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 Modern uns schick ist die neue Tracht, mit der sich der Männerchor Röthenbach bei seinen zwei Konzerten „Sommernacht in neuer T

„Freunde kommt alle“ – zur Sommernacht in neuer Tracht

Wie ein Chorkonzert in Pandemiezeit gelingen kann – darüber haben sich die Vorsitzenden vom Männerchor Röthenbach viele Gedanken gemacht, als im vergangenen Jahr alle ihre Jubiläumsveranstaltungen zum hundertsten Geburtstag des Chors ausfallen mussten und sie nicht einmal ihre neue Tracht ihrem Publikum zeigen konnten. Die hatten sie sich geleistet, weil die alte, die sie seit 1977 getragen hatten, „ein bisschen in die Jahre gekommen“ sei, wie Uwe Wetzel, der Vorsitzende des Männerchors erzählte.

Oberbürgermeister Norbert Zeidler (3. v. r.) verlieh am Freitag die Bürgerurkunde der Stadt an (vorne v. l.) Adam Zirk, Alfons S

Wofür diese fünf Menschen die Biberacher Bürgerurkunde erhalten

Fünf verdiente Menschen aus Biberach, Maselheim und Ummendorf haben am Freitagabend in der Stadthalle von Oberbürgermeister Norbert Zeidler die Bürgerurkunde der Stadt Biberach erhalten. Helmut Engel, Josef Prinz, Alfons Siegel, Karin Walter und Adam Zirk bringen es zusammen in ihren Bereichen auf rund 170 Jahre Ehrenamt für und in Biberach.

Der 8. Oktober hat sich seit einigen Jahren als „Biberacher Bürgertag“ etabliert, an dem die Stadt mit einer Feier in der Stadthalle Menschen mit verschiedenen Ehrungen von Stadt, Land oder Bund ...

Der Biberacher Oberbürgermeister Norbert Zeidler (l.) warf in seiner Rede beim Bürgertag den Blick auf das Geschehen in der Stad

Zeidler und Palmer betonen den Wert der Demokratie

Der Bürgertag am Freitag in der Stadthalle ist die erste Veranstaltung der Stadt nach der Pandemie gewesen, die komplett öffentlich und mit weitestgehender Normalität stattfand. Oberbürgermeister Norbert Zeidler blickte in seiner Rede deshalb auf die aktuelle Situation der Stadt, während der frühere Staatsminister Christoph Palmer in seiner Festrede den hiesigen Reichstagsabgeordneten Matthias Erzberger würdigte, dessen Ermordung sich dieses Jahr zum 100.

 Diskutierten in der Biberacher Stadthalle über die Lehren von Erzbergers Ermordung für die heutige Demokratie: (v. l.) Christop

Erzberger-Symposium: Ist unsere Demokratie in Gefahr?

Welche Lehren lassen sich aus der Ermordung des Zentrumspolitikers Matthias Erzberger vor 100 Jahren durch rechtsextreme Kräfte für die heutige Zeit ziehen? Droht unserer Demokratie ein ähnliches Schicksal wie der Weimarer Republik? Mit diesem Fragestellungen befasste sich ein Podiumsgespräch am Samstagnachmittag in der Biberacher Stadthalle.

Die Expertenrunde bildete den Abschluss des Erzberger-Symposiums, das die Stadt Biberach aus Anlass des 100.

Für das Wachhalten der Erinnerung an Matthias Erzberger warb Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble in seiner beeindruckenden Red

Erzberger-Gedenken: Was Wolfgang Schäuble den Biberachern mit auf den Weg gibt

Was hat uns ein vor 100 Jahren ermordeter Politiker heute noch zu sagen? Sehr viel, wie bei der Gedenkveranstaltung zum 100. Todestag von Matthias Erzberger am Donnerstagabend in der Biberacher Stadthalle deutlich wurde. Allen voran Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble würdigte Erzbergers Lebensleistung, zeigte an seinem Beispiel aber auch, wie verwundbar unsere Demokratie aktuell ist.

Lange hatte die Biberacher Erzberger-Initiative, allen voran ihr umtriebiger Kopf Alfons Siegel, auf diesen Abend hingefiebert.

DOSB-Präsident

Kandidatenkarussell: Sport-Deutschland sucht neue Führung

Sport-Deutschland sucht eine neue Führung. Das Kandidatenkarussell hat bereits Fahrt aufgenommen, wenngleich die Fahndung nach einem Nachfolger von Alfons Hörmann als Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes noch unter dem Siegel «Top Secret» firmiert.

«Ich hätte gerne mehrere Kandidaten», sagte Ingo Weiss, Sprecher der Spitzenverbände und der Steuerungsgruppe, der noch die Vorsitzenden der Landessportbünde und der Verbände für besondere Aufgaben angehörten.

Diese Orte in Biberach erinnern an Matthias Erzberger

Er unterzeichnete das Waffenstillstandsabkommen, das den Ersten Weltkrieg beendete und legte die Grundlagen für das heute noch vorhandene deutsche Steuersystem: Matthias Erzberger, Zentrumsabgeordneter im Deutschen Reichstag für den Wahlkreis Württemberg, wurde am 26. August 1921, also morgen vor 100 Jahren, von rechtsextremen Attentätern bei Bad Griesbach ermordet. Wenige Tage später wurde er in Biberach, das zu Erzbergers Wahlkreis gehörte, beigesetzt.

 Die Absolventen des Erziehungswissenschaftlichen Gymnasiums.

Erstmals drei Abiturienten mit der Note 1,0

88 Absolventinnen und Absolventen des Jahrgangs 13 der Beruflichen Gymnasien der Matthias-Erzberger-Schule (MES) haben das Bestehen ihrer Abiturprüfungen im pandemiebedingten „Schichtbetrieb“ in der Aula des Kreisberufsschulzentrums gefeiert.

Jede Klasse erhielt in einer eigenen Feierstunde die Zeugnisse aus den Händen von Schulleiterin Gabriele Kallenbach-Blasen und Abteilungsleiterin Beatrix Rauch. Auf einen gemeinsamen Abi-Ball mussten die diesjährigen Abiturientinnen und Abiturienten mit großem Bedauern verzichten.

Symposium zum 100. Todestag Matthias Erzbergers

Samstag, der 18. September, steht ganz im Zeichen der Erinnerungskultur: Im Rahmen eines städtischen Symposiums in der Biberacher Stadthalle beschäftigen sich hochkarätige Historiker und ausgewiesene Matthias-Erzberger-Experten von 10 bis 18 Uhr mit dessen Lehren für den Weltfrieden, aber auch mit seinem Wirken als Finanzreformer und Wegbereiter der Demokratie in Deutschland.

Anlass ist Erzbergers Ermordung vor 100 Jahren, die im Rahmen eines Fachvortrags von Professor Thomas Schnabel von der Universität Heidelberg in Beziehung zum ...

Josef Rief (vorne links) lässt sich vom selbst betroffenen Ortsvorsteher Alfons Reuter die Situation nach dem Hochwasser erkläre

Hochwasser-Schäden sind noch längst nicht beseitigt

Nach dem Hochwasser vom 23. August sind Betroffene immer noch dabei die Schäden zu beseitigen. Ganze Geschosse in Wohnhäusern müssen komplett neu aufgebaut werden. Vom Ausmaß der Zerstörung machten sich auch die CDU-Abgeordneten Josef rief und Klaus Burger ein Bild. Die Forderung nach vorbeugendem Hochwasserschutz wird lauter.

Wie sehr das Starkregenereignis und die damit einhergehende Hochwasser vom 23. Juni bei den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern von Kleintissen und Moosheim noch präsent sind, zeigte das große Interesse bei ...