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Alexander Wurz

Fahrergewerkschafts-Chef: Piloten zu Geisterrennen bereit

Alle Formel-1-Piloten sind laut des Vorsitzenden der Fahrergewerkschaft, Alexander Wurz, während der Coronavirus-Pandemie zu Geisterrennen bereit.

Die derzeit geplanten Grand Prix ohne Zuschauer seien „ein Mittel, um früher wieder auf die Strecke zurückkehren zu können, als bei Rennen mit Publikum. Deshalb akzeptieren alle Fahrer auch die Aussicht, vor leeren Rängen zu fahren“, sagte der Österreicher dem britischen Sender Sky Sports F1.

Formel-1-Notplan

Formel-1-Notkalender als Puzzle: Mehr Fragen als Antworten

Der Formel-1-Notkalender wird immer mehr zum unlösbaren WM-Puzzle. Nicht nur die Austragung der geplanten zwei Rennen in Silverstone im Juli ist nach wie vor unsicher, die tiefgreifenden Probleme durch die Coronavirus-Pandemie reichen längst von Singapur bis in die USA.

Während der ab 5. Juli angepeilte Doppel-Auftakt in Spielberg von Österreichs Regierung noch nicht bestätigt wurde, lässt ein konkreterer Jahresplan der Rennserie weiter auf sich warten.

 Die beiden „Lausbuben“ Christoph Moschberger (links) und Michael Müller traten solistisch auf.

Von Lausbuben bis zum „Tabletten-Song“

Der Freitagabend gestaltete sich in der Festhalle in Amtzell als ein Festival der Blasmusik. 500 von dieser Musikgattung begeisterte Frauen und Männer jeden Alters waren aus der Region, aber auch aus den benachbarten Ländern gekommen, um sich von den Gute-Laune-Klängen anstecken zu lassen und ihren Idolen zuzujubeln.

Da waren zunächst die sechs Burschen aus dem Rupertiwinkel, dem Pinzgau und dem Inntal, die sich 2016 zur Formation „Kapelle So&

Harte Entscheidung

Nach Zeitstrafe: Zuspruch für Vettel aus der Motorsportszene

Der viermalige Weltmeister Sebastian Vettel hat nach seiner folgenschweren Zeitstrafe beim Formel-1-Rennen von Kanada breite Unterstützung aus der Motorsportszene erhalten.

„Das ist die schlimmste Entscheidung, die ihr jemals getroffen habt“, twitterte der frühere Motorrad-Weltmeister Casey Stoner in Richtung der Formel 1. Ex-Formel-1-Weltmeister Nigel Mansell schrieb: „Sehr, sehr peinlich. Es war keine Freude, dieses Rennen zu sehen. Zwei Champions fahren brillant, aber es endet mit dem falschen Ergebnis.

Vicky Piria

„Frauen können das“: Rennserie als Formel-1-Karrierehelfer

Frauen am Steuer, das sorgt in der Welt des Motorsports noch immer für Diskussionen. Zum Start der neuen „W Series“ im Rahmen des DTM-Auftakts in Hockenheim sind diese Debatten neu entflammt.

Die Rennserie ist nur Fahrerinnen vorbehalten und soll den besten Pilotinnen den Weg zu einer großen Karriere ebnen, vielleicht sogar in der Formel 1. „Es gibt einfach zu wenig Wettbewerbschancen für Frauen. Die W Series wird das Potenzial von vielen Rennfahrerinnen entfesseln.

 Die Feuerwehrleute werden für Beförderungen sowie häufigen Probenbesuch geehrt. Von links: Jonas Gmeiner, Fabian Wurz, Thomas E

Krauchenwieser Feuerwehr bekommt 5000 Euro mehr

Die Feuerwehr Krauchenwies soll in Zukunft 5000 Euro mehr bekommen. Das hat Bürgermeister Jochen Spieß bei der 154. Hauptversammlung der Feuerwehr Krauchenwies am vergangenen Freitag verkündet. Außerdem wird es bei der Jugendwehr in Zukunft zwei Gruppen geben.

Der stellvertretende Abteilungskommandant Markus Vonnier hat an diesem Abend von 54 Einsätzen berichtet. Zwar wurde wieder das ganze Einsatzspektrum der Feuerwehr abgedeckt, aber die technische Hilfe lag mit Abstand vorne.

Geehrt: Josef Bitterle erhält die Fördermedaille in Silber des Blasmusikverbandes Baden-Württemberg.

Appell an alle Musiker, sich zu engagieren

Blasmusik ist ein wichtiges Kulturgut im Alb-Donau-Kreis, so hat es Landrat Heiner Scheffold vor 140 Vertretern aus 58 Musikvereinen bei der Hauptversammlung des Blasmusik-Kreisverbands Ulm/Alb-Donau am Samstag in Altheim/Staig ausgedrückt. Sehr angetan war Landtagsabgeordneter Jürgen Filius (Bündnis90/Die Grünen) von der Leistungsfähigkeit und dem Engagement der Blasmusiker für die Gesellschaft im Verbandsgebiet. Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis (SPD) forderte die Verbandsspitze zu einem Lächeln heraus.


Das ist der neue Firmensitz des Bauunternehmens Löffler. Der Neubau befindet sich am Ortsausgang Hohentengen.

Ohne Polier Wurz würde es den Neubau nicht geben

Das Bauunternehmen Löffler hat am Mittwoch Richtfest für seinen Neubau gefeiert. Das Unternehmen verlagert seinen Sitz von Mengen zurück nach Hohentengen, am Ortsausgang Hohentengen Richtung Völlkofen entsteht derzeit der Neubau. Das Investitionsvolumen für das Bauvorhaben bezifferte Firmenchef Manfred Löffler auf fünf Millionen Euro.

Nach etwas Wartezeit – wegen dem einsetzenden Regen gingen die Besucher des Richtfests zunächst in den Rohbau – stand der Richtspruch mit dem traditionellen Gläserzerbrechen an.

Rivalen

Reaktionen zum Formel-1-Rücktritt von Nico Rosberg

Die Deutsche Presse-Agentur hat Reaktionen zum Formel1-Rücktritt von Nico Rosberg zusammengestellt. Mercedes-Stallrivale Lewis Hamilton reagierte mit Bedauern.

Lewis Hamilton (Rosbergs Mercedes-Teamkontrahent): „Es wird sehr, sehr merkwürdig und es wird traurig, ihn nächstes Jahr nicht im Team zu haben. Der Sport wird ihn vermissen und ich wünsche ihm nur das Beste.“

Toto Wolff (Mercedes-Motorsportchef): „Es ist eine mutige Entscheidung von Nico und ein Beweis für die Stärke seines Charakters.

Rivalen

Reaktionen zum Formel-1-Rücktritt von Nico Rosberg

Die Deutsche Presse-Agentur hat Reaktionen zum Formel1-Rücktritt von Nico Rosberg zusammengestellt. Mercedes-Stallrivale Lewis Hamilton reagierte mit Bedauern.

Lewis Hamilton (Rosbergs Mercedes-Teamkontrahent): „Es wird sehr, sehr merkwürdig und es wird traurig, ihn nächstes Jahr nicht im Team zu haben. Der Sport wird ihn vermissen und ich wünsche ihm nur das Beste.“

Toto Wolff (Mercedes-Motorsportchef): „Es ist eine mutige Entscheidung von Nico und ein Beweis für die Stärke seines Charakters.