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VfB Stuttgart - 1899 Hoffenheim

Hoffenheim gegen VfB Stuttgart: Sieben Spieler fehlen wegen Corona

Das Leben funktioniert wesentlich leichter, wenn man alle Unbillen mit Humor nimmt. Hoffenheins Sportchef Alexander Rosen etwa musste sich zuletzt mit ungewohnter Bürokratie herumschlagen – den Corona- und Gesundheitsbestimmungen in aller Welt nämlich.

Kaum war ein TSG-Nationalspieler auf Länderspielreise, schon schien er sich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben, was letztlich in einer eine Woche langen freiweilligen Mannschaftsquarantäne mündete.

VfB-Trainer Pellegrino Matarazzo

Matarazzos besondere Rückkehr nach Hoffenheim

Ein bewegender Moment wird diese Rückkehr für Pellegrino Matarazzo auch ohne seine Familie. Nach seinem rasanten Aufstieg zum Bundesliga-Cheftrainer kehrt der 42-Jährige mit dem VfB Stuttgart am Samstag (15.30 Uhr/Sky) erstmals zur TSG 1899 Hoffenheim zurück. Und damit zu seiner alten Wirkungsstätte, der er viel zu verdanken hat.

Es sei schade, dass seine Frau und sein Sohn nicht dabei sein dürfen, bedauerte Matarazzo die Corona-Beschränkungen, die keine Zuschauer zulassen.

Leonardo Bittencourt

Viel Wechsel-Betrieb zwischen Hoffenheim und Werder

Die beiden Fußball-Manager Frank Baumann und Alexander Rosen kennen sich mittlerweile ziemlich gut. Seit mehreren Jahren handeln sie nun schon regelmäßig Spielerwechsel zwischen ihren Vereinen Werder Bremen und 1899 Hoffenheim aus.

Vor dem direkten Bundesliga-Duell der beiden Clubs (Sonntag, 18.00 Uhr/Sky) hat jeder dieser Spieler eine eigene, besondere Geschichte:

FLORIAN GRILLITSCH

Der frühere Bremer wurde beim 2:0-Sieg der Hoffenheimer in der Europa League gegen Roter Stern Belgrad zur Halbzeit ...

Hoffenheims Kevin Vogt (vorne) in Aktion

Vogt: Vergangenes Jahr anspruchsvoll und lehrreich wie nie

Fußballprofi Kevin Vogt vom Bundesligisten TSG Hoffenheim hat das vergangene Jahr als „das anspruchsvollste und das lehrreichste“ seines Lebens bezeichnet. „Im Fußball war es maximal speziell. Dazu die Gegebenheiten um Corona, so lange von der Familie getrennt sein zu müssen. Lehrreich, weil ich die Dinge jetzt anders sehe und vieles nicht mehr als selbstverständlich erachte. Das hätte ich mir früher wohl nicht so eingestanden“, sagte der 29 Jahre alte Verteidiger dem „Kicker“ (Donnerstag) vor dem Duell seiner Hoffenheimer gegen Werder Bremen ...

Sebastian Hoeneß

Alle Augen auf Hoeneß: Hoffenheim startet ins 13. BL-Jahr

Ins 13. Bundesliga-Jahr startet die TSG 1899 Hoffenheim mit Vorschusslorbeeren für den neuen Trainer Sebastian Hoeneß - und einigen Personalsorgen. Der 38-Jährige brauchte bei der Pressekonferenz am Donnerstag einen Zettel, um keinen verletzten oder angeschlagenen Spieler vor der Auftaktpartie am Samstag (15.30 Uhr/Sky) beim 1. FC Köln zu vergessen. Und dennoch: Die Kraichgauer gehen als Europa-League-Teilnehmer und damit erneuter Anwärter auf das internationale Geschäft in die Runde.

TSG 1899 Hoffenheim - Trainingsauftakt

Vorfreude bei Sebastian Hoeneß vor Pflichtspiel-Debüt

Einen „mutigen, nach vorne gerichteten Fußball“ will Sebastian Hoeneß spielen lassen. Jetzt darf es der neue Chefcoach der TSG 1899 Hoffenheim erstmals in einem Pflichtspiel zeigen. Als hoher Favorit fährt der Bundesligist aus dem Kraichgau zum Erstrunden-Spiel im DFB-Pokal beim Chemnitzer SC. Der Regionalligist darf in der Corona-Krise am Sonntag (15.30 Uhr) 4632 Zuschauer ins Stadion an der Gellertstraße lassen.

„Die Vorfreude ist schon groß, das wird ungewohnt sein und eine andere Atmosphäre“, sagte Hoeneß bei einer Schalte mit ...

Sebastian Hoeneß

Hoeneß: Klare Ansagen auf, leise Töne abseits des Platzes

Nach zwei Wochen als Cheftrainer bei der TSG 1899 Hoffenheim und Bundesliga-Novize sieht Sebastian Hoeneß keine Anpassungsschwierigkeiten in seinem neuen Job. „Ich habe natürlich einen größeren Staff um mich herum. Die Arbeit mit der Mannschaft unterscheidet sich nicht sehr. Die Termine zwischen den Einheiten sind in größerer Zahl vorhanden“, sagte der 38-Jährige in einer Videoschalte mit Journalisten am Freitag im Trainingslager in Rottach-Egern.

Alfred Schreuder

Ex-Hoffenheim-Coach Schreuder wird Koeman-Co bei Barça

Der frühere Hoffenheimer Bundesliga-Coach Alfred Schreuder wird Co-Trainer von Ronald Koeman beim FC Barcelona. Das teilte Barça mit.

Neben dem 47 Jahre alten Niederländer holte der Club von Weltfußballer Lionel Messi und Nationaltorwart Marc-André ter Stegen auch den schwedischen Ex-Profi Henrik Larsson (48) als Assistenzcoach. Beide unterschrieben einen Vertrag bis zum 30. Juni 2022.

Der bisherige niederländische Nationaltrainer Koeman (57) war am Mittwoch bei den Katalanen vorgestellt worden.

Alfred Schreuder gestikuliert am Spielfeldrand

Neuer Barça-Coach Koeman holt Ex-Trainer Schreuder als Co

Der frühere Hoffenheimer Bundesliga-Coach Alfred Schreuder wird Co-Trainer von Ronald Koeman beim FC Barcelona. Das teilte Barça am Freitag mit. Neben dem 47 Jahre alten Niederländer holte der Club von Weltfußballer Lionel Messi und Nationaltorwart Marc-André ter Stegen auch den schwedischen Ex-Profi Henrik Larsson (48) als Assistenzcoach. Beide unterschrieben einen Vertrag bis zum 30. Juni 2022.

Der bisherige niederländische Nationaltrainer Koeman (57) war am Mittwoch bei den Katalanen vorgestellt worden.

Der Neue

Barça holt Club-Legende Koeman: „Es muss Änderungen geben“

Der FC Barcelona setzt in der Krise auf eine Club-Legende: Mit der Verpflichtung des Niederländers Ronald Koeman als neuen Trainer wird im Verein von Weltfußballer Lionel Messi und Nationaltorwart Marc-André ter Stegen der Umbruch total eingeleitet.

Der 57 Jahre alte bisherige Nationaltrainer der Oranje komme als „Retter“ und vor allem als „Aufräumer“, schrieben spanische Medien. Viele „heilige Kühe“ im prominent besetzten Kader der Katalanen seien in Gefahr, stellte die katalanische Zeitung „El Periódico“ fest.