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Harry Ebert, Bürgermeister der Stadt Burladingen und AfD-Mitglied, will seinen Posten Mitte des Jahres aufgeben.

Der erste AfD-Bürgermeister im Südwesten hört auf: In Burladingen endet die politische Eiszeit

Wie es mit ihrem Rathauschef weitergeht, haben Bürger und Gemeinderäte von Burladingen im Zollernalbkreis lange Zeit nicht gewusst. Bereits im vergangenen Sommer kündigte Bürgermeister Harry Ebert (AfD) seinen Rückzug zum 31. Oktober an – auf einer städtischen Mitarbeiterversammlung. Gegenüber dem Gemeinderat hat er das nie bestätigt. „Sie sind die Letzten, die davon erfahren“, habe er dem Gremium auf die jüngste Nachfrage entgegnet, berichtet Gemeinderat Alexander Schülzle (Freie Wähler) unlängst.

Harry Ebert steht neben einer Straße

AfD-Bürgermeister Ebert gibt Posten Mitte 2020 ab

Wie es mit ihrem Rathauschef weiter geht, haben Bürger und Gemeinderäte von Burladingen im Zollernalbkreis lange Zeit nicht gewusst.

Bereits im vergangenen Sommer kündigte Bürgermeister Harry Ebert (AfD) seinen Rückzug zum 31. Oktober an - auf einer städtischen Mitarbeiterversammlung.

Gegenüber dem Gemeinderat hat er das jedoch nie bestätigt. "Sie sind die letzten, die davon erfahren", habe er dem Gremium auf die jüngste Nachfrage hin entgegnet, berichtet Gemeinderat Alexander Schülzle (Freie Wähler) unlängst.

Mann steht vor einem Rathaus-Eingang

AfD-Bürgermeister lässt Bürger über angekündigten Rücktritt im Unklaren

Anfang Juli hatte Bürgermeister Harry Ebert auf einer Mitarbeiterversammlung im Burladinger Rathaus erklärt, er wolle „sein Amt im November zur Verfügung stellen“ – also zurücktreten. Doch wie eine Pressesprecherin des Landratsamtes Zollernalb am Mittwoch auf Anfrage von schwaebische.de bestätigte, ist bei der zuständigen Stelle bislang noch immer kein entsprechendes Rücktrittsgesuch eingegangen.

Im am Donnerstag erschienenen Amtsblatt gab es ebenfalls keine entsprechende Verlautbarung.

Das Rathaus von Burladingen

Burladingen: Bürgermeister soll zurücktreten

Der Streit zwischen dem Bürgermeister von Burladingen (Zollernalbkreis) und dem Gemeinderat spitzt sich zu. Der parteilose Harry Ebert nahm nach Angaben von Teilnehmern nicht an der jüngsten Sitzung des Gremiums teil. Er ließ sich demnach vertreten und begründete seine Abwesenheit mit terminlichen Gründen. Darauf kam es im Gemeinderat am Donnerstagabend zu einer Aussprache, bei der indirekt auch der Rücktritt des Politikers gefordert wurde.

Die Fasnetsbendel am Burladinger Rathaus täuschen. Die Stimmung hinter diesen Mauern ist bereits seit Wochen alles andere als nä

Burladinger Bürgermeister entschuldigt sich

Der Burladinger Bürgermeister Harry Ebert hat sich in der Gemeinderatssitzung am Donnerstag bei den Gemeinderäten entschuldigt. Diese nahmen die Entschuldigung zur Kenntnis aber nicht an. Aus seiner Sympathie für die AfD machte der Bürgermeister nach wie vor keinen Hehl. Jetzt muss die Stadt um das geplante Millionenprojekt „Ärztehaus“ bangen.

Ebert hatte sich in einem Leserbrief in einer Regionalzeitung und in einem Facebook-Eintrag in der Wortwahl vergriffen.

Burladinger Bürgermeister entschuldigt sich: Weiter Streit

Trotz einer Entschuldigung des Bürgermeisters von Burladingen (Zollernalbkreis) geht der Streit mit dem Gemeinderat weiter. CDU-Gemeinderätin Dörte Conradi sieht in der Entschuldigung nur einen ersten Schritt. Es gehe auch „um die öffentlichen Äußerungen über das Jugendwohnheim in Hechingen und zur Flüchtlingsthematik“, sagte sie. Weiterer Streitpunkt: Ein Investor für ein geplantes Ärztehaus droht wegen der Auseinandersetzungen in der Kommune abzuspringen.

Harry Ebert, Bürgermeister in Burladingen

Gemeinderäte fordern Rücktritt des Bürgermeisters

Der Burladinger Bürgermeister Harry Ebert liegt im Streit mit dem Gemeinderat. Eskaliert ist die Situation in der jüngsten Gemeinderatssitzung: Die Fraktionsvorsitzenden von CDU und Freie Wähler, Dörte Conradi beziehungsweise Alexander Schülzle, haben ihre Ämter niedergelegt, einzelne Gemeinderäte fordern den Rücktritt des Bürgermeisters, der 2015 seine dritte Amtsperiode angetreten hat. Der Streit zieht weite Kreise, ein Ende ist vorerst nicht in Sicht.

Vermittlung nach Zerwürfnis in Burladingen verzögert sich

Ein von Trigema-Chef Wolfgang Grupp angeregtes Vermittlungsgespräch im Streit zwischen Bürgermeister und Gemeinderäten in Burladingen (Zollernalbkreis) verzögert sich. Die CDU-Gemeinderätin Dörte Conradi will erst das Ergebnis des Disziplinarverfahrens gegen Bürgermeister Harry Ebert abwarten, bevor sie sich auf ein Gespräch einlässt, wie Grupp am Montag der Deutschen Presse-Agentur sagte. „Ich muss mich danach richten“, sagte Grupp. Er machte aber keinen Hehl daraus, dass ihm ein kurzfristig anberaumtes Gespräch lieber gewesen wäre.

Eklat im Burladinger Gemeinderat

Abfällige Äußerungen des Bürgermeisters von Burladingen (Zollernalbkreis) über den Gemeinderat und die Asylpolitik sorgen zunehmend für Ärger. Aus Protest gegen Rathauschef Harry Ebert (parteilos) legten die beiden Fraktionsvorsitzenden des Gemeinderats, Dörte Conradi (CDU), und Alexander Schülzle (Freie Wähler) sowie zwei Stellvertreter Eberts ihre Posten nieder. Zuvor hatten mehrere Medien darüber berichtet. Ebert, der seit 1999 im Amt ist, sagte auf Anfrage: „Ich sehe mich als AfD-nah.

Für viele Schüler folgt direkt die Ausbildung

Die Gewerbliche Schule Sigmaringen hat im Rahmen einer kleinen Abschlussfeier ihre Schülerinnen und Schüler des Berufseinstiegsjahres (BEJ) und die des Berufsvorbereitungsjahres (BVJ) verabschiedet. Organisiert wurde diese Veranstaltung von den Schulsozialarbeitern, Klaus Kappeler und Alexander Schülzle, und den Lehrern der Klassen.

Im vergangenen Schuljahr besuchten 33 Schüler die zwei Klassen des BEJ, in dem Hauptschüler in vier Berufsfeldern (Holz-, Farbe-, Metall- und Bautechnik) auf die Berufswelt und vor allem auf das 1.