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Alexander Megos

Megos klettert schwerste Felsroute der Welt

Alexander Megos hat als erst zweiter Mensch eine Felsroute der höchsten Schwierigkeitsstufe erklettert und so für einen Weltrekord gesorgt. Der Ausnahmesportler aus Erlangen bezwang die Route namens „Bibliographie“ in den französischen Alpen und bewertete den rund 35 Meter langen, überhängenden Felsabschnitt als Erstbesteiger selbst mit dem Schwierigkeitsgrad 9c. Denselben Grad hat weltweit nur die Route „Silence“ in Norwegen, die Adam Ondra aus Tschechien vor knapp drei Jahren als Einziger geschafft hatte.

Alexander Megos

Fränkische Felsen statt Tokio für deutsche Top-Kletterer

Alexander Megos hangelt sich an den winzigen Griffen unter dem Felsbrocken entlang, schafft mit einem Kraftakt endlich die Aufgabe und brüllt seine ganze Freude in den fränkischen Wald.

„Bouldern ist ein kranker Sport“, witzelt er danach in die Kamera und grinst breit. Man sieht, dass der deutsche Top-Kletterer nirgendwo so viel Spaß hat wie am Felsen. Dabei waren für diesen Juli ursprünglich keine Genusstrips in die Natur geplant. Eigentlich sollten sich Megos und Jan Hojer intensiv auf Olympia in Tokio vorbereiten.

Jakob Schubert

Sportklettern: Deutsche Boulderer stark in Innsbruck

Die deutschen Sportkletterer haben ihren ersten Wettkampf nach der Corona-Pause erfolgreich bestritten. Im ersten Einladungs-Event der sogenannten Austria Climbing Summer Series kamen Philipp Martin aus Kempten und Christoph Schwaiger aus Ingolstadt auf die Plätze zwei und drei.

Geklettert wurde in Innsbruck die Disziplin Bouldern, bei der schwierige Elemente in Absprunghöhe ohne Seilsicherung bewältigt werden müssen. Der Sieg ging an den Lokalmatador und Boulder-Vizeweltmeister Jakob Schubert.

Erster Wettkampf nach Corona: Deutsche Boulderer stark

Die deutschen Sportkletterer haben ihren ersten Wettkampf nach der Corona-Pause erfolgreich bestritten. Im ersten Einladungs-Event der sogenannten Austria Climbing Summer Series kamen Philipp Martin aus Kempten und Christoph Schwaiger aus Ingolstadt am Donnerstagabend auf die Plätze zwei und drei. Geklettert wurde in Innsbruck die Disziplin Bouldern, bei der schwierige Elemente in Absprunghöhe ohne Seilsicherung bewältigt werden müssen. Der Sieg ging an den Lokalmatador und Boulder-Vizeweltmeister Jakob Schubert.

Olympia: Alpenverein will mit Kletter-Coaches verlängern

Nach der Verschiebung der Olympischen Sommerspiele in Tokio auf 2021 stellt der Deutsche Alpenverein (DAV) seinen Kletter-Trainern eine Vertragsverlängerung in Aussicht. Eigentlich laufen die Kontrakte der Bundestrainer Urs Stöcker, Maxi Klaus und Friederike Kops zum Jahresende aus. Die drei sollen aber weiter beim DAV bleiben, vor allem um die Vorbereitung auf die um ein Jahr verschobenen Spiele in Japan fortzuführen. „Die Erfahrungen in der aktuellen Zusammenarbeit sind überaus positiv und es gibt keinen Grund, an einer auch zukünftigen ...

Kletter-Chefcoach

Kletter-Chefcoach zu Olympia: „Ein Jahr dazugewonnen“

Kletter-Bundestrainer Urs Stöcker sieht in der Verschiebung der Olympischen Spiele auf Sommer 2021 eine Chance für seine Sportart.

Die Olympia-Absage sei wegen des Kampfes gegen die Coronavirus-Pandemie alternativlos gewesen. „Aber für uns als neue Sportart ist ein zusätzliches Jahr vielleicht gar nicht so schlecht“, sagte Stöcker der Deutschen Presse-Agentur. „Jetzt können wir uns noch besser vorbereiten. Wir haben ein Jahr dazugewonnen.

Urs Stöcker steht in einer Kletterhalle

Stöcker zu Olympia-Verschiebung: „Ein Jahr dazugewonnen“

Kletter-Bundestrainer Urs Stöcker sieht in der Verschiebung der Olympischen Spiele auf Sommer 2021 eine Chance für seine Sportart. Die Olympia-Absage sei wegen des Kampfes gegen die Coronavirus-Pandemie alternativlos gewesen. „Aber für uns als neue Sportart ist ein zusätzliches Jahr vielleicht gar nicht so schlecht“, sagte Stöcker der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag. „Jetzt können wir uns noch besser vorbereiten. Wir haben ein Jahr dazugewonnen.

Sportklettern

Sportkletterer nach Trainingslager: „Null Einschränkungen“

Die deutschen Spitzenkletterer haben bei einem Trainingslager in der Olympia-Stadt Tokio keine Probleme mit den zunehmenden Vorsichtsmaßnahmen gegen das neue Coronavirus gehabt.

„Es gab null Einschränkungen, und wir konnten alles tun und machen“, berichtete Bundestrainer Urs Stöcker der Deutschen Presse-Agentur. Stöcker war mit vier Kletterern, darunter Olympia-Starter Alexander Megos, und einem Physiotherapeuten für drei Wochen in Japan, um sich auf die Sommerspiele im August vorzubereiten.

Sportklettern

Sportkletterer Hojer Fünfter bei Finale der Tokio-Quali

Der deutsche Sportkletterer Jan Hojer hat den Qualifikations-Wettkampf für Olympia auf dem fünften Platz beendet.

Der Kölner, der sich bereits in der Vorrunde sein Ticket zu den Sommerspielen 2020 gesichert hatte, zeigte in Toulouse eine solide Leistung und ließ im Finale der besten Acht drei Athleten hinter sich. Der 27-Jährige wird Deutschland bei der Olympia-Premiere der Sportart in Tokio neben Alexander Megos aus Erlangen vertreten.

Jan Hojer

Hojer schafft als zweiter deutscher Kletterer Tokio-Quali

Bei den ersten Kletter-Wettkämpfen der olympischen Geschichte werden im kommenden Jahr zwei deutsche Athleten an den Start gehen.

Nach Alexander Megos sicherte sich auch Jan Hojer sein Ticket für die Sommerspiele 2020. Der 27 Jahre alte Kölner erreichte bei einem Qualifikations-Event in Toulouse das Finale, was aufgrund eines komplexen Reglements samt Länderbeschränkungen - wegen der sogar eine Klage beim Internationalen Sportgerichtshof CAS läuft - gleichbedeutend ist mit der gesicherten Olympia-Teilnahme.