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 Der Polizeisprecher der CDU-Landtagsfraktion, Siegfried Lorek (v.l.) beim Treffen mit dem Fördervereinsvorsitzenden Friedrich N

Polizei-Förderverein stellt Arbeit vor

Leichtathletin Alina Reh ist ebenso Mitglied, wie auch Ulms Ex-OB Ivo Gönner und auch neuerdings Landtagsabgeordneter und Generalsekretär der Baden-Württemberg-CDU Manuel Hagel: Sie alle unterstützen durch ihre Mitgliedschaft im Förderverein des Polizeipräsidiums Ulm, die bürgernahe Polizeiarbeit und sorgen dafür, dass vor allem die Zivilcourage von Menschen für die Sicherheit in der Region sowie die Pflege der Zusammenarbeit von Bevölkerung und Polizei weiter gestärkt wird.

Anna Schall von der LG Tuttlingen-Fridingen hat in Heilbronn alle Konkurrentinnen hinter sich gelassen und die Deutsche Jugendme

800-Meter-Läuferin Anna Schall ist Deutsche Meisterin

Damit hatten die wenigsten gerechnet. Selbst Anna Schall nicht. Am Sonntag gewann die Leichtathletin der LG Tuttlingen-Fridingen in Heilbronn die Deutsche Jugendmeisterschaft über 800 Metern. In der Klasse U20 sicherte sie sich erst auf der Zielgeraden den ersten Platz. Für die 17-Jährige war es der größte Erfolg ihrer Karriere.

Die Sportlerin aus Mühlheim-Stetten zählte zwar als drittschnellste Läuferin dieses Jahres zum Favoritenkreis.

 Alina Reh aus Laichingen im August 2018 bei der Leichtathletik-Europameisterschaft im Olympiastadion in Berlin im Finale über 1

EM in Berlin: Bronze für Alina Reh nachträglich möglich

Mehr als zwei Jahre nach den Leichtathletik-Europameisterschaften in Berlin könnte Alina Reh aus Laichingen (SSV Ulm 1846) noch zu Medaillenehren kommen. Die Athletics Integrity Unit des Leichtathletik-Weltverbandes WA hat zuletzt nachträglich mehrere Resultate der Schwedin Meraf Bahta annulliert, darunter auch ihren dritten Platz bei der EM 2018 in Berlin über 10 000 Meter. Alina Reh hatte am 8. August 2018 im Olympiastadion Platz vier belegt. Vorbehaltlich der offiziellen Bestätigung des zuständigen europäischen Leichtathletik-Verbandes ...

Bei den „#TrueAthletes Classics 2020“ in Leverkusen klatschen Alina Reh (l.) und Katharina Trost nach dem Finale über eine Meile

Alina Reh mit schnellem „Doppel“

Ein „Mittelstrecken-Double“ binnen 15 Stunden: Alina Reh hat am Wochenende gleich zweimal ihre Schnelligkeit getestet. Die Langstrecklerin vom SSV Ulm 1846 lief zunächst beim „Puma Jump ’n’ Run“-Meeting am Samstagabend in Dortmund die 1500 Meter, am Sonntagmittag stellte sich die 23-Jährige dann der Konkurrenz über die selten gelaufene Meile bei den „#TrueAthletes Classics“ auf der Fritz-Jacobi-Sportanlage in Leverkusen.

Nahezu mühelos gewinnt Alina Reh in Dortmund In Dortmund hatte die EM-Vierte über 10 000 Meter keine Mühe, das ...

 Alina Reh bei der Deutschen Meisterschaft in Braunschweig.

Laichingerin holt sich Gold

Es fehlten nur ein paar Zentimeter und dann hätte es diese Premiere in der deutschen Leichtathletik gar nicht gegeben. Zum ersten Mal teilen sich zwei Sportlerinnen den Titel der deutschen Meisterin im Stabhochsprung: Ria Möllers von Bayer Leverkusen – und Stefanie Dauber vom SSV Ulm 1846. Doch Dauber hätte sich den Titel alleine schnappen können, wenn da nicht diese paar Zentimeter gewesen wären.

Prestige-Veranstaltung des VerbandesDie deutsche Meisterschaft in Braunschweig war die Prestige-Veranstaltung des Leichtathletikverbandes ...

 Alina Reh ging Mitte Juli bei der Laufnacht der Sparkassen Gala Regensburg an den Start.

Titel geht nur über diese Laichingerin

Die 120. Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften im Eintracht-Stadion an diesem Wochenende in Braunschweig werden als eine ganz besondere in die Geschichte der Sportart eingehen. Denn erstmals werden die Deutschen Leichtathletik-Meister unter Pandemie-Bedingungen gekürt. Aufgrund der Corona-Krise dürfen sich gleichzeitig nur 999 Personen im Stadion-Bereich aufhalten. Zum Vergleich: In den vergangenen Jahren zählte die DM schon allein deutlich mehr Starter.

 Tausende Läufer wie hier in der Bad Waldseer Innenstadt beim Lauffieber 2017: In Zeiten der Corona-Pandemie kaum vorstellbar.

Marathon in der Krise

Nun ist der sprichwörtliche lange Atem der Marathonläufer gefragt: Hunderttausende Freizeitläufer können in Corona-Zeiten nicht mehr an den Start gehen, den Elite-Athleten fehlen Wettkämpfe und Einkünfte, die Veranstalter bangen um ihre Zukunft. Die Corona-Pandemie hat so gut wie alle bedeutenden internationalen Laufveranstaltungen gestoppt, darunter die Klassiker von Berlin, Boston, New York und Chicago. Auch der Hamburg-Marathon wurde abgesagt, in Frankfurt deutet ebenfalls alles auf einen Ausfall hin.

Marathon

Marathon in der Krise: Läufer brauchen einen langen Atem

Nun ist der sprichwörtliche lange Atem der Marathonläufer gefragt: Hunderttausende Freizeitläufer können in Corona-Zeiten nicht mehr an den Start gehen, den Elite-Athleten fehlen Wettkämpfe und Einkünfte, die Veranstalter bangen um ihre Zukunft.

Die Corona-Pandemie hat so gut wie alle bedeutenden internationalen Laufveranstaltungen gestoppt, darunter die Marathon-Klassiker von Berlin, Boston und New York. Am 13. Juli wurde das Rennen in Chicago gecancelt.

Die Volleyballerinnen des SSV Aliudpharma Ulm (links mit weißem Trikot) 
beim Eurpacup-Viertelfinalspiel 2004 in Athen.

50 Jahre SSV ’46: Von goldenen Zeiten, einer bitteren Pleite und neuen Zielen

Die meisten Jüngeren in der Doppelstadt und der Region kennen den SSV Ulm 1846 sehr gut. Viele auch, weil sie dort selbst Mitglied sind. Ein Großverein mit mehr als 10 000 Mitgliedern, viel Tradition und mannigfachen Angeboten. Ein Verein, der sich Neuem öffnet und mehr und mehr moderne Sportarten wie etwa Bike-Polo betreibt. Aber wer von den Jüngeren weiß auch, dass dieser Verein in der heutigen Form erst 50 Jahre besteht? Anno 1970 wurde er gegründet als Fusion aus SSV Ulm und TSG Ulm 1846.

Die Leichtathletikerin Alina Reh

Alina Reh verpasst deutschen Rekord über 5 Kilometer knapp

Die Ulmerin Alina Reh hat den deutschen 5-Kilometer-Rekord nur um wenige Sekunden verfehlt. Bei einem Rennen in Berlin fehlten der 23-jährigen Läuferin am Sonntag nur sechs Sekunden zur Rekordzeit von 15:16 Minuten, die Irina Mikitenko vor 20 Jahren aufgestellt hatte. Alina Reh gewann bei den „Berlin 5k Invitational“ in 15:22 Minuten. Zweite wurde Caterina Granz (LG Nord Berlin), die in 15:32 die zweitschnellste Zeit erreichte.

„Ich hatte eigentlich eine Zeit unter 15 Minuten angepeilt und dachte, es flutscht“, sagte die ...