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Mit der Planung und dem Bau eines neuen Feuerwehrhauses in Langenargen am alten Standort Oberdorfer Straße 22 kann begonnen werd

Gemeinde investiert 4,4 Millionen Euro

Der Bau des neuen Feuerwehrhauses am alten Standort in der Oberdorfer Straße 22 hat eine entscheidende Hürde genommen und kann nun angegangen werden. In jüngster Sitzung am Freitag entschieden sich die Räte einstimmig für ein Planungsbüro, welches im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung nach Ansicht der begleitenden Experten als bester Bewerber bewertet wurde. „Heute bringen wir das teuerste Hochbauprojekt in der Geschichte Langenargens auf den Weg.

Bevor saniert wird, soll erst eine geotechnische Untersuchung den Zustand von Mole und Landungssteg ans Tageslicht bringen.

Langenargen nimmt Landungssteg unter die Lupe

Früher oder später müssen Landungssteg und Mole ganz offensichtlich erneuert werden. In seiner Sitzung am Montagabend hat der Gemeinderat einstimmig die Erstellung einer geotechnischen Untersuchung als Grundlage für ein Sanierungskonzeptes abgesegnet. Die Begutachtung soll ungefähr 54 000 Euro kosten.

Wie bereits die Schlossmauer werden auch die alte Mole samt Landungssteg einer geotechnischen Untersuchung unterzogen. Hintergrund ist die Tatsache, dass der gesamte Bereich dringend saniert werden muss.

Kein verwunschenes Schlösschen, sondern eine ehemalige Kapelle, die jetzt zu einem Wohnhaus umgebaut werden soll.

Kleine Kapelle wird Wohnhaus

Die kleine Kapelle im Schwedi – früher von französischen Soldaten genutzt, die in Langenargen stationiert waren, und seit Jahren nicht mehr im Betrieb – soll offenbar aus ihrem Dornröschenschlaf erweckt werden. Der Gemeinderat hat am Montag Plänen zugestimmt, wonach der Grundstückseigentümer das Bestandsgebäude in ein Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung umbauen will.

„Ein bisschen Bauchweh habe ich bei dem Projekt“, sagte Grünen-Fraktionschef Ulrich Ziebart.

„Die Ausfahrt wird übersichtlicher“: Im Zuge der Erneuerung des Parkplatzes vor der kleinen Turnhalle werden unter anderem die z

Parkplatzsanierung steht: Bäume fallen

Der Parkplatz vor der kleinen Turnhalle in der Bahnhofstraße wird saniert. Kostenpunkt: etwa 50 000 Euro. Das haben die Mitglieder des Ausschusses für Umwelt und Technik (AUT) am Montag mit fünf zu drei Stimmen beschlossen. In der Diskussion stand unter anderem die Tatsache, dass die drei Bäume der Überplanung zum Opfer fallen sollen. Dafür wird es künftig zwei weitere Stellplätze geben.

Wie berichtet war der Parkplatz bereits in der Gemeinderatssitzung Ende Oktober Thema, als es um die Sanierung des Vorplatzes der kleinen ...

Stufe weg, neues Pflaster hin: Die Sanierung des Vorplatzes der kleinen Turnhalle ist beschlossene Sache. Was den Parkplatz ange

Kleine Turnhalle: Gemeinde überholt Vorplatz

Neues Pflaster, schwellenfreier Zugang, Bänke: Langenargen überholt den Vorplatz der kleinen Turnhalle. Der Gemeinderat hat die Pläne und die Kosten in Höhe von etwa 80 000 Euro einstimmig abgesegnet. Eine Sanierung des Parkplatzes, bei der drei Bäume fallen sollen, fand dagegen zunächst keine Mehrheit. Diese Entscheidung liegt jetzt beim Ausschuss für Umwelt und Technik, der sich die Situation erst einmal vor Ort anschaut.

Weil das ursprünglich beauftragte Planungsbüro nicht lieferte, ist mittlerweile das Wangener Ingenieurbüro ...

„Verdichtung mit Maß“: Bislang sind nördlich der Lindauer Straße vor allem Hecken zu sehen. Was in Zukunft dahinter gebaut wird,

Gemeinderat stoppt Baupläne im Amselweg

Die Mehrheit des Gemeinderates macht dicht. Aber nicht etwa im Sinne einer Innenentwicklung, die politisch gefordert und gesetzlich geregelt ist, sondern in Bezug auf ein Baugesuch für ein 2000 Quadratmeter großes Grundstück im Amselweg. Ein Investor wollte das alte Wohnhaus abreißen und dafür vier Gebäude mit je drei Wohnungen bauen. Diesem Plan erteilten Freie Wähler, SPD und Grüne in der Sitzung am Montagabend eine Absage. Der Tenor: Anstatt einen Präzedenzfall zu schaffen, soll ein Bebauungsplan erstellt werden.

„Teuer, aber gut“: Bis März soll im Bereich des Uhlandplatzes (links im Bild) eine WC-Anlage stehen.

Saubere Sache: Putzplan für selbstreinigende WC-Anlage steht

Dass sich die Verweildauer auf dem stillen Örtchen von Mensch zu Mensch unterscheidet, ist nicht nur völlig normal, sondern führt in der ein oder anderen Familie auch durchaus zu Diskussionen. Eher ungewöhnlich ist dagegen die Qualität und vor allem Dauer der Auseinandersetzung, die der Langenargener Gemeinderat wegen der WC-Anlagen abliefert, die in den Uferanlagen aufgestellt werden sollen. Zuletzt in der Sitzung am Montagabend. Mit dem Ergebnis: Beide Toiletten kommen und werden dreimal pro Woche gereinigt.

Neue WC-Diskussion: Vergabe verschoben

Neue Toiletten-Diskussion in Langenargen: Obwohl eine Gemeinderatsmehrheit einer barrierefreien WC-Anlage im Bereich des Kinderspielplatzes beim Uhlandplatz bereits zugestimmt hat, wurde eine in der Montag-Sitzung geplante Auftragsvergabe vertagt. Der Grund: Die Stimmung in der Bevölkerung nach dem zurückliegenden Trubel und die Folgekosten, die mehreren Räten nicht klar sind. Jetzt soll das Thema im September erneut auf den Tisch.

Alles schien in trockenen Tüchern: In anderen Kommunen hatte man sich über dort gut funktionierende ...

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Die Mehrheit des Gemeinderates will sich erst grundsätzlich Gedanken um den Hirschweg machen,

Gemeinderäte: Hirschweg nicht zubauen

Kleine Häuser, große Grundstücke: Einige Gemeinderäte machen sich Sorgen um den Hirschweg. Anlass ist ein Baugesuch zur thermischen Sanierung und zum Dachausbau eines Gebäudes, das in der jüngsten Sitzung des Gremiums zur Debatte stand. Die Befürchtung: Der Langenargener Weg könnte irgendwann zugebaut werden – Stichwort: Nachverdichtung. Die Folge: Der Gemeinderat entschied mehrheitlich, erst einmal über das ganze Quartier nachzudenken.

Der Bauherr, mit seiner Familie zu Gast im Sitzungssaal, ärgerte sich ganz offensichtlich über ...


Nach 24 Jahren erfolgreicher Tätigkeit im Aufsichtsrat der Raiffeisenbank wurde Hildegard Rebmann mit der silbernen Ehrennadel

Vier Prozent Dividende für Mitglieder

Mit einem stabilen Eigenkapital sowie hohen Zuwachsraten in fast allen Geschäftsfeldern konnte die Raiffeisenbank Reute-Gaisbeuren ein gutes Ergebnis präsentieren. Das erfuhren 300 anwesende Mitglieder bei der Generalversammlung am Mittwoch in der Durlesbachhalle. Die Ortsbank beschäftigt derzeit 23 Mitarbeiter, diese betreuen 2540 Mitglieder sowie 5169 Kunden.

Das neue zentrale Bankgebäude am Ortseingang von Reute ist nicht zu übersehen.