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Albert Kümmel-Schnur, Seminarleiter an der Uni Konstanz, Daniel Riha, Dozent an der Universität Prag und Stadtmuseums-Leiter Flo

Warum ins Tettnanger Stadtmuseum bald ein Riesen-Smartphone einziehen soll

Ins historische Tettnanger Torschloss zieht dieser Tage hochmoderne Technik ein: Die Dauerausstellung im Stadtmuseum wird derzeit von Konstanzer Studierenden komplett neu gestaltet. Für ein ganz besonderes Element der künftigen Museumsausstellung fand am Dienstag ein Probelauf mit einem Prototypen statt – der verlief vielversprechend und könnte dem Museum ganz neue Möglichkeiten eröffnen.

Bisher glich das Tettnanger Stadtmuseum mehr einer Rumpelkammer als einem durchdachten, besucherfreundlichen Museum.

Das Bahnmodell im Erdgeschoss soll später mehr sein als reiner Blickfang. Am Ende soll es den Besuchern selbst Geschichten erzäh

Tettnanger Stadtmuseum soll Geschichte „von unten“ erzählen

Auch wenn die Museen derzeit geschlossen sind, passiert im Hintergrund einiges. So beim Tettnanger Stadtmuseum: Dort krempelt Museumsleiter Florian Schneider zusammen mit der Universität sowie der HTWG Konstanz das Konzept um: Weg von einer teils wild zusammengewürfelten Sammlung hin zu einem Haus, das die Geschichte der Stadt von unten erzählt – auch mit Hilfe der Tettnanger.

Hinter den Museumstüren geht es voran. „Wir können einige Grundarbeiten machen“, sagt Florian Schneider.

Albert Kümmel-Schnur gibt Einblicke in das Seminar.

Warum das Stadtmuseum „porös“ sein soll

Intensiv haben sich die Studenten des Seminars „Schuld und Schulden“ an der Universität Konstanz in den vergangenen Monaten mit der Neugestaltung des Tettnanger Stadtmuseums beschäftigt. Denn die Dauerausstellung im Tettnanger Torschloss soll in einem komplett neuen Gewand erscheinen.

Aufgrund der Corona-Pandemie musste nicht nur der geplante Eröffnungstermin im Herbst verschoben werden, auch das Seminar selbst konnte nur digital stattfinden.

 In den sechsten Folge des Stadtmuseum-Vlogs geht es um die Tettnanger Stadtgeschichte und wie diese im Museum erzählt wird. Auc

Stadtgeschichte lebendig machen: Wer spricht eigentlich, wenn Tettnang spricht?

Unter dem Motto „Vielstimmigkeit“ steht die aktuelle Folge des Videotagebuchs zum Tettnanger Stadtmuseum. Um den Bürgern einen Einblick zu geben, wie die Neugestaltung der Dauerausstellung im Museum abläuft, beleuchtet Albert Kümmel-Schnur von der Universität Konstanz Aspekte des Prozesses in einem Videotagebuch. Kümmel-Schnur leitet das Seminar, in dem Konstanzer Studenten gemeinsam ein Konzept für die Umgestaltung des Museums erarbeiten.

In der sechsten Folge stellt sich Kümmel-Schnur die Frage: „Wessen Geschichte erzählt man, ...

Albert Kümmel-Schnur geht in der fünften Folge des Videotagebuchs auf die Rolle von Objekten in einer Ausstellung ein.

Wie man Ausstellungsobjekte zum Sprechen bringt

Die Neugestaltung des Tettnanger Stadtmuseums ist derzeit in vollem Gange – auch wenn sich der Prozess aufgrund der Corona-Krise etwas verzögert und die für Herbst geplante Neueröffnung verschoben werden muss. Die Dauerausstellung des Museums im Tettnanger Torschloss soll in den kommenden Monaten ein gänzlich neues Gesicht bekommen.

Daran beteiligt sind auch Konstanzer Studenten, die in einem Seminar ein neues Ausstellungskonzept erarbeiten.

 Albert Kümmel-Schnur macht sich im Video auf die Suche nach einer Form, wie sich Stadtgeschichte ausstellen lässt.

Wie Stadt und Geschichte zusammenhängen

Im September hätte ursprünglich die Neueröffnung des Tettnanger Stadtmuseums stattfinden sollen, dessen Dauerausstellung derzeit komplett überarbeitet wird. An der Neugestaltung beteiligt sind auch Konstanzer Studenten, die in einem Seminar ein neues Ausstellungskonzept erarbeiten. Aufgrund der Corona-Krise kann dieses jedoch derzeit nur digital stattfinden.

Doch auch Tettnanger Bürger können so an dem Geschehen teilhaben und den Prozess über ein Videotagebuch verfolgen.

 Albert Kümmel-Schnur lässt die Zuschauer an der Entstehung von Ausstellungskonzepten teilhaben.

Video-Tagebuch zum Tettnanger Stadtmuseum – Folge 3: Erzählen im Raum

Die Neugestaltung des Tettnanger Stadtmuseums ist in vollem Gange – wenngleich das zugehörige Seminar mit dem Titel „Schuld und Schulden“ der beteiligten Konstanzer Studenten in Corona-Zeiten nur digital stattfinden kann. Dabei wird ein Konzept für die Dauerausstellung im Stadtmuseum erarbeitet.

Seminarleiter Albert Kümmel-Schnur gibt jedoch in einem Videotagebuch Einblicke in den Gestaltungsprozess und lässt so manche Anekdote aus der Tettnanger Stadtgeschichte wieder aufleben.

 Albert Kümmel-Schnur erklärt, wie das Stadtmuseum künftig Besucher anlocken soll.

Vlog zum Tettnanger Stadtmuseum: Folge 2 zeigt, wie man Geschichte lebendig machen kann

Die Neugestaltung des Tettnanger Stadtmuseums ist in vollem Gange – wenngleich das zugehörige Seminar mit dem Titel „Schuld und Schulden“ der beteiligten Konstanzer Studenten in Corona-Zeiten nur digital stattfinden kann. Dabei wird ein Konzept für die Dauerausstellung im Stadtmuseum erarbeitet.

Seminarleiter Albert Kümmel-Schnur gibt jedoch in einem Videotagebuch Einblicke in den Gestaltungsprozess und lässt so manche Anekdote aus der Tettnanger Stadtgeschichte wieder aufleben.

 Albert Kümmel-Schnur leitet das Seminar in Konstanz und erklärt im Video-Tagebuch, wo es im Tettnanger Stadtmuseum bisher noch

Stadtmuseum startet Video-Tagebuch

Eigentlich hätte im April bereits ein erster Vorgeschmack aus der Umgestaltung des Tettnanger Stadtmuseums zu sehen gewesen sein sollen. Doch aufgrund der Corona-Krise können die Arbeiten nicht wie geplant stattfinden und die für September vorgesehene Neueröffnung muss verschoben werden.

Von Stillstand kann allerdings dennoch keine Rede sein: Das Museum geht digitale Wege und zeigt künftig in einem Videotagebuch, wie das neue Konzept für das Museum aussieht und welche spannenden Aspekte Tettnanger Stadtgeschichte dort künftig ...

 Dem neuen Schild des Stadtmuseums wird dieses Jahr auch eine neu konzipierte Dauerausstellung folgen.

Neugestaltung des Stadtmuseums nimmt Form an: Bürger erzählen ihre Geschichten

Von einer „Rumpelkammer“ soll sich das Tettnanger Stadtmuseum in diesem Jahr zu einem Schmuckstück mit neuem Konzept mausern. An der Umgestaltung arbeitet derzeit ein Team von Konstanzer Studenten. Am vergangenen Freitag konnten sich jedoch auch Bürger einbringen: Rund 50 Tettnanger sammelten im Rittersaal des Neuen Schlosses einen Abend lang Ideen und Geschichten für das Museum.

Ein Stadtmuseum soll ja kein miefiger Ort mit alten Artefakten sein, sondern das materialisierte Gedächtnis einer Stadt.