Suchergebnis

 Vor zwei Jahren hatte Cajana den Detlev-von-Welck-Preis errungen. Jetzt ist sie die Siegerstute.

Die Siegerstute heißt Cajana

Sie heißt Cajana, kommt aus Jagstzell aus der Zucht Egetenmeier/Rettenmeier und ist die Warmblut-Siegerstute vom Kalten Markt. Zur Seite stehen ihr Paula als Siegerstute bei den Kaltblütern (Bernd Stelzer, Abtsgmünd) und Nadja bei den Kleinpferden (Robert Meier, Schrozberg). Der Detlev-von-Welck-Preis bleibt in Ellwangen. Er ging an Something Special aus der Zucht von Thomas Königer.

80 Stuten und 30 Gespanne sind zur Prämierung am Kalten Markt gekommen, gemeldet waren 114 Stuten und 49 Gespanne.

 Lena Glasl, Stefan Mesmer und Silke Denniger hören mit der Silvesternacht als Betreiber der Isnyer Kult-Musikbar „Eberz“ in der

„Schluss mit nachts“ für Silke und Stefan

Acht Jahre und einen Monat – sie haben genau nachgerechnet – waren für Silke Denniger und Stefan Mesmer die Nächte an ungezählten Wochenenden so etwas wie die Haupt-Tageszeit: hinter den zwei Theken im Eingangsbereich und im Gewölbekeller ihrer Musikbar „Eberz“ in der Isnyer Eberzstrasse. Jetzt ist Schluss: Mit einer großen Abschlussparty am Silvesterabend 2018 ab 23 Uhr hören die beiden als Geschäftsführer auf. Auch Lena Glasl, sechs Jahre lang Mitarbeiterin und seit 2017 Teilhaberin, orientiert sich neu.

 Lilo Puppe (Manuela Klink) und der Eierhändler Ignaz Meier (Frank Beck) kommen sich in der Kur näher.

Pantoffelheld sucht sich ein Liebesabenteuer

Rund 160 Gäste in der Ablacher Festhalle haben sich köstlich über das Lustspiel „Eiermeier’s Kurschatten“ von Elisa Karg amüsiert, dessen Premiere am Samstagabend in der Mehrzweckhalle Ablach aufgeführt wurde.

„Ein Diavortrag über das Verhalten der Waldameisen interessiert mich nicht, eher doch flotte Käfer, zarte Schnecken oder süße Mäuse“, sagt darin der Eierhändler Ignaz Meier, der sich als Simulant ins Sanatorium schicken ließ. Für Kleintiere sei er hier nicht zuständig, antwortet Praktikant Andy alias Lorenz Wagner dem ...

 Guten Zuspruch hat am Sonntag der Schönenbergbasar zu Gunsten der brasilianischen Partnergemeinden der Pfarrei Schönenberg gefu

Grieben und Wollsocken sind die Renner beim Basar

Eigentlich könnte man den Schönenbergbasar des Frauenkreises Eigenzell auf Grieben, Schmalz, Springerle und Wollsocken reduzieren. Denn das sind am Christkönigsonntag wieder mal die Renner dieser Traditionsveranstaltung zugunsten der Partnergemeinden der Pfarrei Schönenberg, Pilao Arcado und Campo Alegre de Lourdes im Nordosten Brasiliens, gewesen. Dort ist Pater Bernhard Hanke, der Bruder des früheren Schönenbergpfarrers Pater Gerald Hanke, Missionar.

 Die Akteure freuen sich auf die Premiere ihres Stücks.

Kursanatorium entpuppt sich als Ort der Freude und Missverständnisse

Dass sich seit Anfang September zweimal pro Woche sieben Laienschauspieler in der Festhalle wie in einem Kursanatorium fühlen, hat einzig mit dem Auftritt der Ablacher Bühne zu tun. In dem Theaterstück „Eiermeiers Kurschatten“ werden alle Klischees eines Kuraufenthalts treffsicher präsentiert.

Der Dreiakter von Erika Elisa Karg ist, was Spritzigkeit und Bauernschläue angeht, keineswegs karg. Wie schön könnte ein Kuraufenthalt sein, gäbe es nicht Ehepartner und Gschpusis, die mal zu Besuch kommen, junge Praktikanten, die aussehen wie ...

 Viel Applaus erhielten Alfons und Edeltraut Schönherr (Mitte) als neues Prinzenpaar.

191 Aktive sind beim Faschingsauftakt in Lauchheim dabei

Ein Höhepunkt im vierstündigen Programm der Eröffnungsprunksitzung der Bettelsacknarren in der Alamannenhalle ist die Inthronisierung des Prinzenpaares Edeltraut und Alfons Schönherr gewesen.

Schon lange kennt man die beiden bei der Karnevalsvereinigung Lauchheim. Vor allem „Prinzessin Edeltraut I.“, die als Multitalent überall zur Stelle ist wo fleißige Hände gesucht sind, vor allem beim Nähen unzähliger Kostüme. So versteht es sich von selbst, dass „Kiti“, wie Edeltraut Schönherr von Groß und Klein in der Stadt genannt wird, auch ...

Sport-Manager

Deutschland will mehr Sportereignisse - Olympia als Krönung

Das Nein der Kanadier zu den Olympischen Winterspielen 2026 kann Michael Mronz nicht schocken.

„Man muss zwischen Winter- und Sommerspielen unterscheiden, da die Kriterien für die Ausrichtung unterschiedlich sind“, sagte der Kölner Sportmanager den Zeitungen der Funke Mediengruppe, nachdem die Bürger in Calgary die Bewerbung ihrer Stadt in einem Referendum mehrheitlich abgelehnt hatten. Mronz‘ Pläne für die nächsten zu vergebenden Sommerspiele sind weit gediehen: An Rhein und Ruhr soll das Mega-Sportfest 2032 stattfinden.

 Die IG Metall hat am Mittwoch 391 Mitglieder, die seit vielen Jahren in der Gewerkschaft aktiv sind oder waren, geehrt.

IG Metall Aalen ehrt 391 Mitglieder

„Wer sich ein Leben lang engagiert hat, wer manchmal hart kämpfen musste, der soll auch mal richtig feiern“, so hat Roland Hamm, Erster Bevollmächtigter der IG Metall Aalen, am Mittwochabend die Gäste in der Stadthalle begrüßt, wo die Gewerkschaft 391 ihrer Mitglieder für ihre langjährige Zugehörigkeit zur IG Metall geehrt hat.

Unter den Jubilaren war in diesem Jahr auch Josef Mischko. Er ist seit 25 Jahren Zweiter Bevollmächtigter der Aalener IG Metall und seit 40 Jahren Gewerkschaftsmitglied und konnte somit sogar ein ...

 Die Gewerkschaft Verdi zeichnete im Kellerhaus treue Gewerkschaftsmitglieder aus. Unser Bild zeigt die bei der Ehrung Anwesende

Teil einer starken Gemeinschaft

„Ihr gehört einer Gewerkschaft mit einer starken Tradition an“, so hat der Erste Bevollmächtigte der IG Metall in Aalen, Roland Hamm, die Mitglieder der Gewerkschaft Verdi gelobt, die er zusammen mit deren Bezirksgeschäftsführer Werner Borowski für ihre langjährige Treue ausgezeichnet hat. Die Jubilarfeier fand im Gasthof Kellerhaus in Oberalfingen statt.

In seiner Rede wandte sich Hamm vor allem gegen Hetze und Gewalt, Hass und Ausgrenzung.


 Altes Handwerk, etwa von Zimmermännern, konnten die Besucher vor und in der Wehinger Schlossberghalle erleben.

Wehinger gehen auf Revival-Tour

25 Jahre ist es her, dass die Gemeinde Wehingen ihren 1200.Geburtstag gefeiert hat. Das ist, bezogen auf die 1200 Jahre, eine relativ kurze Zeit und dennoch ist die Erinnerung daran verblichen bzw. weiß die jüngere Generation fast nichts mehr, was damals die Wehinger ein ganzes Jahr auf die Beine gestellt haben. Erich Mayer hatte die Idee, das Jubiläumsjahr vor allen Dingen für diejenigen, die damals noch gar nicht auf der Welt waren oder im Kinderwagen saßen, aufzufrischen und ihnen zu vermitteln, wie großartig dieses damalige Zusammenwirken ...