Suchergebnis

 Die Leiter der Forscher-AG mit ihren Nachwuchs-Forschern. Obere hintere Reihe von links: Anna Walter, Martin Kerschis und Rhea

Bei Schüler experimentieren ist das Peutinger-Gymnasium überaus erfolgreich

Neun von 63 Projekten beim Treffen der Jungforschergemeinde bei der Firma Zeiss in Oberkochen waren von Schülerinnen und Schüler des Peutinger-Gymnasiums Ellwangen. Mit sieben Siegern waren sie noch erfolgreicher als im vergangenen Jahr. Darüber hinaus geht der Sonderpreis für engagierte Talentförderer an die Mathematik- und Biologielehrerin Anna Walter und auch der Landes-Schulpreis geht an die Schule. Ihn nahm Schulleiterin Stella Herden entgegen.

Breitband-Infrastruktur

Digitalisierung in Kommunen hakt

Den Personalausweis oder einen Gewerbeschein online beantragen - in vielen kleineren Gemeinden in Deutschland ist das noch Wunschdenken.

„Für Start-up-Unternehmen und kleine Gewerbe ist die kommunale Verwaltung oft ein Erlebnis der ganz analogen Art“, klagt Alexander Handschuh. Er leitet beim Deutschen Städte- und Gemeindebund den Innovators Club, der den Kommunen helfen soll, zu „Smart Cities“ zu werden.

Gemeinsam mit dem TÜV Rheinland hat der Gemeindebund eine Bestandsaufnahme erstellt, wie weit die Kommunen bei der ...

 Trotz des miesen Wetters kamen etwa 250 Weingartener zur Neujahrsbegrüßung auf den Löwenplatz.

Weingartens OB Ewald lässt Grüße ausrichten

Trotz heftigen Schneeregens sind am Sonntag etwa 250 Menschen auf den Löwenplatz gekommen, um gemeinsam mit Bürgermeister Alexander Geiger das neue Jahr zu begrüßen. Diese Neujahrsbegrüßung ersetzte heuer den traditionellen Neujahrsempfang im Kultur-und Kongresszentrum (KuKo), der aufgrund des schwer verunglückten Oberbürgermeisters Markus Ewald abgesagt worden war. Unterstützung erhielt Geiger am Mikrofon von Klaus Tappeser, dem Präsidenten des Regierungspräsidiums, der mit seiner Frau eigens aus Tübingen zur Neujahrsbegrüßung nach Weingarten ...

Am Kreisberufsschulzentrum Ellwangen haben 106 Auszubildende aus Metall- und Elektroberufen haben ihre Abschlusszeugnisse erhalt

106 haben den Abschluss in der Tasche

106 Auszubildende aus Metall- und Elektroberufen haben am Kreisberufsschulzentrum Ellwangen ihre Abschlusszeugnisse erhalten. In ihren Reden würdigten Schulleiter Peter Lehle, Bürgermeister Volker Grab, Kreishandwerksmeisterin Katja Maier und von der IHK Ostwürttemberg André Louis die Leistungen der Absolventen.

Für sehr gute und gute Leistungen gab es Preise und Belobigungen. Zudem wurde Fabian Diwo als Kammersieger im praktischen Leistungswettbewerb der Handwerkskammer Ulm im Bereich Anlagenmechaniker Sanitär, Heizung, Klima ...

 Eine ganze Reihe von Mitgliedern wurde beim Kameradschaftsabend des SV Kerkingen geehrt.

SV Kerkingen ehrt verdiente Mitglieder

Die Fußballabteilung des SV Kerkingen hat ihren traditionellen Kameradschaftsabend gefeiert. In gemütlicher Runde sind verdiente Vereinsmitglieder und aktive Fußballer geehrt worden.

Beim SV Kerkingen hat der Kameradschaftsabend eine lange Tradition. Gemeinsam in gemütlicher Runde blicken die Mitglieder auf das Vereinsjahr zurück. „Dazu gehört auch Danke zu sagen, an all diejenigen, die sich ehrenamtlich für ihren SV Kerkingen engagieren“, meint der Vereinsvorsitzende Peter Kaiserauer bei seiner Begrüßung.

Jakobskreuzkraut wird bis zu 1,30 Meter hoch und ist giftig. Zu erkennen ist es an den 13 Blütenblättern.

„Ich empfehle unbedingt Handschuhe“

Nicht das Johanneskreuzkraut, sondern das Jakobskreuzkraut entwickelt sich zu einer immer größeren Gefahr für Tier und Mensch. Im Bericht vom Samstag über den Imkereitag in Rot an der Rot war das Kreuzkraut falsch benannt worden. Auch durch das Bild entstand der Eindruck, man könne das Jakobskreuzkraut ohne Weiteres mit den Händen anfassen und entfernen. Ebenfalls ein Irrtum: Birga Woytowicz hat bei Alexander Ego, Kreisfachberater für Garten- und Obstbau in Biberach, nachgefragt, warum es das Kraut in sich hat und wie man es am besten bekämpft.


Die Abiturienten des Peutinger-Gymansiums.

Glückliche Abiturienten am Peutinger-Gymnasium

Für die Abiturientinnen und Abiturienten am Peutinger-Gymnasium ist der Prüfungsstress vorbei. Über die Traumnote 1,0 freuen sich Bastian Jäckl und Lucas Uhl. Neben vielen Sonderpreisen in einzelnen Fächern sind 27 Schülerinnen und Schüler mit einem Preis, weitere 16 mit einer Belobung ausgezeichnet worden.

Beim traditionellen Abi-Empfang feierten im Anschluss an die gemeinsame Andacht in der Marienkirche Eltern, Lehrer und Schüler im Forum der Schule.

Warum das Land schneller altert als die Stadt

Lärmende Bagger durchpflügen die Erde, Lkw schaffen tonnenschweres Baumaterial heran. Hier, am Rande der Oberdorfstraße in Seibranz entsteht gerade ein neues Baugebiet für 22 Eigenheime. Mehr als die Hälfte der Bauplätze sind bereits vorgemerkt, vor allem für junge Familien.

Für den idyllischen Ortsteil der oberschwäbischen Kleinstadt Bad Wurzach ist das neue Baugebiet ein Meilenstein. Aus Mangel an Alternativen waren Interessenten zuvor oft abgewandert.

Bäckereifachverkäuferin Dorota Aksoy in der Ummendorfer Filiale der Bäckerei Zoll greift die Brezeln mit der Zange.

Handschuhe in Bäckereien sind kein Hygiene-Garant

Unzählige Teilchen, Brötchen und Bargeld gehen täglich durch die Hände von Bäckerei-Mitarbeitern – und das häufig ohne Handschuhe. Hygienetechnisch ist das unproblematisch, wie eine bundesweite Studie der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) bestätigt. Die Bäckereien in Biberach und Umgebung nehmen das Thema Hygiene zwar ernst, bewerten es aber nicht über.

Wie die BGN kürzlich herausfand, ist es fast egal, ob Bäckerei-Mitarbeiter Handschuhe tragen oder nicht.

„Nur eine Frage der Zeit, bis der Wolf hier in Rudeln auftritt“

Die zentralen Themen bei der jährlichen Mitgliederversammlung der Ehinger Jägervereinigung sind die Ausbreitung des Wolfes und die afrikanische Schweinepest gewesen. Dem Wolf gegenüber seien die Jäger machtlos, er darf nicht bejagt werden. Noch stärker als die Auswirkung auf das Wild und die Jägerei seien aber, so Kreisjägermeister Johann Krieger, die auf die Weidewirtschaft. In Südtirol mussten Almen aufgegeben werden, weil der Wolf dort so viel Beute holte, sagte Krieger in seinem Bericht.