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 Lennies McFerren (hier bei einem Spiel im Jahr 2017 gegen Karlsruhe) ist zurück in Ravensburg. Mit den Razorbacks startet er An

Ravensburg Razorbacks nehmen nach einem Jahr den zweiten Anlauf

Mit einjähriger Verzögerung nimmt die erste Saison in der German Football League Süd der Ravensburg Razorbacks konkrete Formen an. Auch wenn die Corona-Pandemie, die zur Absage der Spielzeit 2020 führte, noch längst nicht überstanden ist, soll ab Juni deutschlandweit American Football gespielt werden. Ravensburgs Trainer Sebastian Fandert erwartet eine Liga, in der alle anderen Mannschaften „größer, stärker, schneller“ sind. Trotzdem glaubt er an den Klassenerhalt.

 Ryan Deal wird Quarterback bei den Ravensburg Razorbacks.

Razorbacks verpflichten weiteren Quarterback

Die Ravensburg Razorbacks haben einen weiteren Quarterback verpflichtet. Wie der GFL1-Aufsteiger mitteilte, wechselt der 25-jährige Ryan Deal nach Oberschwaben. Der US-Amerikaner wird gemeinsam mit dem Dänen Alexander Bjerre die zentrale Position im Spiel der Razorbacks ausfüllen. „Mit zwei sehr guten Quarterbacks haben wir automatisch eine Konkurrenzsituation geschaffen, welche das Beste aus beiden herausholen wird“ ist Razorbacks-Headcoach Sebastian Fandert überzeugt.

 Quarterback Garrett Dellechiaie (rechts) wird nicht mehr für die Ravensburg Razorbacks spielen.

Razorbacks planen ohne Quarterback Dellechiaie

Alexander Kronborg Bjerre, Fabian Christoffersen und Kasper Kaufmann heißen die jüngsten Neuverpflichtungen der Ravensburg Razorbacks. Mit den drei dänischen Nationalspielern holt sich der GFL1-Süd-Aufsteiger weitere Qualität in die Mannschaft, die coronabedingt seit Herbst 2019 kein Spiel mehr bestritten hat. Nicht mehr für Ravensburg spielen wird dagegen einer der großen Aufstiegshelden.

Garrett Dellechiaie hat seinen Platz in den Geschichtsbüchern der Ravensburg Razorbacks sicher.

Die Teams der Handball-Bundesliga im Kurzporträt

Etat: 2,1 Millionen Euro (Vorjahr: 2,1 Millionen)

Zugänge: Heiko Grimm (Großwallstadt), Nenad Perunicic (Magdeburg), Andreas Rastner (Gummersbach), Matthias Lenz (Leutershausen)

Abgänge: Christian Rose (Essen), Gregor Werum (Kronau/Östringen), Mathias Rohr (Ludwigsburg-Oßweil), Mathias Beer (Obernburg), Runar Sigtryggsson (Eisenach)

Trainer: Martin Schwalb

Saisonziel: «Wir wollen uns im Verfolgerfeld mit Gummersbach, Essen und HSV festsetzen.

Die Teams der Handball-Bundesliga im Kurzporträt

Etat: 2,1 Millionen Euro (Vorjahr: 2,1 Millionen)

Zugänge: Heiko Grimm (Großwallstadt), Nenad Perunicic (Magdeburg), Andreas Rastner (Gummersbach), Matthias Lenz (Leutershausen)

Abgänge: Christian Rose (Essen), Gregor Werum (Kronau/Östringen), Mathias Rohr (Ludwigsburg-Oßweil), Mathias Beer (Obernburg), Runar Sigtryggsson (Eisenach)

Trainer: Martin Schwalb

Saisonziel: «Wir wollen uns im Verfolgerfeld mit Gummersbach, Essen und HSV festsetzen.

Die Teams der Bundesliga 2003/2004 im Kurzporträt

Die Grunddaten der Handball-Bundesliga-Clubs im einzelnen:

HSV Hamburg Etat: 4,5 Millionen Euro (Vorjahr: 3,8 Millionen) Zugänge: Morten Bjerre (THW Kiel), Torsten Jansen (HSG Nordhorn), Pascal Hens (SG Wallau/Massenheim), Jörn Kammler (HSG Sasel/DUWO) Abgänge: Adrian Wagner (THW Kiel), Tilo Strauch (Karriereende), Roman Judycki (unbekannt), Andrej Kurtchew (Pfullingen/während der Saison) Trainer: Bob Hanning (bis 2006) Saisonziel: Platz 4 - 6 und Erreichen der Pokal-Endrunde Zuschauer: 7000 (Vorjahr: 6300)

THW Kiel Etat: ...

Die Teams der Bundesliga 2003/2004 im Kurzporträt

Die Grunddaten der Handball-Bundesliga-Clubs im einzelnen:

HSV Hamburg Etat: 4,5 Millionen Euro (Vorjahr: 3,8 Millionen) Zugänge: Morten Bjerre (THW Kiel), Torsten Jansen (HSG Nordhorn), Pascal Hens (SG Wallau/Massenheim), Jörn Kammler (HSG Sasel/DUWO) Abgänge: Adrian Wagner (THW Kiel), Tilo Strauch (Karriereende), Roman Judycki (unbekannt), Andrej Kurtchew (Pfullingen/während der Saison) Trainer: Bob Hanning (bis 2006) Saisonziel: Platz 4 - 6 und Erreichen der Pokal-Endrunde Zuschauer: 7000 (Vorjahr: 6300)

THW Kiel Etat: ...

«Baltic Carrier» ist leer: Säuberung geht weiter

Cuxhaven/Kopenhagen (dpa) - Eine Woche nach dem Tankerunglück auf der Ostsee haben die Helfer die größten Teile des Öls aus dem Meer und von der dänischen Küste aufgesammelt. 300 Tonnen Öl bedrohten nach Behördenangaben vom Donnerstag noch die Umwelt. Die gründliche Reinigung der dänischen Küsten dauert noch an. Obwohl ein Forscherteam kein abgesunkenes Öl auf dem Meeresgrund fand, schätzten Umweltschützer und Behörden die Folgen für die dänische Umwelt und die Vogelwelt als erheblich ein.