Suchergebnis

Der Markt für Ferkel ist eingebrochen.

Warum sich ein oberschwäbischer Ferkelzüchter von der Politik im Stich gelassen fühlt

Wer sich nach einer Landidylle à la Bullerbü sehnt, wird im oberschwäbischen Dinnenried fündig. Von der B 30 bei Bad Waldsee führt eine schmale Straße durch begrünte Hügel und einen kleinen Mischwald zu der Ortschaft. Die zählt gerade mal 100 Einwohner, ein kleine Kapelle und ein gutes Dutzend Höfe, die sich oft seit Generationen in Familienbesitz befinden.

Darunter auch jener von Wilhelm Heine, dem an diesem Morgen aber gar nicht nach Bauernromantik zumute ist.

Die typische Bauart der WMM-Hotels, wie sie auf der Internetseite des Unternehmens präsentiert wird.  So soll auch das neue Haus

Neues Hotel in Blaubeuren wird gebaut

Die Stadt Blaubeuren wird ein neues Hotel bekommen. Entsprechende Planungen der WMM Hotelbetriebsgesellschaft hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am Dienstagabend zugestimmt. Insgesamt sind 27 Zimmer geplant. Das Angebot richtet sich, laut Sebastian Waltl, Gesellschafter des Unternehmens, der die Planungen den Ratsmitgliedern vorstellte, hauptsächlich an Geschäftsreisende und Touristen.

Der Entwurf, den Waltl vorstellte, erinnert optisch stark an die klassischen amerikanischen Motels à la „Motel 6“, „Super 8“ oder „Blue Swallow“, ...

So viel kostet der Quadratmeter Bauland in Ihrem Landkreis

Bauland in Baden-Württemberg wird immer teurer. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Statistischen Landesamts für Baulandpreise hervor, die Schwäbische.de vorliegen. In ganz Baden-Württemberg standen 2019 demnach rund 459 Hektar baureifes Land zur Verfügung, das sind Flächen, die bereits erschlossen sind und ohne Weiteres bebaut werden können.

Der Quadratmeterpreis für diese Flächen lag 2019 dabei im Landesdurchschnitt bei 227,44 Euro.

 Anette Schmid, Katja Grob und Maren Sziede mit ihrem Sohn.

Umzug der Bücherei in Isny hat begonnen

Die Regale in der Bücherei am Mühlturm sind bereits leergeräumt, sie ist seit Mitte September geschlossen. 20 000 Medien sind von Anette Schmid, Katja Grob, Bianka Gartik-Hochstein und Maren Sziede in gut 600 Kartons verpackt worden. Jeder Karton wurde mit den Kurzzeichen für den Inhalt und zusätzlich mit der Nummer des genauen Bestimmungsortes, mit der Etage und der Nummer des zukünftigen Regals im Hallgebäude beschriftet.

Den Transport im Laufe des Oktober würden dann aber die Männer des Bauhofs übernehmen, so erklärt Anette ...

Auch die Gemeinde Amtzell spendet einen Euro pro Einwohner als Hilfe für die Opfer der Explosion in Beirut.

Amtzell hilft Libanesischen Explosionsopfern mit einem Euro pro Einwohner

Die Gemeinde Amtzell spendet einen Euro pro Einwohner für die Opfer der verheerenden Explosion im Libanon. Das haben die Räte der Gemeinde in ihrer Sitzung Anfang der Woche einstimmig beschlossen. In Kißlegg entschieden sich die Räte hingegen gegen eine Spendenbeteiligung im Sinne der Anfrage des Interkommunalen Libanon-Ausschusses Allgäu.

Förderverein „Füreinander - Miteinander“ stockt Spende aufNach internen Beratungen hatte der Libanon-Ausschuss Allgäu sich mit der Bitte an die Teilnehmenden sechs Gemeinden Opfenbach, ...

Blick von der Himbacher Straße aus auf einen Teil des künftigen Ziegelbacher Wohngebiets St. Leonhard.

Für Bauherrn in St. Leonhard gibt’s eine neue Vorschrift

Das Baugebiet St. Leonhard in Ziegelbach ist einen großen Schritt weitergekommen. Dabei wurde auch eine Regelung zu Luft-Wärmepumpen gefunden.

Die Genehmigung des Baugebiets ist so langwierig, weil die Stadt dafür den Ortsbach verlegen muss. Er soll künftig am südlichen Rand und parallel zur Himbacher Straße verlaufen. Der neue Verlauf müsse naturnah gestaltet werden, erläuterte Sachbearbeiter Andreas Haufler nun im Gemeinderat die behördlichen Vorgaben.

 Das Bild zeigt den Testzug zwischen Leutkirch und Kißlegg.

Erfolgreicher Test: Der erste elektrische Zug fährt durchs Allgäu

Der erst Test für die neue Oberleitung auf der Bahnstrecke von München nach Lindau ist erfolgreich verlaufen. Ein spezielle Testlokomotive startete am Dienstag in Leutkirch zu mehreren Messfahrten im Allgäu, heißt es in einer Pressemitteilung der Deutschen Bahn (DB). Die Tests dauern demnach noch bis zum Donnerstag. „Wir wollen mit diesen ersten Fahrten messen, ob in den verschiedenen Streckenabschnitten ausreichend Spannung in der Bahnoberleitung vorhanden ist“, so ein Bahnsprecher.

 Fährt ein Leichtkraftfahrzeug mit 45 Km/h hinter einem Hügel, wird das schnell gefährlich wenn Autos nicht mit den rollenden Ve

Moped-Autos mit 45 Km/h: Toll für Jugendliche auf dem Land oder gefährliche Verkehrshindernisse?

Die eigenen vier Räder. Neben den eigenen vier Wänden wohl der erste Schritt in die Selbstständigkeit vieler Jugendliche. Und gerade auf dem Land unabdingbar. Wer meint, das erste Auto sei frühestens ab dem 18. Geburtstag denkbar, irrt.

Schon ab 16 mit vier Rädern unterwegs Auch und gerade im Allgäu nimmt die Zahl der sogenannten Leichtkraftfahrzeuge – also Moped-Autos mit kleinem Nummernschild und zwei Sitzen –, die mit bis zu 45 km/h unterwegs sind, augenscheinlich zu.

Matthias Freund

Lust am Experiment: Gin-Tonic-Bratwurst aus Bayern

Spaghetti-Bratwurst, Gin-Tonic-Bratwurst, Glühwein-Bratwurst, Wildblüten-Honig-Bratwurst, Trüffel-Bratwurst, Cranberry-Speck-Bratwurst - die Theke der Landmetzgerei Freund ist gefüllt mit Dutzenden Wurst-Variationen.

„Wir haben ständig Hundert selbstproduzierte Wurstsorten vorrätig“, erklärt Matthias Freund. Der Metzger und seine Frau Stephanie aus Sailauf in Nordbayern halten damit einen Wurstweltrekord: Im Jahr 2018 schaffte es die Dorfmetzgerei mit ihrem Sortiment ins Guinness-Buch der Rekorde.

 Manuela und Marco Post sind auf der Suche nach einem Haus in Wangen.

Welche Blüten die Suche nach dem Eigenheim treibt

„Gar nicht so einfach…“ steht auf dem Kärtchen, das Manuela und Marco Post bei sich führen. Gemeinsam mit ihrem vier Monate alten Sohn im Kinderwagen machen sie sich regelmäßig auf den Weg durch Wangener Siedlungen – auf der Suche nach einem eigenen Zuhause. Auf den „üblichen“ Pfaden sei nichts Bezahlbares zu finden, erzählt das Ehepaar. Deshalb sprechen sie Menschen an, die zufällig in ihren Gärten oder vor ihren Häusern anzutreffen sind und hinterlassen ihr Kärtchen.