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Viele Zünfte aus der Region kamen nach Bad Schussenried, wie etwa die Schlemenzunft aus Heudorf am Bussen.

So feiern die Bad Schussenrieder Narren den Rosenmontag

Bunt und laut, das ist es auf den Straßen Bad Schussenrieds am Montag gewesen. Der Grund: Der Rosenmontagsumzug der Narrenzunft Bad Schussenried. Mit dabei waren 50 Zünfte, zehn Musikergruppen und viele Besucher.

Narrenzunft-Präsident Markus Gögler und sein Vize Hermann Maucher moderierten den Umzug. Auf 2000 bis 3000 Besucher schätzte Gögler die Zahl der Menschen, die dem bunten Treiben von den Bürgersteigen aus zusahen. „Das sind Schussenrieder, aber auch Leute aus den Teil- und Nachbarorten.

 Sie stehen für den effizienten Einsatz von Energie zur Schonung der Umwelt (von rechts): Christian Merk, Berthold König und Rac

Energiesparpotenziale schonen Umwelt und Geldbeutel

Gut zwei Dutzend Zuhörer sind am Samstagnachmittag zu der gemeinsam vom Maschinenring Württembergisches Allgäu und dem Leutkircher Energiebündnis organisierten Informationsveranstaltung „Energiesparpotentiale im landwirtschaftlichen Bereich“ in den Saal des Bürgerbahnhofes gekommen.

Interessant waren dabei die vier Vorträge, die bündig im „Halbstundentakt“ von kompetenten Referenten gehalten wurden, die am Samstag auch ausführlich zu Fragen Rede und Antwort standen.

Auch das Rulfinger Fasnetslied wird in der Sonne gemeinsam gesungen.

Zu den Nullen der Stadt zählen sich die Moritatensänger selbst auch

Die Moritatensänger sind das glanzvolle Juwel an der Krone der Mengener Hausfasnet. Sogar das Multitasting-Talent und Fasnetskönig, der Sulgemer Zunftmeister-Bürgermeister-Landtagskandidat mit dem langen Namen Raphael Osmakowski-Miller, ist offen und ehrlich den Mengener sehr neidisch auf diese Truppe. Am liebsten hätte er sie in seinem Narrenreich, obwohl sie jedes Jahr ihre scharfen Spitzen nach Sulgen abschießen.

Ihre Texte funkeln vor Witz, schillern wortgewandt und sprühen ein Feuerwerk an leicht-giftigem Parfüm.

Mit Mundschutz

Corona-Ausbruch in Italien: Vorarlberg beruft Krisenstab ein - Was Reisende jetzt wissen müssen

Das Wichtigste im Überblick: In Norditalien gibt es aktuell den schwersten Ausbruch des Corona-Virus in Europa In der Lombardei nahe Mailand gibt es mehr als 220 bestätigte Infektionen In der betroffenen Region dürfen Tausende ihre Häuser nicht verlassen In der Nacht zum Montag wurden zwei Züge aus Norditalien am Brenner gestoppt - sie waren unterwegs nach München. An Bord gab es aber keine Infizierten Die deutsche Bundesregierung und Österreich warnen vor Panik und wollen die Grenzen offen halten Für Reisende gibt es ...

Der Jubiläums-Narrensprung in Ravensburg, der Umzug in Bopfingen-Schlossberg oder die Narren, die Bad Wurzach unsicher machen: A

So war der Rosenmontag in der Region

Der große Narrensprung in Rottweil gilt als einer der Höhepunkte der schwäbisch-alemannischen Fasnet. Schon morgens um 8 Uhr geht dort der Umzug los, dieses Jahr trotzten rund 4000 Narren, Musiker und Reiter dem Nieselregen.

Aber auch hier in der Region zwischen Alb und Bodensee, Oberschwaben und Allgäu, wurde am Rosenmontag kräftig gefeiert. Ein Überblick:

Oberschwaben/Allgäu Das war der große Narrensprung in Ravensburg

Narren stürmen durch Bad Wurzach

Narren springen durch ...

 Sie tragen Verantwortung für die Opernbühne und das Beethoven-Jahr (von links): Vorsitzender Friedrich-Wilhelm Möller, Büroleit

So feiert die Opernbühne Württembergisches Allgäu den 250. Geburtstag Ludwig van Beethovens

Er ist der mit Abstand populärste Komponist und fasziniert bis heute mit seinem Werk und seiner Persönlichkeit: Ludwig van Beethoven, dessen 250. Geburtstag die Welt in diesem Jahr feiert. Dass sein Werk visionär ist und seine Musik eine europäische Gesellschaft im Aufbruch spiegelt, weiß auch die Opernbühne Württembergisches Allgäu zu würdigen. Dies in einer über das Jahr verteilten Veranstaltungsvielfalt und in unterschiedlichen Projektformen.

Für die Feierlichkeiten wurde von Bonn als Beethoven-Stadt aus das Logo mit der ...

Rettung Notruf 112

86-Jähriger stirbt bei Zusammenstoß auf der Gegenfahrbahn

Ein 86 Jahre alter Autofahrer ist im Allgäu mit seinem Wagen auf die Gegenfahrbahn gekommen und beim anschließenden Zusammenstoß ums Leben gekommen. Das Auto des Mannes sei auf der Bundesstraße 12 in Richtung Isny (Kreis Ravensburg) mit dem entgegenkommenden Wagen eines 45-Jährigen zusammengeprallt, teilte die Polizei am Sonntagabend mit. Der 86-Jährige starb noch am Unfallort. Zeugen berichteten nach Angaben der Polizei, dass er kontinuierlich auf die Gegenfahrbahn fuhr.

Ein Polizist steht neben seinem Streifenwagen im Regen

Polizist gibt Schuss bei Faschingsumzug in Schwangau ab

Ein Polizist hat auf dem Faschingsumzug in Schwangau im Allgäu bei einer Personenkontrolle einen Schuss in Richtung eines 24-Jährigen abgegeben. Er traf den Mann nicht, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Unbeteiligte seien nicht gefährdet gewesen. Der 24-Jährige hatte demnach zuvor selbst eine Schusswaffe gezogen und auf den Polizisten gerichtet. Auslöser der Kontrolle war nach ersten Ermittlungen, dass der 24-Jährige und ein 29-Jähriger Besuchern des Faschingsumzuges in der Nähe von Schloss Neuschwanstein Betäubungsmittel angeboten haben ...

Nguyen Tuong Vi kam aus Saigon nach Hohentengen. Hier arbeitet sie nun als Altenpflegerin.

Der Versuch, die Pflege zu retten

Die junge Frau wirkt zierlich, fast zerbrechlich. Sie heißt Nguyen Tuong Vi, ist 23 Jahre alt und kommt aus Vietnam. Ihr Beruf: Altenpflegekraft. Der gegenwärtige Standort: St. Maria, ein Seniorenheim am Rand der kleinen oberschwäbischen Gemeinde Hohentengen (Landkreis Sigmaringen). „Morgens kümmere ich mich hier um sieben bis acht Bewohner“, berichtet Nguyen Tuong mit feiner Stimme. Waschen, anziehen, essen helfen – was eben so anfällt.

Alleine arbeitet die Frau nicht.

 Die Turn-Artisten haben versucht, mit acht Mann an die Hallendecke zu kommen, um die Lampe zu holen. Am Ende ist die Kür geglüc

Eine Hommage an die 70er-Jahre beim Musikball in Amtzell

Die 70er- und 80er-Jahre waren zwei bewegende Jahrzehnte – das hat sich beim Musikball der Musikkapelle Amtzell am Samstagabend an den Kostümen der Zuschauer und an der Dekoration in der Festhalle widergespiegelt.

So wurde zum Beispiel die vor 50 Jahren entstandene Anti-Atomkraftwerk-Bewegung als närrische Verkleidung aufgegriffen. Mehrere Themenbars spielten auf politische und bedeutsame Ereignisse an: Die „UntrennBar“ stand für das geteilte Deutschland während des Kalten Krieges.