Suchergebnis

 Stephan Weh aus Bad Grönenbach und Marcel Dorn aus Kempten begeisterten die 400 Konzertbesucher im Isyner Kurhaus.

Virtuoser Tastenzauber mit kreativ-sympatischer Raffinesse

„Ein fantastisches Konzerterlebnis am letzten Tag des Jahrzehnts“, so war es in der Ankündigung versprochen worden. Ausgefallene, vierhändige Arrangements mit einer gehörigen Portion Humor und Witz sind es geworden.

Stephan Weh aus Bad Grönenbach und Marcel Dorn aus Kempten haben eine klassische Klavierausbildung absolviert und den „Rest“ hätten sie sich autodidaktisch beigebracht, so ist von ihnen zu erfahren. Und die beiden brillanten Konzertpianisten sind auch charmante Entertainer.

 Lasse Schwegler (von links), Patrick Neumann und Leo Maus von der WSV-Jugend sorgen für heiße Waffeln.

Skisport-Schnäppchen mit Weihnachtsmusik

Wer am Samstag vor dem 1. Advent beim Wintersport-Flohmarkt noch nicht gefrühstückt hatte, der konnte bei den Organisatoren Merle Busch, Lasse Schwegler, Patrick Neumann und Leo Maus von der WSV-Jugend eine heiße Waffel erstehen. Sie betreuten miteinander die Verköstigung der Besucher mit Waffeln und heißem Tee.

Sie erklären, dass sich neun Familiengruppen zum Flohmarkt angemeldet haben, um ihre gebrauchten Skisportartikel anzubieten. Die vier Jugendvertreter betreuten den WSV-Tisch für den geschenkte Artikel eingegangen sind, deren ...

 Eingerahmt vom Kreisverbandsvorsitzenden Rudi Hämmerle (links) und dem Leutkircher OB Hansjörg Henle werden Albert Schmid, Erha

Ehrungsmarathon für 28 Musikanten

Der volle Parkplatz am Schulzentrum Gebrazhofen hat es bewiesen: Zum Konzert der beiden Kapellen Gebrazhofen und Engerazhofen strömten die Freunde der Blasmusik. ’Der Eingang war festlich dekoriert, in der Halle Konzertbestuhlung eingerichet. In den ersten Reihen saßen der Leutkircher Oberbürgermeister Hansjörg Henle, der Verbandsvorsitzende Rudi Hämmerle und der stellvertretende Ortsvorsteher Bernhard Bareth.

Das Motto der Programmauswahl hieß „Helden und Bösewichter“.

 Die Pikkolino-Band der Stadtkapelle unter der Leitung von Alisa Heutmann spielten zum Auftakt.

Kurhaus beim Herbstkonzert bis auf den letzten Platz besetzt

Das Laub wird bunter, die Tage kürzer und im Kurhaus spielt die Stadtkapelle auf – für alle Isnyer alljährlich ein Ereignis, das fest zum Herbst dazugehört. So ist es keine große Überraschung gewesen, dass am vergangenen Samstagabend die Zuschauerreihen im Kurhaus bis auf den letzten Platz gefüllt waren.

Dabei war das diesjährige Konzerts eine besondere Herausforderung für die Stadtkapelle: Denn der frühe Termin, eine zeitintensive Konzertreise und keine Möglichkeit einer Generalprobe hatten der Kapelle Sorgen bereitet.

 Die Stadtkapelle Isny, die Stadtjugendkapelle Isny und die Pikkolino Band geben ein gemeinsames Herbstkonzert.

Herbstkonzert steigt im Kurhaus Isny

Die Stadtkapelle Isny (Bild), die Stadtjugendkapelle Isny und die Pikkolino Band laden am Samstag, 16. November, um 20 Uhr zum Gemeinschaftskonzert ins Kurhaus in Isny ein. Traditionell steht der erste Teil des Abends im Zeichen des musikalischen Nachwuchses, heißt es in der Ankündigung. So wird der Abend von der Pikkolino Band mit „Ottoman Dances“ von Jacob de Haan eröffnet. Unter der Leitung von Alisa Heutmann präsentiert das Nachwuchsorchester den Radio Hit „Havanna“ von Camila Cabello.

 Ein Fest der Begegnung der beiden Kirchen.

Gott hat die Zeit gemacht, die Europäer die Uhren

„Alles hat seine Zeit und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde: Geboren werden, und sterben, pflanzen und ausreißen, weinen und lachen, klagen und tanzen, suchen und verlieren, lieben und hassen, streiten und Frieden machen“, solches wurde aus der Bibel vorgelesen.

Man müsste an diesem schönen Festtag der katholischen und evangelischen Gemeinden in Isny noch hinzufügen: Sonnenschein hat seine Zeit, Regen hat seine Zeit. Denn am frühen Vormittag hat es noch in Strömen geregnet, von Festbeginn dann bis pünktlich zum ...

 Anita Thalau, Bernhard Schneider und die Sonnenhalde-Bewohner bei der feierlichen Einsetzung der neuen Hausdirektorin.

Anita Thalau ist neue Hausdirektorin im „Haus Sonnenhalde“

Das Seniorenzentrum „Sonnenhalde“ der Evangelischen Heimstiftung an der Maierhöfener Straße hat eine neue Chefin: Anita Thalau, bisher schon Pflegedienstleiterin im Haus, hat Anfang Mai die Gesamtverantwortung übernommen. Sie folgt auf Katja Hoffmann, die auf eigenen Wunsch schon Ende Januar nach Ulm gewechselt war. Zur offiziellen Einsetzung von Thalau als Hausdirektorin lud der Heimträger Bewohner der Sonnenhalde und deren Angehörige, Repräsentanten der Stadt, Mitarbeiter des benachbarten Stephanuswerks und Vertreter der Kirchengemeinde zu ...

 Alisa Heutmann

Zwei Flöten und Orgel zum Patrozinium

Die Isnyer Flötistin Alisa Heutmann und ihr „Ausbilder“ Uwe Grodd, geben am Pfingstmontag, 10. Juni, ab 19 Uhr ein Kammerkonzert in der Spitalkirche in Wangen anlässlich deren Patroziniums. Begleitet werden die beiden Solisten von Georg Enderwitz auf der Truhenorgel und der Hauptorgel. Der Eintritt ist frei.

Heutmann unterrichtet unter anderem Flöte an der Jugendmusikschule Württembegisches Allgäu und dirigiert die Musikkapellen Gebrazhofen und Gestratz.

 Die Musikkapelle Gebrazhofen beim Standkonzert.

Musikkapelle Gebrazhofen bringt Stimmung

Einen musikalischen Start ins Wochenende hat am Freitagabend die Musikkapelle Gebrazhofen auf dem Leutkircher Kornhausplatz geboten.

Unter der Leitung von Dirigentin Alisa Heutmann präsentierten die Musikanten eine abwechslungsreiche Auswahl an Polkas, flotten Märschen und populären Stücken. Auch das gute Wetter und die kühlen Getränke trugen zum gelungenen Standkonzert mit mehr als 80 Zuhörern bei.

Verliebt geht es zu beim „Vetter aus Dingsda“.

Hans-Christian Hauser inszeniert „Der Vetter aus Dingsda“ herzerwärmend

Zum zweiten Mal in Folge war Auftakt des Isny Opernfestivals schon im Frühjahr. Erfreulich viele Zuhörer verließen die Wärme ihres Zuhauses und kamen zur Operette „Der Vetter aus Dingsda“ von Eduard Künneke ins Kurhaus am Park, wo sie mit leichten und herzerwärmenden Themen und aufmunternden Klängen kurz vor der Karwoche belohnt wurden.

Hans-Christian Hauser gelang – trotz einer Bearbeitung für lediglich ein Quartett mit Klavier, Fagott, Klarinette und Flöte – eine vollklingende, orchestrales Begleitung zu kreieren, mit einer ...