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 Falsche Polizisten rufen öfter an, aber mit weniger Erfolg

Falsche Polizisten scheitern in Merklingen

Falsche Polizisten sind mit ihrer Betrugsmasche am Mittwoch in diversen Orten im Alb-Donau-Kreis gescheitert - wie die Polizei mitteilt, auch in Merklingen.

Gegen 21.30 Uhr erhielt eine ältere Dame in Merklingen einen Anruf. Der Anrufer ging nach der bekannten Masche vor, dass sich Wertgegenstände und Geld der Frau in Gefahr befinden. Die Merklingerin aber misstraute dem Betrüger richtigerweise und beendete das Gespräch schnell. Im Anschluss meldete sie den Anruf der Polizei, welche nun die Ermittlungen aufgenommen hat.

 Der Kreis Biberach hat weiter die niedrigste Arbeitslosenquote in Baden-Wüttemberg. Diese lag im Februar bei 2,2 Prozent.

Arbeitslosenquote bleibt bei 2,2 Prozent

Im Februar sind im Landkreis Biberach 2558 Arbeitslose gezählt worden. Dies sind 62 weniger als im Januar und 209 mehr als vor einem Jahr (plus 8,9 Prozent).

Die Arbeitslosenquote im Kreis liegt damit unverändert bei 2,2 Prozent, teilt das Jobcenter des Landratsamts mit. Vor einem Jahr betrug die Quote 2,0 Prozent. Dennoch weist der Kreis Biberach weiter die niedrigste Arbeitslosenquote aller Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg auf, gefolgt vom Landkreis Ravensburg mit einer Arbeitslosenquote von 2,4 Prozent und dem ...

Thermometer

Sonnenreicher Winter: Wochenende wird mild und wechselhaft

Das Wochenende wird mild - und liegt damit im Trend des gesamten Winters. Der Südwesten hat in den vergangenen Monaten bundesweit am meisten Sonne abbekommen. Rund 265 Stunden lang schien sie diesen Winter in Baden-Württemberg, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) bei seiner Winterbilanz am Freitag in Offenbach mitteilte. Im Bundesdurchschnitt waren es nur 185 Stunden.

Insgesamt war der zu Ende gehende Winter in Deutschland der zweitwärmste seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1881 - beim DWD spricht man von einem „Totalausfall“ ...

Eine Reisebus liegt auf der Seite, Autos stehen im Stau

Schnee, Eis und heftiger Wind sorgen für etwa 80 Einsätze der Ulmer Polizei

Und auf einmal ist er da – der Winter samt Schnee, Eis und orkanartiger Böen. Das haben ab Donnerstagnachmittag bis in den Freitagmorgen etliche Verkehrsteilnehmer vor allem in den höheren Lagen der Schwäbischen Alb zu spüren bekommen. Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Ulm kam es zu insgesamt 80 Einsätzen. 

Bereits im Feierabendverkehr am Donnerstag kam es wegen des Schneefalls zu erheblichen Behinderungen. An Steigungen blieben vor allem Sattelzüge trotz Winterbereifung hängen.

Regionalzug in Freiburg

Sturmtief „Bianca“ behindert Bahnverkehr im Südwesten

Pendler und Zugreisende müssen sich nach dem stürmischen Wetter in Baden-Württemberg weiter auf Einschränkungen im Regionalverkehr einstellen. Am Freitagmorgen waren nach Angaben der Deutschen Bahn noch die Schwarzwaldbahn zwischen Triberg und Villingen-Schwenningen sowie die Verbindung zwischen Schrozberg (Kreis Schwäbisch Hall) und dem fränkischen Niederstetten gesperrt. Es sei noch nicht abzuschätzen, wie lange die Sperrungen andauern werden, sagte eine Bahnsprecherin am Morgen.

Windböe kippt Bus um

Sturm wütet über dem Südwesten: Verletzte bei Reisebus-Unfall

Das stürmische Wetter hat in Baden-Württemberg für Einschränkungen im Bahnverkehr und einen Busunfall mit acht Verletzten gesorgt. Am frühen Freitagmorgen waren nach Angaben der Deutschen Bahn noch die Strecken der Regionalbahn zwischen Triberg - Villingen sowie die Westfrankenbahn zwischen Schrozberg und Niederstetten gesperrt. Ab Mitternacht beruhigte sich die Lage vielerorts.

Acht Verletzte im Alb-Donau-Kreis Auf schneeglatter Straße war bei Ulm am späten Abend ein Reisebus aus Kroatien von einer Windböe erfasst worden und ...

 Beim Spatenstich am Donnerstag.

Mehr Platz für mehr Müll: Müllheizkraftwerk im Donautal wird erweitert

Seit 23 Jahren arbeitet das Müllheizkraftwerk im Ulmer Donautal, täglich werden rund 500 Tonnen Müll verbrannt. Am Donnerstag war Spatenstich für eine Erweiterung. Das Müllheizkraftwerk soll einen zusätzlichen sogenannten „Müllbunker“ bekommen. Dieser wird nötig als Lagerstätte für Müll, der in dem Kraftwerk verbrannt und zu Strom „umgewandelt“ wird.

50 Millionen Kilowattstunden werden jährlich ins Netz eingespeist. Inbetriebnahme des neuen Müllbunkers soll im Sommer 2021 sein, das neue Lager soll 1800 Tonnen Müll fassen.

Klinik-Gebäude

Corona-Patient aus Kreis Göppingen: Vier Kontaktpersonen aus Alb-Donau-Kreis identifiziert

Nach dem Bekanntwerden der Corona-Infektion eines 25 Jahre alten Mannes aus Eislingen im Kreis Göppingen hat das Gesundheitsamt des Alb-Donau-Kreises und Ulm inzwischen auch vier Kontaktpersonen identifiziert. Wie das Landratsamt Alb-Donau am Donnerstag mitteilt, wurden die betroffenen Personen gebeten, 14 Tage in häuslicher Isolation zu verbleiben. Auch Personen, die mit dem 25-Jährigen am Samstag im Dietrich Theater in Neu-Ulm waren, konnten zum Teil ausfindig gemacht werden.

Monatelang haben viele Menschen in der Region den Schnee vermisst, am Donnerstagnachmittag kam er dafür umso heftiger.

Später Wintereinbruch legt Feierabendverkehr in Ulm und dem Alb-Donau-Kreis lahm

Monatelang haben viele Menschen in der Region den Schnee vermisst, am Donnerstagnachmittag kam er dafür umso heftiger.

Auf der Laichinger Alb wurde der Schnee ab der Mittagszeit über zehn Zentimeter hoch und selbst auf dem Ulmer Eselsberg bildete sich eine gut fünf Zentimeter hohe Schneedecke.

Bei Temperaturen knapp unter dem Gefrierpunkt wurde der Schnee von den Autoreifen zu einer vereisenden Matschschicht zusammengepresst.

Gesundheitsminister zu Coronavirus

Newsblog zum Corona-Virus: Vier weitere Fälle in Baden-Württemberg

Nach neuen Corona-Fällen in Deutschland beobachten wir auch am Donnerstag die Entwicklungen und richten dabei den Blick speziell auf die Region.

In unserem Newsblog halten wir Sie den Tag über auf dem Laufenden.

Das Wichtigste im Überblick:

Aktuell gibt es acht Corona-infizierte Personen in Baden-Württemberg Bundesgesundheitsminister Spahn: "Nehmen Lage sehr ernst" Bundesregierung führt Krisenstab ein In eigener Sache: Warum wir in dieser Form über das Coronavirus berichten  Damit schließen wir für heute ...