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 Schätteretrasse: Ortschaftsrat lehnt Beschilderung „Radfahrer frei“ ab.

Schätteretrasse: Ortschaftsrat lehnt Beschilderung „Radfahrer frei“ ab

Schätteretrasse und kein Ende: Der Ortschaftsrat Unterkochen hat jetzt die von der Stadt geplante Beschilderung mit „Radfahrer frei“ zwischen der Kellerseige und dem Beginn der Trasse abgelehnt. Hintergrund ist, dass nach Ansicht des Gremiums die zukünftige Nutzung der Trasse nach wie vor ungeklärt ist.

Vor Beginn der Sitzung haben die Bürgerinitiativen „Pro Wandertrasse“ und „Hände weg von der Schätteretrasse“ einmal mehr für den Erhalt der Trasse als reinen Wanderweg protestiert.

 Räte lehnen Bebauungsplan für ein Baugebiet nahe der Schättertrasse zwischen Kellersteige und Wanderparkplatz ab.

Bebauungsplan zwischen Kellersteige und Wanderparkplatz wird abgelehnt

Der Ortschaftsrat Unterkochen hat in seiner jüngsten Sitzung der Stadt Aalen und dem Investor Palm im Hinblick auf die geplante Entwicklung eines neuen Wohngebiets zwischen der Kellersteige und dem Wanderparkplatz einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht und die Aufstellung eines Bebauungsplanes für dieses 0,9 Hektar großen Gebiet einstimmig abgelehnt.

Einen entsprechend schweren Stand hatten in der Sitzung die Leiterin des Stadtplanungsamtes, Sabine Rieger und Guido Jost vom Planungsbüro PCU.

 Ulrich Schimek, Andrea Schimek, Simon Schwarz.

Wohnblock stößt Nachbarn sauer auf

Die Bewohner der Langertstraße 94 bis 98 in Aalen sind sauer. Richtig sauer auf die Stadt Aalen und auf den Gemeinderat, denn auf einem 0,7 Hektar großen, bisher brachliegenden Grundstück im Bereich südlich der Vogtlandstraße und östlich der Saarstraße im Zochental ist eine massive Bebauung vorgesehen.

Die hier geplanten 15 Reihen- und Doppelhäusern (23 bis 25 Wohneinheiten), darunter ein 50 Meter langen Wohnblock, sind nach Ansicht der Anlieger deutlich zu viel des Guten und beeinträchtigen die Wohnqualität ganz erheblich.

 Für das Angebot, für Veranstaltungen und für das Management der Stadthalle (im Bild) und des Kulturbahnhofs KubAA ist künftig d

„aalen.kultur&event“ startet 2022

Zum 1. Januar 2022 wird die Stadt Aalen den Eigenbetrieb „aalen.kultur&event“ gründen. Das hat der Gemeinderat bei seiner Sitzung am Donnerstag in der Stadthalle mit großer Mehrheit bei einer Gegenstimme und drei Enthaltungen beschlossen. Der Ort war schon deshalb passend, weil sich der Eigenbetrieb künftig in erster Linie um die Professionalisierung des Veranstaltungsmanagements der Stadthalle und des Kulturbahnhofs kümmern soll. Inhaltlich wird auch die Tourist-Information der Stadt künftig unter der Regie des Eigenbetriebs arbeiten.

 Ortschaftsrat beklagt sich über den Gestank, der von der Kläranlage der Firma Palm ausgeht.

In Unterkochen stinkt’s bis zum Himmel

Im Unterkochener Ortschaftsrat hat Frank Sieber (Grüne) beklagt, dass auch von der neuen Kläranlage der Firma Palm Gestank ausgehe. Dies sei ihm unerklärlich. Ortsvorsteher Florian Stütz sagte hierzu, dass nach Auskunft der Papierfabrik demnächst Aktiv-Kohlefilter eingesetzt würden.

Sieber erkundigte sich nach dem Stand der Dinge im Hinblick auf den „schwarzen Weg“ als Fuß- und Radweg von der Aalener Straße bis zum Schulzentrum. Außerdem wollte er wissen, warum an den Parkplätzen bei der Sporthalle bis jetzt keine Fahrradständer ...

Im Mittelpunkt der Aktion stand auf der Kreuzung die Darstellung des Kreisels mit rot-weißen Flatterbändern. Zehn Minuten lang b

Aktion stellt mit rot-weißen Flatterbändern den Kreisel nach

Das Unterkochener Bündnis gegen den Ausbau der Ebnater Steige wehrt sich vehement gegen den Bau eines Kreisverkehrs an der Ecke Heidenheimer/Ebnater Straße. Rund 120 Mitglieder und Unterstützer der Bürgerinitiative sind am Sonntag zu einer Kundgebung gegen den geplanten Neubau gekommen. Man befürchtet einen „trojanischen Kreisel“ als Schritt zum Ausbau der Ebnater Steige durch die Hintertür.

Im Mittelpunkt der Aktion stand auf der Kreuzung die Darstellung des Kreisels mit rot-weißen Flatterbändern.

 Der geplante Kreisverkehr in Unterkochen ist umstritten.

Erster Schritt für strittigen Kreisverkehr

Der mögliche Kreisverkehr in Unterkochen an der Kreuzung Heidenheimer/ Ebnater-Straße bewegt weiterhin stark die Gemüter. Im Gemeinderat (per Videoschalte) kam es nun zu einem längeren Schlagabtausch. Was die Grünen besonders bemängeln ist, dass es bislang noch keine Podiumsdiskussion mit den Bürgern gab. Das hatte der Unterkochener Ortschaftsrat gefordert. Obwohl der Albaufstieg auch erwähnt wurde, ging es in der Sache eigentlich nur um einen Zwischenschritt für einen möglichen Kreisel, um den ersten Aufstellungsbeschluss.

Einstimmig hat der Gemeinderat den Bebauungsplan Galgenberg-Ost beschlossen. Er bildet die Grundlage für das künftige Neubaugebi

Weg frei fürs „Wohnen am Tannenwäldle“

Einstimmig, mit viel Lob und großen Erwartungen hat der Gemeinderat in seiner jüngsten Videositzung den Bebauungsplan Galgenberg-Ost verabschiedet. Der Plan bildet die Grundlage für die Realisierung des künftigen Baugebiets „Wohnen am Tannenwäldle“. Das alles in allem rund neun Hektar große Quartier soll als „letztes großes Filetstück der Kernstadt“, wie es hieß, ein ökologisches, soziales und „smartes“ Vorzeigeprojekt für die ganze Region werden.

 Im Unterkochener Ortschaftsrat wurde kürzlich wieder über die Schättere-Trasse und deren Nutzung diskutiert.

Schätteretrasse: Wer kann entscheiden?

Obwohl die Stadt Aalen eigentlich lediglich einen Bericht „zur Kenntnisnahme“ gegeben hat, beschäftigte sich der Unterkochener Ortschaftsrat in seiner jüngsten Sitzung intensiv mit dem Thema Schätteretrasse. Den neuesten rechtlichen Erkenntnissen zufolge, handelt es sich beim Teilstück vom Parkplatz Kellersteige bis zum Tunnel um einen Waldweg, auf dem entsprechend des Landeswaldgesetzes bei einer Breite von über zwei Metern auch ein Radverkehr zulässig ist.

 Bei der Ehrung am Rande der Sitzung des Unterkochener Ortschaftsrats (von links): Florian Stütz, Anton Funk, Heidemarie Matzik,

Unterkochener Ortsvorsteherin Heidemarie Matzik wird verabschiedet

Mit Worten des Dankes und der Anerkennung ist bei einer Sitzung des Ortschaftsrates Unterkochen am Montagabend Heidemarie Matzik als Ortsvorsteherin und zugleich auch aus dem Ortschaftsrat verabschiedet worden. Sie gehörte dem Gremium 32 Jahr lang an und war seit 2014 Ortsvorsteherin.

„Sie sind immer zu Ihrem Wort gestanden und haben das Beste für Unterkochen gegeben“, sagte Anton Funk (CDU) in seiner kurzen Laudatio. Auch Alexander Asbrock (Grüne) lobte das vielfältige Engagement der scheidenden Ortsvorsteherin.