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Kinderpornografische Dateien verschickt - 21 Verdächtige

Wegen Verdachts der Weiterleitung von Videodateien, die teils schwere sexuelle Gewalt gegen Kinder zeigen, wird nach einer Razzia in elf Bundesländern gegen 21 Verdächtige ermittelt. Sie seien zwischen 14 und 26 Jahre alt und hätten wohl aus einer Art Laune heraus die Videos über die sozialen Netzwerke geteilt und verbreitet und sich damit strafbar gemacht, sagte der Sprecher der Generalstaatsanwaltschaf Frankfurt, Alexander Badle, der Deutschen Presse-Agentur.

Kinderpornografische Dateien verschickt

Kinderpornografische Dateien mit Emojis verschickt

Wegen des Verdachts der Weiterleitung von Videodateien, die teils schwere sexuelle Gewalt gegen Kinder zeigen, wird nach einer Razzia in elf Bundesländern gegen 21 Verdächtige ermittelt.

Sie seien zwischen 14 und 26 Jahre alt und hätten wohl aus einer Art Laune heraus die Videos über die sozialen Netzwerke geteilt und verbreitet und sich damit strafbar gemacht, sagte der Sprecher der Generalstaatsanwaltschaf Frankfurt, Alexander Badle, der Deutschen Presse-Agentur zum Stand der Ermittlungen.

Staatsanwaltschaft: Motiv nach Lkw-Zwischenfall noch unklar

Nach dem Zwischenfall mit einem Lkw in Limburg sind die Hintergründe nach Angaben der Staatsanwaltschaft nach wie vor unklar. Es sei noch zu früh für Angaben zur Motivlage, sagte Alexander Badle von der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt der dpa. Mehrere Medien hatten mit Verweis auf Sicherheitsbehörden gemeldet, dass die Tat als Terror-Akt eingestuft worden sei. Bei dem Festgenommenen von Limburg handelt es sich nach dpa-Informationen um einen Syrer, der sich seit 2015 in Deutschland aufhält.

Limburg

Lkw-Zwischenfall in Hessen: Bisher keine Hinweise auf Terror

Nach dem Zwischenfall mit einem Lastwagen im hessischen Limburg ist das Motiv des Fahrers weiter unklar. Die Bundesanwaltschaft sieht den Fall zum jetzigen Zeitpunkt nicht in ihrer Zuständigkeit, sagte ein Sprecher der Karlsruher Behörde auf Anfrage.

Man habe das Geschehen aber im Blick und stehe in engem Kontakt mit den hessischen Strafverfolgungsbehörden. Die Bundesanwaltschaft ist für Ermittlungen bei Terrorverdacht zuständig.

Der Mann war am späten Montagnachmittag in der hessischen Kleinstadt mit einem gestohlenen ...

Beamte der Bundespolizei

Anklage gegen mutmaßliche Bordellbetreiber

Wegen des Aufbaus eines deutschlandweiten Prostitutions-Netzwerks mit Transsexuellen aus Thailand hat die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt fünf mutmaßliche Bordellbetreiber angeklagt. Die Vorwürfe richten sich gegen vier thailändische Frauen und einen deutschen Staatsangehörigen im Alter zwischen 49 und 63 Jahren, wie Oberstaatsanwalt Alexander Badle am Mittwoch mitteilte. Sie sollen gemeinsam mit weiteren Mittätern die Prostituierten per Flugzeug nach Deutschland eingeschleust haben.

Drei Verdächtige nach Razzia im Rotlichtmilieu in U-Haft

Nach der Zerschlagung eines bundesweiten Prostitutionsnetzwerkes sind drei Beschuldigte in Untersuchungshaft. Ob sich unter ihnen auch in Baden-Württemberg Festgenommene befinden, sei derzeit noch nicht bekannt, sagte ein Sprecher der Bundespolizei am Donnerstag. Bei der Großrazzia im Rotlichtmilieu war am Mittwoch auch ein Haftbefehl in Rastatt vollstreckt worden.

Den Beschuldigten werde die gewerbs- und bandenmäßige Einschleusung von Ausländern sowie Zwangsprostitution, Zuhälterei und das Vorenthalten von Arbeitsentgelten ...

Rotlichtmilieu-Razzia - Drei Verdächtige in Untersuchungshaft

Nach der Zerschlagung eines bundesweiten Prostitutions-Netzwerks sitzen drei Beschuldigte in Untersuchungshaft. Ihnen werde die gewerbs- und bandenmäßige Einschleusung von Ausländern sowie Zwangsprostitution, Zuhälterei und das Vorenthalten von Arbeitsentgelten vorgeworfen, sagte Oberstaatsanwalt Alexander Badle von der Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt. Bei vier weiteren Verdächtigen werde der Haftrichter entscheiden, ob sie in Haft kommen. Darunter seien auch die Hauptbeschuldigten, ein deutsch-thailändisches Ehepaar aus Siegen.

Polizisten

Razzia in Rotlichtmilieu: Sieben Verdächtige in U-Haft

Nach der Zerschlagung eines bundesweiten Prostitutions-Netzwerks sitzen mittlerweile sieben Beschuldigte in Untersuchungshaft. Ihnen werde die gewerbs- und bandenmäßige Einschleusung von Ausländern, Zwangsprostitution, Zuhälterei und das Vorenthalten von Arbeitsentgelten vorgeworfen, sagte Oberstaatsanwalt Alexander Badle von der Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt am Donnerstag.

Nachdem zunächst drei Beschuldigte in Untersuchungshaft geschickt wurden, kamen am Nachmittag und Abend nach der Vorführung bei einem Haftrichter noch ...

Festnahme

Fahndung führt zu mutmaßlichem Sextäter am Niederrhein

Mit einer bundesweiten Öffentlichkeitsfahndung haben Ermittler einen mutmaßlichen Sexualstraftäter ausfindig gemacht, der Tausende Aufnahmen von Kindesmissbrauch verbreitet haben soll.

Der 45-Jährige aus Viersen am Niederrhein soll zwei Jungen mehrfach missbraucht und 3800 Bilder und Videos davon im Internet veröffentlicht haben. In der Nacht zum Dienstag sei der Mann in einem Hotel in Krefeld festgenommen worden, teilte die zuständige Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt/Main mit.

Bitcoin

Hessens Justiz will Drogen-Bitcoins schnell zu Geld machen

Hessen könnte zum Nutznießer des starken Kursanstiegs der Kryptowährung Bitcoin werden und einen Millionengewinn einstreichen. Die Justiz plant den Verkauf von 126 digitalen Einheiten, die sie 2014 bei einem Schlag gegen Internet-Kriminelle beschlagnahmt hatte.

Das sagte ein Sprecher der Frankfurter Generalstaatsanwaltschaft. Zuvor hatte der Berliner „Tagesspiegel“ vorab darüber berichtet.

Die Bitcoins - komplex verschlüsselte Zeichenfolgen - lagerten auf Rechnern, mit denen im sogenannten Darknet illegale Geschäfte ...