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 Große Herausforderung an die Gäste: die perfekte Schönheitsmaske auflegen.

„Bad Wehingen“ lockt künftig zur Pfhuser-Heilquelle

Jetzt haben sie den Dreck! Bad Dürrheim kann zumachen und Bad Teinach sowieso. Denn jetzt ist Bad Wehingen der aufsteigende Stern am Erholungs- und Wellnesshimmel. Der Grund: Als man die Festhalle samt Zunftstüble abriss, entdeckten die Wehinger eine Heilquelle unter diesem. Und aus der Narrenzunft wurde die Pfhuser Kur- und Bäder GmbH. All das brachte der Narrenrat seinen Gästen beim Linsen- und Späzleessen, diesmal in der Wellnessoase Schlossberghalle, nah.

 Vor großem Publikum hat das neu gegründete Netzwerk Demokratie im Ostalbkreis das Theaterstück „Das wird man doch mal sagen dür

„Das wird man doch mal sagen dürfen“

Vor großem und auch begeistertem Publikum hat das neu gegründete Netzwerk Demokratie im Ostalbkreis das interaktive Theaterstück „Das wird man doch mal sagen dürfen!“ von Christian Giese im Großen Sitzungssaal des Aalener Landratsamts präsentiert. Das Gastspiel markierte den Auftakt der „Wochen der Demokratie" mit Theaterprojekten, Lesungen und weiteren Veranstaltungen.

Die Aufführung war bei 150 Plätzen voll besetzt. Dabei zeigte sich das Publikum bunt gemischt – von Jugendlichen, die mit der Schule oder auch allein gekommen waren, ...

 Schüler erinnern an die ermordeten jüdischen Mitbürger aus Oberdorf.

Eine Gemeinschaft gegen das Vergessen

Mit einem Gedenkmarsch haben Schüler des Bildungszentrums Bopfingen an die Deportation jüdischer Mitbürger aus Oberdorf in die Vernichtungslager des nationalsozialistischen Regimes erinnert. Im Anschluss fand eine Gedenkfeier in der Schulaula statt. Ehrengast und Redner war der frühere Vize-Landtagspräsident von Baden-Württemberg, Alfred Geisel.

Es war ein Zeichen, das die Schüler aller drei Schularten am Bildungszentrum von Bopfingen mit ihrem Gedenkmarsch durch Oberdorf und Bopfingen am 75.

 Mit Texten und Musikstücken gedachten die Schülerinnen und Schüler der Eugen-Bolz-Realschule der Opfer des Nationalsozialismus.

Ellwangen erinnert an Auschwitz-Befreiung und Widerstandskämpfer Eugen Bolz

Unter dem Motto „Erinnern – Orientieren – Handeln" hat die Eugen-Bolz-Realschule (EBR) den Nationalen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus ausgerichtet und damit an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar 1945 durch die Rote Armee erinnert. Ein großes Thema war aber auch das Gedenken an den Namensgeber der Schule, den ehemaligen Württembergischen Staatspräsidenten, Reichstagsabgeordneten, Zentrumspolitiker und Widerstandskämpfer Eugen Bolz, der am 23.

 Wahlen bei den Wehinger Narren: (von links) Alfred Geisel, Albert Merkt, Conny Hugger, Zunftmeister Stefan Freundl, Vize-Zunftm

Wehinger Narren haben neues Führungsduo

Bei der Narrenzunft Wehingen hat sich personell einiges getan. So wurde mit Stefan Freundl in der Generalversammlung am Sonntagabend ein neuer Zunftmeister gewählt. Sein Stellvertreter ist André Grewe. Christina Denkinger und Matthias Walz sind die neuen Narreneltern, so eine Pressemitteilung.

Der scheidende Zunftmeister Alfred Geisel stellte in seinem letzten Bericht wichtige Persönlichkeiten der Wehinger Fasnet in den Mittelpunkt. Sie seien es, die die Tradition bewahren und an die junge Generation weitergeben würden.

Der Musikverein Altheim hat ein unterhaltsames Konzert gegeben.

Akkordeon trifft Blasmusik

Einen interessanten und unterhaltsamen Melodienreigen haben die beiden Orchester den Konzertbesuchern in der Altheimer Festhalle geboten. Die Klangfarben von Akkordeon und Blasmusik ergänzten sich hervorragend, waren aber auch sehr kontrastreich.

Mit „Welcome to Venice“ von Hans-Günther Kölz als Auftaktstück begrüßte das Biberacher Harmonika Orchester unter der Leitung von Ursula Glöggler-Sproll das Publikum. Bei diesem Stück war gleich die Virtuosität des Akkordeons hör- und erlebbar.

Zuhörer

Ulrich Pfeifle war „der neue Mann für die neue Stadt“

„Sie sind ein guter Mann. Ich wünsche Ihnen, dass Sie bald in einer anderen Stadt Oberbürgermeister werden!“ Mit diesen Worten hat ein Banker seinerzeit den jungen SPD-Kandidaten Ulrich Pfeifle im OB-Wahlkampf 1975 nach einem Gespräch verabschiedet. Der Aalener hat sich ebenso getäuscht wie jener CDU-Stadtrat, der dem erfolgreichen Bewerber mit den Worten die Hand schüttelte: „Herzlichen Glückwunsch, in acht Jahren sind Sie wieder weg!“ So kann man sich täuschen.

 Christian Sperle führt ab sofort den Aalener SDP-Stadtverband. Andrea Hatam ist seine Stellvertreterin.

Christian Sperle ist neuer Vorsitzender des SPD-Stadtverbandes Aalen

Albrecht Schmid hat nach drei Jahren den Vorsitz beim SPD Stadtverband Aalen in jüngere Hände gegeben. Andrea Hatam ist die neue stellvertretende Vorsitzende im Stadtverband.

Auf der Jahreshauptversammlung des SPD Stadtverbandes Aalen sorgte der Tagesordnungspunkt Wahlen für eine faustdicke Überraschung. Ein Youngster übernimmt den Vorsitz des traditionsreichen SPD Stadtverbandes Aalen. Der 35-jährige Diplom-Ingenieur im Maschinenbau, Christian Sperle, hat sich bei den Wahlen zum Vorsitz des Stadtverbandes gegen seine Mitkandidatin, ...

Harmonika-Orchester hat Gastauftritt

Der Musikverein Altheim lädt am Samstag, 30. November, um 20 Uhr zum Adventskonzert in die Festhalle nach Altheim ein. Den ersten Teil des Konzerts gestaltet das Biberacher Harmonika-Orchester. Es erklingen „Welcome to Venice“, das Potpourri „Im weißen Rössl am Wolfgangsee“, „Morgen in den Bergen“ von Rudolph Würthner und „Italo Pop-Hits“. Der Musikverein Altheim eröffnet den zweiten Konzertteil mit dem Marsch „Sempre Unita“ von Michael Geisler. Weiter geht es mit dem Stück „Schmelzende Riesen“ von Armin Kofler und „Saga Imperiale“ von Michael ...

Erwin Rommel: Kriegsverbrecher oder Widerstandskämpfer?

Rommel hat keine eigene Straße verdient

Von einer schwierigen und unsicheren Quellenlage haben namhafte Historiker bei einer weiteren Informationsveranstaltung gesprochen, die am Mittwochabend im kleinen Sitzungssaal des Rathauses der Aalener Öffentlichkeit angeboten wurde. Erneut ging es um die Persönlichkeit des ehemaligen Generalfeldmarschalls Erwin Rommel. War er ein Kriegsverbrecher im Dienste des Nazi-Regimes oder sympathisierte er mit dem Widerstand gegen Hitler?

Im Vorfeld einer bevorstehenden Entscheidung im Gemeinderat über die Umbenennung oder Beibehaltung der ...