Suchergebnis

Albert Füracker kommt zu einer Pressekonferenz

Deutschlands größtes Elektro-Schiff für Starnberger See

Ein neues Ausflugsschiff mit Elektroantrieb soll die Flotte der Bayerischen Seenschifffahrt am Starnberger See vom nächsten Jahr an verstärken. Es sei das größte Elektro-Seenschiff Deutschlands, teilte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) am Freitag mit. „Das neue Schiff setzt ein großartiges Zeichen für Umwelt- und Klimaschutz: als erstes Schiff dieser Größe wird es 100 Prozent elektrisch und mit Ökostrom angetrieben.“ Für die Gäste an Bord solle es sogar eine Ladestation für Elektrofahrräder geben.

Der bayrische Ministerpräsident Markus Söder (CSU)

Regierung investiert trotz Corona in Bildung und Wirtschaft

Ungeachtet der finanziellen Belastungen durch die Corona-Krise will die bayerische Staatsregierung im kommenden Jahr insbesondere in Bildung und Wirtschaft investieren. Unter anderem sollen 1250 neue Lehrerstellen geschaffen werden. Das kündigte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Mittwoch in München an. Der Wirtschaftsetat erhöhe sich 2021 um rund 18 Prozent.

Das Kabinett hatte den Etat für 2021 in einer Videoschalte am Dienstagabend festgezurrt.

Albert Füracker (CSU)

Staatsregierung stellt Eckdaten für den Haushalt 2021 vor

Ministerpräsident Markus Söder, Finanzminister Albert Füracker (beide CSU) und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) stellen heute die Eckdaten des Haushalts für 2021 vor. Das Kabinett hatte darüber am Dienstag beraten - coronabedingt aber nur in einer normalen Videoschalte.

Söder hatte bereits am Dienstag angekündigt, dass die Staatsregierung über die geplanten und vom Landtag genehmigten 20 Milliarden Euro keine zusätzlichen Schulden zur Bewältigung der Corona-Krise aufnehmen will.

Markus Söder (CSU)

Söder: 2021 trotz Corona keine zusätzlichen Schulden geplant

Die Staatsregierung will über die geplanten und vom Landtag genehmigten 20 Milliarden Euro keine zusätzlichen Schulden zur Bewältigung der Corona-Krise aufnehmen. Stattdessen sollen insbesondere Gelder aus der Rücklage verwendet werden, um Mehrausgaben und Mindereinnahmen auszugleichen. Das kündigte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Dienstag vor Beginn einer eintägigen Haushaltsklausur des Kabinetts - diesmal per Videoschalte - an. „Wir haben schon das klare Ziel, dass wir keine zusätzlichen Schulden aufnehmen müssen zu dem, was wir ...

Finanzminister Albert Füracker (CSU) gibt ein Statement

Minus 10,3 Milliarden bis 2022: Corona wird teuer für Bayern

Dem Freistaat Bayern drohen wegen der seit März andauernden Corona-Krise in den kommenden drei Jahren heftige Steuerverluste in Milliardenhöhe. Nach der am Donnerstagabend erstellten Schätzung muss der Staatshaushalt 2020 einen Rückgang um 3,5 Milliarden Euro im Vergleich zur Schätzung im vergangenen Herbst - also vor der Corona-Krise - verkraften. Für 2021 wird mit einem Minus von 3,7 Milliarden Euro gerechnet und für 2022 von 3,2 Milliarden Euro.

Albert Füracker (CSU), Finanzminister von Bayern, will den Städten und Gemeinden in Bayern als starke Stütze zur Seite stehen.

Rekord: 10,3 Milliarden für bayerische Kommunen

Trotz massiver Steuerverluste durch die Corona-Krise bleibt der Kommunale Finanzausgleich (FAG) in Bayern auch 2021 auf dem Rekordniveau von 10,3 Milliarden Euro. „Wir haben intensiv verhandelt und ein solides Ergebnis erzielt“, sagte Finanzminister Albert Füracker (CSU) am Samstag.

Mit der Zahlung schaffe das Land die Voraussetzung dafür, dass die Kommunen auch in der Pandemie weiter ihre „wichtigen Aufgaben erfüllen und kraftvoll in die Zukunft investieren können“.

Albert Füracker (CSU)

Trotz Corona Kommunaler Finanzausgleich auf Rekordhöhe

Trotz massiver Steuerverluste durch die Corona-Krise bleibt der Kommunale Finanzausgleich (FAG) in Bayern auch 2021 auf dem Rekordniveau von 10,3 Milliarden Euro. „Wir haben intensiv verhandelt und ein solides Ergebnis erzielt“, sagte Finanzminister Albert Füracker (CSU) am Samstag der Deutschen Presse-Agentur in München. Mit der Zahlung schaffe das Land die Voraussetzung dafür, dass die Kommunen auch in der Pandemie weiter ihre „wichtigen Aufgaben erfüllen und kraftvoll in die Zukunft investieren können“.

Bayerns Finanzminister Albert Füracker (CSU)

Finanzausgleich auf Pump? Kommunen ringen um Milliarden

Wegen der finanziellen Folgen der Corona-Krise sind die anstehenden Verhandlungen zum kommunalen Finanzausgleich in Bayern letztlich nur ein Tauziehen von Land und Kommunen über neue Schulden. Heute Vormittag empfangen Finanzminister Albert Füracker, Innenminister Joachim Herrmann (beide CSU) und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) im Landtag in München die Chefs der vier kommunalen Spitzenverbände Städtetag, Bezirkstag, Landkreistag und Gemeindetag.

Feldherrnhalle München

Münchner Feldherrnhalle wird restauriert

Die geschichtsträchtige Feldherrnhalle am Münchner Odeonsplatz soll saniert werden. „Dieses einmalige Wahrzeichen wollen wir für die Münchner und ihre Gäste aus aller Welt optimal erhalten“, sagte Finanzminister Albert Füracker (CSU) am Mittwoch in München. In rund zwei Jahren sollen die Bauarbeiten beginnen und voraussichtlich bis 2025 dauern.

Die Feldherrnhalle mit den Säulen, den Löwenskulpturen und den breiten Treppen ist ein beliebter Treffpunkt, auch bei Touristen.

Albert Füracker (CSU)

Füracker: Auch 2021 Corona-Hilfen vom Bund für die Kommunen

Bayerns Finanzminister Albert Füracker (CSU) fordert angesichts der Corona-Krise auch im nächsten Jahr kräftige Finanzhilfen vom Bund für die Kommunen. „Der Bund muss auch 2021 zu seiner Verantwortung für die Kommunen stehen“, sagte Füracker am Dienstag in einer auf Twitter verbreiteten Videobotschaft. In diesem Jahr hatte es vom Bund Milliarden-Hilfen für die Kommunen gegeben.

Der Bund mache 2021 noch einmal 100 Milliarden Euro neue Schulden, sagte Füracker.