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Deutschlands größtes Elektro-Schiff „Berg“ wird getauft

Das größte Elektro-Ausflugsschiff auf einem Binnensee in Deutschland soll am nächsten Dienstag am Starnberger See getauft werden und zu einer ersten kleinen Jungfernfahrt starten. Das 35 Meter lange und für 300 Menschen zugelassene Schiff wird den Namen «Berg» tragen, nach dem gleichnamigen Ort am Starnberger See, wo auch die Taufe stattfindet. Wann die Bayerische Seenschifffahrt, zu deren Flotte die «Berg» gehört, ihre Betrieb aufnehmen kann, ist wegen der Corona-Pandemie noch unklar, wie das Finanz- und Heimatministerium am Donnerstag ...

Schnelles Internet für Chiemseeinsel: Sechs Kilometer Kabel

Die Herreninsel im Chiemsee mit dem historischen Königsschloss von Ludwig II. bekommt schnelles Internet. Am vergangenen Freitag sei ein sechs Kilometer langes Seekabel mit 72 einzelnen Glasfasern mithilfe einer Fähre der Bayerischen Schlösser- und Seenverwaltung von Bernau nach Herrenchiemsee verlegt worden, teilte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) am Montag mit. Die Planungen hatten im Herbst 2020 begonnen. Die Idee sei innerhalb kürzester Zeit umgesetzt worden, sagte Füracker.

Albert Füracker

Bayern lehnt alle EU-Pläne zur künftigen Bargeldnutzung ab

Bayern lehnt jegliche Pläne zur Abschaffung oder Einschränkung der Bargeldnutzung ab. «Nicht nur Bares ist Wahres, aber Bargeld muss auch in Zukunft eine zentrale Stütze unseres Zahlungsverkehrs bleiben», sagte Finanzminister Albert Füracker (CSU) am Mittwoch in München. Kontaktlose Bezahlsysteme seien zwar gerade aus Infektionsschutzgründen eine sinnvolle Alternative, sie dürften aber nicht das traditionelle Bargeld ersetzen. «Unsere Bürgerinnen und Bürger müssen die Wahlfreiheit haben, wie sie bezahlen möchten.

CDU-Chef Armin Laschet zur Kanzlerkandidatenfrage der Union

Laschet dankt Söder und der CSU für die Unterstützung

Der CDU-Vorsitzende Armin Laschet hat der CSU seinen Dank für die Unterstützung für seine Kanzlerkandidatur ausgesprochen. «Ich danke Markus Söder dafür, dass er der CDU und auch mir persönlich die Unterstützung der CSU und auch des Parteivorsitzenden der CSU zugesagt hat», sagte Laschet in Berlin.

Die CSU habe durch ihr Vorgehen am Montag die Entscheidung der CDU ermöglicht. «Das ist ein großer Vertrauensbeweis», sagte Laschet. Er danke CSU-Chef Söder und der gesamten CSU «für den guten, fairen Umgang in einer sehr weitreichenden ...

Albert Füracker (CSU)

Füracker: CDU-Beschluss gegen Basis sehr bemerkenswert

Bayerns Finanzminister Albert Füracker (CSU) sieht in der CDU-Abstimmung für Parteichef Armin Laschet als Kanzlerkandidaten ein Votum gegen die eigene CDU-Parteibasis. «Der CDU-Vorstand hat das jetzt so beschlossen», sagte Füracker am Dienstag. Er wundere sich dennoch sehr, dass man die eindeutige Pro-Söder-Stimmung an der CDU-Basis völlig ignoriert habe. «Fünf Monate vor der Bundestagswahl einen Beschluss gegen die eigene Basis zu fassen, ist schon sehr bemerkenswert», sagte der CSU-Politiker.

CSU-Chef Markus Söder

Söder akzeptiert CDU-Beschluss für Kanzlerkandidat Laschet

Nach dem klaren Votum des CDU-Vorstands hat CSU-Chef Markus Söder CDU-Chef Armin Laschet zum Kanzlerkandidaten der Union ausgerufen.

«Die Würfel sind gefallen, Armin Laschet wird Kanzlerkandidat der Union», sagte der bayerische Ministerpräsident in München. Söder betonte, er werde, wie angekündigt, das klare Vorstandsvotum der CDU für ihren Parteichef akzeptieren und Laschet ohne Groll und mit voller Kraft unterstützen. Nun gehe es darum zusammenzustehen.

CSU-Fraktionssitzung

Bayerische M-Frage: Aigner oder Füracker als Söder-Erben?

Die Spannung ist auch im bayerischen Landtag fast schon mit Händen zu greifen in diesen Tagen: Wird Markus Söder, gegen den erklärten Willen der CDU-Führung, doch der Kanzlerkandidat der Union? Nichts ist entschieden.

Und doch wird innerhalb der CSU neben der K-Frage schon die nächste Frage diskutiert - die M-Frage: wer Söder im Fall der Fälle als Ministerpräsident beerben könnte. Auch wenn es bis dahin noch einige Schritte und noch einige Monate wären.

Albert Füracker (CSU), Finanzminister von Bayern

CSU-Präsidium einstimmig für Söder als Kanzlerkandidaten

In einer CSU-Präsidiumsschalte hat sich die Parteispitze nach Teilnehmerangaben einmütig für Parteichef Markus Söder als Kanzlerkandidaten der Union ausgesprochen. Sämtliche Redner hätten, viele auch unter Verweis auf die Umfragen, für Söder plädiert, hieß es. Bayerns Finanzminister Albert Füracker beispielsweise sagte nach Angaben aus Teilnehmerkreisen, man könne die CDU nur noch einmal auffordern, in sich zu gehen, wer der Stärkste sei. Es habe bislang keinen Laschet-Effekt gegeben.

Der deutsche Europaabgeordnete Manfred Weber

CSU-Vize Weber wünscht sich Söder als Kanzlerkandidat

CSU-Vize Manfred Weber hat sich für eine Kanzlerkandidatur seines Parteichefs Markus Söder ausgesprochen. «Markus Söder hat das Zeug zum Kanzler und genießt viel Vertrauen in der Bevölkerung», sagte der Europapolitiker der «Augsburger Allgemeinen» (Dienstag). Wenn Söder antreten wolle, dann habe er die volle Unterstützung der CSU. Weber reiht sich mit seiner Unterstützung für Söder in eine Reihe von CSU-Spitzenpolitikern ein, auch Bayerns Finanzminister Albert Füracker und Landtagsfraktionschef Thomas Kreuzer hatten sich bereits für Söder ...

Markus Söder

CSU-Spitzenpolitiker für Söder als Unionskanzlerkandidaten

Die Bereitschaft von CSU-Chef Markus Söder für eine Unionskanzlerkandidatur erfährt in dessen eigener Partei erwartungsgemäß große Unterstützung. Kurz nach seiner öffentlichen Erklärung am Sonntagnachmittag sprachen sich in Bayern die ersten hochrangigen CSU-Politiker für ihren Parteichef aus.

«Markus Söder ist ein sehr starker Ministerpräsident, und er wäre ein sehr starker Bundeskanzler», sagte Bayerns Finanzminister Albert Füracker, der zugleich auch CSU-Bezirksvorsitzender in der Oberpfalz ist.