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Lufthansa

Lufthansa-Rettung nimmt wichtige Hürde

Nach harten Verhandlungen zwischen Brüssel und Berlin hat das Rettungspaket für die schwer angeschlagene Lufthansa eine wichtige Hürde genommen.

Die Bundesregierung und die EU-Kommission einigten sich auf Auflagen für die Kapitalspritze, und der Lufthansa-Vorstand stimmte in der Nacht zum Samstag zu. Demnach müsste die größte deutsche Airline an ihren wichtigsten Flughäfen Frankfurt und München Start- und Landerechte an Konkurrenten abgeben.

Zughersteller Alstom

Zughersteller Alstom optimistisch für Fusion mit Bombardier

Der französische Zughersteller Alstom sieht die geplante Übernahme der Zugsparte des kanadischen Bombardier-Konzerns auf gutem Weg.

„Das läuft nach unseren Plänen ab“, sagte Konzernchef Henri Poupart-Lafarge bei der Vorstellung der Geschäftszahlen für das vergangene Jahr in Saint-Ouen bei Paris. „Wir haben die Finanzierung bereits abgesichert.“ Der Deal solle im ersten Halbjahr 2021 abgeschlossen werden.

Der Hersteller der TGV-Hochgeschwindigkeitszüge hatte die Fusion im Februar ankündigt, dafür sind nach damaligen ...

Bombardier-Werk

Bombardier-Kunden in Deutschland fordern mehr Qualität

Bombardier Transportation steht auf seinem wichtigen Markt Deutschland unter Druck. Der Zugbauer müsse die Qualität seiner Produkte deutlich steigern und Vertragsbedingungen konsequent und fristgerecht einhalten, fordern mehrere Verbände in einem Brief an Vorstandschef Danny Di Perna.

Der Brief liegt der Deutschen Presse-Agentur vor, zuvor hatte das Magazin „Business Insider“ darüber berichtet. Absender sind die Bundesarbeitsgemeinschaft Schienenpersonennahverkehr, deren Mitglieder den Regionalverkehr in Deutschland bestellen, sowie ...

Alstom

Paris hofft auf Ja der EU-Kommission zur Bahnfusion

Der französische Wirtschaftsminister Bruno Le Maire hofft auf die Zustimmung der EU-Kommission für die geplante Übernahme des Bombardier-Zuggeschäfts durch den Hersteller Alstom.

Die Position der EU-Kommission und der meisten EU-Staaten mit Blick auf das Wettbewerbsrecht habe sich weiterentwickelt, sagte Le Maire am Dienstag nach einem Gespräch mit der zuständigen EU-Kommissarin Margrethe Vestager in Brüssel. Vestager hielt sich vorerst bedeckt.

Milliarden-Deal: Alstom will Bombardier-Zugsparte kaufen

Der französische TGV-Hersteller Alstom will die Zuggesparte des kanadischen Konkurrenten Bombardier übernehmen. Dafür solle ein Preis in der Spanne von 5,8 Milliarden Euro bis 6,2 Milliarden Euro gezahlt werden, teilte Alstom am Saint-Ouen-sur-Seine bei Paris mit. Eine entsprechende Absichtserklärung sei unterzeichnet worden. Damit bahnt sich unter großen Zugherstellern aus der Not heraus ein neuer Zusammenschluss an. Denn Bombardier ist in der Krise.

Alstom will Zuggeschäft von Bombardier übernehmen

Der französische Bahn-Hersteller Alstom will das Zuggeschäft des kanadischen Konkurrenten Bombardier übernehmen. Dazu gebe es jetzt eine entsprechende Absichtserklärung, teilte Alstom am Montagabend in Saint-Ouen bei Paris mit. Der Übernahmepreis wurde mit 5,8 bis 6,2 Milliarden Euro beziffert.

Alstom will Zuggeschäft vom Bombardier übernehmen

Der französische Bahn-Hersteller Alstom will das Zuggeschäft des kanadischen Konkurrenten Bombardier übernehmen. Dazu gebe es jetzt eine entsprechende Absichtserklärung, teilte Alstom am Montagabend in Saint-Ouen bei Paris mit. Der Übernahmepreis wurde mit 5,8 bis 6,2 Milliarden Euro beziffert.

Bombardier Görlitz

Milliarden-Deal: Alstom will Bombardier-Zugsparte kaufen

Der französische TGV-Hersteller Alstom will die Zugsparte des kanadischen Konkurrenten Bombardier übernehmen. Dafür solle ein Preis in der Spanne von 5,8 Milliarden Euro bis 6,2 Milliarden Euro gezahlt werden, wie Alstom am Saint-Ouen-sur-Seine bei Paris mitteilte.

Eine entsprechende Absichtserklärung sei unterzeichnet worden. Damit bahnt sich unter großen Zugherstellern ein neuer Zusammenschluss an. Die Transaktion wäre auch von großer Bedeutung für Deutschland, wo es mehrere Werke mit tausenden Beschäftigten gibt.

Bombardier

Bombardier tief in den roten Zahlen

Der kriselnde kanadische Flugzeug- und Zughersteller Bombardier hat das vergangene Geschäftsjahr mit tiefroten Zahlen abgeschlossen.

Im vierten Quartal lag das Betriebsergebnis mit 1,7 Milliarden Dollar (1,6 Mrd Euro) im Minus, wie das Unternehmen am Donnerstag in Montreal mitteilte. Im entsprechenden Vorjahreszeitraum hatte es noch einen Gewinn von 342 Millionen Dollar gegeben.

Grund für den starken Rückgang sind unter anderem hohe Kosten im europäischen Eisenbahngeschäft.

Aussicht auf Milliarden-Deal

Aussicht auf Milliarden-Deal beflügelt Bombardier-Aktie

Medienberichte und Marktspekulationen über einen angeblichen Verkauf des Eisenbahngeschäfts an den französischen Bahntechnikhersteller Alstom haben dem Bombardier-Konzern kräftig Auftrieb an der Börse gegeben.

Die Aktien des angeschlagenen kanadischen Unternehmens gingen in Toronto mit einem Kursplus von mehr als zehn Prozent aus dem Handel. Nach „Handelsblatt“-Informationen aus Industriekreisen will Alstom für sieben Milliarden Euro die gesamte Zugsparte der Kanadier übernehmen.