Suchergebnis

Auf der Zollernalbbahn werden ab Mitte Dezember neue Züge des Typs Lint 54 unterwegs sein.

Land verlängert Verträge mit DB Regio und der SWEG

Das Land Baden-Württemberg verlängert die Verkehrsverträge mit der DB Regio AG und der Südwestdeutschen Landesverkehrs-AG (SWEG).

Wie das Verkehrsministerium mitteilt, können die Unternehmen damit Verbesserungen in den kommenden Jahren angehen. „Auf zahlreichen Strecken werden zusätzliche Fahrten, mehr Plätze in den Zügen oder neue Fahrzeuge angeboten“, sagt Verkehrsminister Winfried Hermann. Die bis 2025 verlängerten Verträge mit DB Regio gelten für Netz 2 (Stuttgart-Ulm-Bodensee), Netz 16a („Aulendorfer Kreuz“) und Netz 16b ...

Eine Anzeige samt Vorschau auf Anschlusszüge und Verspätungen, eine mobile Rampe als Einstiegshilfe, eine geräumige, barrierefre

Die Regio-S-Bahn fährt mit neuen Zügen los

Es wird ein leiser Start. Nur ein Buchstabe verrät, dass die erste Linie der Regio-S-Bahn Donau-Iller im Dezember in Betrieb geht. Weitere Pläne haben die Verantwortlichen vorerst verschoben. Dabei ist aus dem mehrere Hundert Millionen Euro teuren Verkehrsvorhaben ein Pilotprojekt geworden, das zum Muster für andere Regionen werden könnte.

Ab dem Fahrplanwechsel im DezemberDie Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) vergibt im gesamten Freistaat neue Namen für die Regionalzüge.

Blick aus dem Führerstand: Auch für die Fahrzeugführer bieten die neuen Lint-54-Züge deutlich mehr Komfort. Ab dem 13. Dezember

Neue Züge auf der Zollern-Alb-Bahn: Das sind die Vorteile für Fahrgäste

Komfortabler, moderner und sicherer, aber auch ein wenig langsamer: Ab Mitte Dezember sind auf den beiden Strecken der Zollern-Alb-Bahn neue Züge des Typs Lint 54 unterwegs. Fahrgäste profitieren unter anderem von drahtlosem Internet, Monitoren mit aktuellen Informationen und Klimaanlagen. Gewartet werden die Züge des französischen Herstellers Alstom in der Bahnbetriebswerkstatt der Südwestdeutschen Landesverkehrs-AG (SWEG) in Gammertingen.

Was die neuen Züge auszeichnet, erläuterten Uwe Lahl, Ministerialdirektor im ...

Der moderne Hochgeschwindigkeits- und Neigezug fährt ab Dezember in weniger als zwei Stunden von Lindau zum Münchner Hauptbahnho

Neuer Eurocity ist erstmals zum Test in Lindau

Es ist zwar kein ICE, er sieht aber wie einer aus. Ab Dezember fährt der Schweizer Astoro-Zug von Lindau aus in weniger als zwei Stunden bis München. Jetzt war erstmals zum Test auf der neuen Strecke.

Im Dezember beginne in Lindau und im Allgäu „ein neues Zeitalter der Bahn“, heißt es in einer Mitteilung der DB AG. Denn auf der bis dahin elektrifizierten Strecke sollen SBB-Fernzüge mit ICE-Komfort München und Zürich verbinden und dabei im neuen Bahnhof in Lindau-Reutin halten.

Pressekonferenz zum «Europäischen Tag des Wettbewerbs»

Altmaier: EU braucht effizientes Wettbewerbsrecht

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat sich mit Blick auf zunehmende Konkurrenz etwa aus China für ein starkes und effizientes EU-Wettbewerbsrecht ausgesprochen.

Dieses müsse sich besser und praktikabler anwenden lassen, sagte Altmaier in Berlin zum Auftakt einer wettbewerbspolitischen Konferenz im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft.

Die Pandemie verstärke die bestehenden Herausforderungen durch Digitalisierung und Globalisierung, so Altmaier.

Roland Busch

Busch übernimmt Siemens-Chefsessel von Kaeser im Februar

Der Zeitpunkt des Führungswechsels bei Siemens ist zementiert. Der langjährige Vorstandschef Joe Kaeser wird den Stab mit Ablauf der Hauptversammlung im Februar an Roland Busch übergeben, wie der Aufsichtsrat des Technologiekonzerns entschied.

Allerdings wird Busch, wie bereits bekannt, am 1. Oktober 2020 bereits die Verantwortung für die Geschäftsaktivitäten und damit das Geschäftsjahr 2021 übernehmen, wie Siemens mitteilte. Joe Kaeser werde den Übergang „aktiv“ begleiten.

Alstom

Ja zur Bahnfusion von Alstom mit Bombardier

Nach der geplatzten Elefantenhochzeit mit Siemens hat der Zughersteller Alstom nun aus Brüssel die Erlaubnis zur Megafusion mit einem anderen Konkurrenten: Das französische Unternehmen darf die Zugsparte des kanadischen Konzerns Bombardier übernehmen, wie die EU-Kommission am Freitag mitteilte.

Doch gelten Auflagen, und die betreffen auch Deutschland: Ein Teil der Bombardier-Produktion in Hennigsdorf bei Berlin muss verkauft werden. Zusammen beschäftigen die beiden Weltkonzerne etwa 9000 Menschen in der Bundesrepublik.

EU-Wettbewerbshüter billigen von Alstom geplante Bahnfusion

Die EU-Wettbewerbshüter haben die Übernahme von Bombardier Transportation durch den französischen Bahntechnik-Konzern Alstom genehmigt. Eine Auflage ist aber, dass wie von Alstom zugesagt Bombardier-Produktionsanlagen am Standort Hennigsdorf bei Berlin verkauft werden, wie die EU-Kommission am Freitag mitteilte.

© dpa-infocom, dpa:200731-99-997181/1

EU will in die Offensive

EU will mehr Schutz vor Übernahmen aus dem Ausland

Staatlich subventionierte Unternehmen aus China und anderen Ländern sollen es bei Einkaufstouren in der EU künftig schwerer haben.

Die EU-Kommission legte ein Strategiepapier vor, das die hiesige Wirtschaft vor zu großem Einfluss unter anderem aus China schützen und gleiche Wettbewerbsbedingungen sichern soll. Man sende eine klare Botschaft an den Rest der Welt, sagte EU-Binnenmarktkommissar Thierry Breton: „Ihr seid hier willkommen.“ Aber es gebe Regeln.

Siemens-Chef fordert Schulterschluss gegenüber Asien

Siemens-Chef Joe Kaeser, der auch Vorsitzender des Asien-Pazifik-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft ist, hat dringend eine gemeinsame Außenwirtschaftspolitik der EU-Staaten gefordert. Das 21. Jahrhundert werde das asiatische Jahrhundert werden. Ein starkes, selbstbewusstes Europa sei „eine Notwendigkeit, wenn wir in der neuen Weltordnung bestehen wollen“, warnte Kaeser in einem Gastkommentar für das „vbw Unternehmermagazin“ (Dienstag). Es wäre „leichtsinnig anzunehmen, wir könnten ohne eine einheitliche europäische Politik in Asien unsere ...