen

Eine 53-jährige Frau soll am Donnerstag in Altheim in einem Einkaufsmarkt Falschgeld in Umlauf gebracht haben.Wie die Polizei mitteilt, wollte die Frau kurz vor 8 Uhr ihren Einkauf wohl mit einer falschen Banknote bezahlen. Eine Mitarbeiterin bemerkte die Fälschung. Im Geldbeutel der Frau befand sich noch ein weiterer gefälschter Schein. Auch mit diesem versuchte sie zu bezahlen. Zeugen hielten die 53-jährige fest und verständigten die Polizei. Die Beamten stellten die Geldscheine sicher.

Schüler bei den Aufgaben

G9 ist nach wie vor bei Eltern und Schülern beliebt

Die Organisation des kommenden Schuljahrs läuft, trotz Corona-Pandemie, trotz Schließung von Schulen, Restaurants, Museen, Geschäften, trotz des reduzierten sozialen Lebens. Die Anmeldungen für die fünften Klassen der weiterführenden Schulen sind nahezu abgeschlossen; die Schulleitungen der Gemeinschaftsschulen, der Realschulen, der Gymnasien können planen. Und mit welchen Zahlen arbeiten die Verantwortlichen?

An der Geschwister-Scholl-Realschule in Riedlingen sind zurzeit 91 Schüler als neue Fünfer angemeldet – ein leichter ...

 Mit der Landesförderung ist ein wichtiger finanzieller Grundstein für den Umbau der Öpfinger Kläranlage gelegt.

1,3 Millionen Euro für die Kläranlage Öpfingen

Es ist eine gute Nachricht in schwierigen Zeiten: Der Alb-Donau-Kreis erhält Zuschüsse aus dem Landesförderprogramm „Wasserwirtschaft und Altlasten“. „Es ist spitze, dass sich unsere Anstrengungen gelohnt haben“, wird der Landtagsabgeordnete Manuel Hagel in einer Pressemitteilung seines Büros zitiert.

Knapp 190 Millionen Euro werden in dieser Tranche für den Ausbau der Wasserversorgung, den Hochwasserschutz und in die Qualität der Gewässer und Böden vom Land zur Verfügung gestellt.