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Twitter-Gewitter: Wie Rettungskräfte die Sozialen Netzwerke nutzen

Twitter-Gewitter: Wie Rettungskräfte die Sozialen Netzwerke nutzen

Das Sturmtief Sabine hat sich gerade wieder etwas beruhigt, da geht nun auf Twitter der Sturm los. Oder besser: das Twitter-Gewitter. Unter dem Hashtag #112live lassen zahlreiche Feuerwehren anlässlich des Europäischen Tages des Notrufs die Bevölkerung an ihren Einsätzen in den sozialen Netzwerken wie Instagram, Facebook oder Twitter teilhaben. Andere Rettungskräfte – wie die Feuerwehr aus Dietenheim im Alb-Donau-Kreis – nutzen ihre Internetpräsenz auch fernab solcher besonderen Tage, um die Menschen zu informieren.

So plant die Ulmer Region die Zukunft mit Wasserstoff

So plant die Region Ulm die Zukunft mit Wasserstoff

Die Städte Ulm und Neu-Ulm sowie die Landkreise Alb-Donau und Neu-Ulm – sie alle werden in den nächsten anderthalb Jahren gemeinsam testen, wie in der Region Wasserstoff gewonnen und als Antriebsenergie genutzt werden kann. Gewinner wären alle.

Probleme im Busverkehr: Alb-Donau-Kreis droht Unternehmen mit Bußgeld

Probleme im Busverkehr: Alb-Donau-Kreis droht Unternehmen mit Bußgeld

Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2018 nehmen die Fahrgastbeschwerden beim Landratsamt über den Buslinienverkehr in den Räumen Blaustein, Blaubeuren/Laichingen und Dornstadt kein Ende. Jetzt prüft die Kreisverwaltung, in Abstimmung mit dem Regierungspräsidium Tübingen, den Einsatz rechtlicher Maßnahmen wie Buß- und Zwangsgeld.

Tierquäler im Alb-Donau-Kreis unterwegs

Tierquäler im Alb-Donau-Kreis unterwegs

Wer tut nur sowas?  Welcher Mensch quält wehrlose Tiere? Das fragen sich gerade Pferdebesitzer im Alb-Donau-Kreis. Ein oder mehrere  bisher Unbekannte haben Stuten am Bein und im Genitalbereich mit einem Messer verletzt. Jetzt ermittelt die Polizei. Und die Pferdebesitzer sind in Sorge.

Besuch auf der Straußenfarm

Besuch auf der Straußenfarm

Holzkirch ist eine kleine Gemeinde im Alb-Donau-Kreis. Hier gibt es Milchviehbetriebe, Schweinemastbetriebe, einen Gänsemastbetrieb und den Hof der Familie Hofelich. Auch sie hatte mal Milchkühe, doch die mussten vor 5 Jahren neuen Bewohnern weichen. Die geben keine Milch, sondern legen Eier…große Eier.

Der Kampf gegen die Raupe des Eichenprozessionsspinners

Der Kampf gegen die Raupe des Eichenprozessionsspinners

Das heiße und trockene Jahr 2018 ist optimal für die Verbreitung einiger Schädlinge in den heimischen Wäldern gewesen. Darunter auch die für Mensch und Tier gefährliche Raupe des Eichenprozessionsspinners. In Heidenheim, Ulm, Neu-Ulm und Biberach ist die Verbreitung noch nicht so stark. Besonders betroffen in der Region sind dafür der Ostalbkreis und der Alb-Donau-Kreis. Weshalb sich ersterer nun für eine Bekämpfung aus der Luft entschieden hat.