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Start der «Falcon 9»-Rakete

Raumfahrer wieder aus USA zur ISS gestartet

Erstmals seit neun Jahren sind wieder Astronauten von den USA aus zur Raumstation ISS gestartet - und erstmals starteten sie mithilfe eines privaten Raumfahrtunternehmens.

Die US-Raumfahrer Robert Behnken und Douglas Hurley hoben am Samstag in einer „Crew Dragon“-Raumkapsel mit einer „Falcon 9“-Rakete vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral ab, wie Live-Bilder der US-Raumfahrtbehörde Nasa zeigten. „Wir sind abgehoben“, teilte die Nasa per Kurznachrichtendienst Twitter mit.

Nasa

Schlechtes Wetter: „Crew Dragon“-Start zur ISS verschoben

Schlechtes Wetter hat den ersten bemannten Flugtest einer US-Raumkapsel seit knapp neun Jahren vorläufig gestoppt. Rund eine Viertelstunde vor dem geplanten Start wurde der Test vorerst abgesagt, wie die US-Raumfahrtbehörde Nasa mitteilte.

Über dem Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida waren dunkle Wolken zu sehen und es regnete immer wieder leicht, zudem gab es Sorge vor Blitzen. Im Vorfeld hatte die Nasa eine 60-prozentige Chance auf geeignete Wetterbedingungen gesehen.

Abitur

Corona-Newsblog: Das waren die Meldungen am Mittwoch, 25. März

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

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Aktuelle Zahlen für Deutschland und die Region:

Infizierte Deutschland: 31.554 (¹), 37.323 (³) Geheilte Deutschland: 3547 (³) Kritische Fälle Deutschland: 23 (²,³) Todesfälle Deutschland: 206 (²,³) Infizierte Baden-Württemberg: 7252 (⁴) Todesfälle Baden-Württemberg: 56 (⁴) Quellen: RKI¹, Johns-Hopkins-University², ...

Alexander Gerst

„Astro-Alex“: Isolation braucht Selbstdisziplin

Für Astronaut Alexander Gerst ist Selbstdisziplin wichtig, um die Zeit in der Corona-Isolation gut zu überstehen. Man müsse sich Dinge vornehmen, wie zum Beispiel alte Dias sortieren oder den Frühjahrsputz auf der Terrasse, sagte Gerst.

Auch auf der Raumstation, bei der die Astronauten auf engstem Raum für lange Zeit zusammenleben müssen, sei das eine Taktik: „Bei uns war es wichtig, dass wir immer was zu tun hatten, dass wir Projekte hatten.

Eine Falcon 9 Rakete mit dem privaten unbemannten Raumfrachter „Dragon“ des US-Raumfahrunternehmens SpaceX startet am Donnerstag

Airbus am Bodensee braucht dringend neue Aufträge

Auch die Nachricht aus den fernen Vereinigten Staaten hat Dietmar Pilz, den Leiter des Airbus-Standortes Friedrichshafen in Immenstaad, nur kurz entspannt. Dort gab die amerikanische Weltraumagentur Nasa am Donnerstagabend bekannt, dass der unbemannte Raumfrachter Dragon des privaten Raumfahrtunternehmens Space X planmäßig in Cape Canaveral abgehoben habe. Pilz und seine Ingenieure hatten den Start genau verfolgt, denn mit an Bord war ein Instrument, das maßgeblich in den Laboren von Airbus Defence &

Projektleiter Till Eisenberg entsendet Cimon-2 zur internationalen Raumstation.

Cimon-2 ist nun im All im Dienst

Astronautenassistent Cimon-2, der von Airbus Immenstaad konstruiert wurde, ist auf dem Weg zur Internationalen Raumstation (ISS). Mit einer SpaceX-Rakete ging es von Cape Canaveral aus ins All. Das „fliegende Gehirn“ soll in der zweiten Version über einen besseren „Orientierungssinn“ und mehr „Einfühlungsvermögen“ verfügen, wie Airbus mitteilt.

Cimon-1 war bis August 2019 insgesamt 14 Monate auf der ISS im Dienst. Unter anderem hat er auch mit dem deutschen Astronaut Alexander Gerst gearbeitet.

Mann sitzt vor Bildschirmen am Schreibtisch

Fliegender Roboter vom Bodensee ist auf dem Weg ins All

Auf den Bildschirmen der Handys flimmerten die Bilder des weit enfernten Raketenstarts: Als nach deutscher Zeit am Donnerstagabend am US-amerikanischen Weltraumbahnhof Cape Canaveral der unbemannte Raumfrachter „Dragon“ des Raumfahrtunternehmens Space X abhob, verfolgten das Ingeniere und Mitarbeiter am Standort Friedrichshafen des Luft- und Raumfahrtunternehmens Airbus Defence and Space in Immenstaad ganz genau.

Ja, unser Cimon ist unterwegs.

 Im romantischen Cafe Blumenreich feierte Herbert Haag (Zweiter von rechts) im Freundes- und Familienkreis das Erscheinen seines

Lesung: „Wohin gehst Du, Mensch?“

„Man muss die Feste feiern wie sie fallen“: Dieses Ansinnen nahm sich der Wissenschaftler Herbert Haag zur Gelegenheit, Freunde, Bekannte und Familie ins Café Blumenreich nach Wangen einzuladen, um seine Beweggründe und den Inhalt von seinem Buch „Quo vadis Mensch“ , näher zu erläutern.

Bereits im Jahr 2002 Herbert Haag damit, sein erstes Buch „ Bildung und Erziehung in Deutschland“ zu schreiben. Der Professor, der an Universitäten in Tübingen, Kiel, Gießen, Konstanz und auch im Ausland dozierte, studierte zunächst ...

Gedenkfeier für Sigmund Jähn

Deutsche Raumfahrt nimmt Abschied von Sigmund Jähn

Waldspaziergänge, ein russisches Motorrad und ein herzliches Willkommen: Mit Berichten und Anekdoten über gemeinsame Erlebnisse, bewegenden Worten und vor allem großem Respekt hat die deutsche Raumfahrt Abschied von Sigmund Jähn genommen.

Bei der Gedenkveranstaltung am Samstag in der Deutschen Raumfahrtausstellung im sächsischen Morgenröthe-Rautenkranz würdigte Hansjörg Dittus, Vorstandsmitglied des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) den ersten Deutschen im All als „tollen Typ“.

Die Sonnenbrille ist sein Markenzeichen: Noah Fischer bei seinem Konzert in Sigmaringen.

Die wunderbare Welt beginnt in der Heimat

Noah Fischer hat mit dem Auftakt seiner Bühnenshow „Wonderful World“ in Sigmaringen die hohen Erwartungen mehr als erfüllt. Die Stadthalle war voll mit Besuchern von gefühlt acht bis 88 Jahren. Neben Familienangehörigen, ehemaligen Musikgefährten und anderen Freunden waren auch viele Zuschauer da, die den Sigmaringer und sein Saxophon live der Musik wegen erleben wollten. Noah Fischer hat es mit Talent und Können in der Welt des Showbusiness geschafft.