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 Bei Langenau wurden wiederholt Kanister mit Altöl illegal entsorgt.

Kanister mit Altöl illegal im Wasserschutzgebiet entsorgt

Wiederholt haben Spaziergänger im November und Dezember des vergangenen Jahres Kanister mit Altöl im Wasserschutzgebiet rund um Langenau entdeckt. Die Umweltermittler des Polizeipräsidiums Ulm sind auf der Suche nach dem Täter und hoffen auf Hinweise.

Wie das Landratsamt des Alb-Donau-Kreises mitteilt, waren die Kanister jeweils in der engeren Schutzzone des Wasserschutzgebiets abgestellt. Durch Beschädigungen und Verunreinigungen an den Behältern seien demnach geringe Mengen Öl in den Boden gelangt.

 22 Müllsäcke soll eine Frau über Monate an einem Waldrand bei Nellingen abgelegt haben (Symbolfoto).

Frau entsorgt 22 Müllsäcke illegal am Waldrand

Eine 39-Jährige steht im Verdacht, bei Nellingen 22 Müllsäcke entsorgt zu haben.

Am Montag meldete ein Zeuge der Polizei den Abfall. Der soll sich in den vergangenen Monaten am Waldrand zwischen Oppingen und Scharenstetten angehäuft haben. In den Säcken waren außer Müll und Windeln auch Hinweise auf eine 39-Jährige aus einer Gemeinde im Alb-Donau-Kreis.

Die Frau muss jetzt mit einem Bußgeld rechnen. Auch dürften ihr die Kosten für die Entsorgung in Rechnung gestellt werden.

Das Ulmer Landgericht verurteilte einen 47-Jährigen wegen versuchten Mordes.

Versuchter Mord: Autofahrer lässt verletzte Frau an Unfallstelle zurück

Wegen unterlassener Hilfeleistung ist ein 47-jähriger Autofahrer aus dem Alb-Donau-Kreis am Montagnachmittag nach dreitägiger Verhandlung unter anderem wegen versuchten Mordes von der zweiten Großen Strafkammer des Ulmer Landgerichts zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und drei Monaten verurteilt worden.

Der Mann war auf der B28 nach Blaubeuren bei Seißen in einer steilen Kurve mit einer Motorrollerfahrerin auf der Gegenfahrbahn kollidiert.

 In der Bildmitte sieht man durch die etwas andere Struktur, um welchen Raum Merklingen und Nellingen das „Suchfenster“ für das

Merklingen möchte „Suchfenster“ für Gewerbegebiet erweitern

Das Thema „Fortschreibung des Regionalplans“ ist derzeit auf fast jeder Gemeinderatssitzung in der Region zu hören. Vor allem die Nachbargemeinden Merklingen und Nellingen haben wegen des künftigen interkommunalen Gewerbegebiets, das sich über beide Gemarkungen erstrecken könnte, noch mehrere Anmerkungen. Denn was einmal im Regionalplan steht, daran müssen sich Kommunen bei ihren künftigen Flächennutzungsplänen und Bauplänen halten.

Bei der jüngsten Gemeinderatssitzung wurde über die finale Stellungnahme der Gemeinde zum ...

Konstruktives Gespräch: Mattheis und Vertreter des Bauernverbands.

Das wünschen sich die Bauern im Alb-Donau-Kreis von der SPD

Bauernbashing, Klimaschutz, grüne Kreuze an den Straßen: Zwischen Bürgern, Politik und Bauern hängt die Stimmung tief. Um sich auszutauschen, Impulse mitzunehmen und in die Fraktion zu tragen, hat sich die Ulmer Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis (SPD) am Donnerstag mit Vertretern des Bauernverbands Ulm-Ehingen zusammengesetzt.

„Sagen Sie mir etwas positives!“, sagt Mattheis den Anwesenden zu Beginn des Gesprächs hoffnungsvoll. Aber leider, so legen Ernst Buck, Hanns Roggenkamp und Andreas Braig dar, ist das gar nicht so einfach.

 Schaut gut aus (v.l.): Markus Wunde (Lehrer), Johannes Müller (Fachdienstleiter Schulen beim Landratsamt) und Ingo Klettke (Kre

Teure 3D-Drucker stehen für Schulen bereit – aber kaum jemand nutzt sie

Angst vor der Zukunft? Schon seit Wochen verfügt das Kreismedienzentrum (KMZ) in Ulm, in dem sich neben Schulen der Stadt auch die Schulen des Alb-Donau-Kreises mit Medien für den Unterricht versorgen, über drei 3D-Drucker. Angeschafft wurden die jeweils 4000 Euro teuren Geräte mit Digitalisierungsmitteln über das Land. Noch hält sich die Nachfrage bei den Schulen aber in Grenzen. Dabei bietet das KMZ auch Fortbildungen für Lehrer an, wie sie die Geräte in den Unterricht einbauen können.

 Beim Verladen der Fenster gehen die Mitarbeiter von Klaus Wachter besonders sorgsam vor.

Nach Zyklon Idai im März 2019: Mehr als hundert Fenster gehen nach Mosambik

Frühjahr 2019: Schreinermeister Klaus Wachter erfährt im Fernsehen von Zyklon Idai, der über das südostafrikanische Mosambik tobt. Er ist bestürzt. „Da sagte eine mosambikanische Frau in die Kamera, dass ihr Haus nicht einmal mehr Fenster und Türen habe“, erinnert Wachter sich. Er wollte helfen.

Mehr als 600 Tote im Frühjahr 2019 Zyklon Idai hat vor allem an der Küstenstadt Beira in Zentralmosambik eine Schneise der Verwüstung hinter sich hergezogen.

Sven Böse von der Saaten-Union informierte über Herausforderungen beim Getreideanbau.

Getreideanbau steht vor neuen Herausforderungen

Zum Pflanzenproduktionstag 2020 haben sich am Dienstag rund 200 Landwirte aus dem Alb-Donau-Kreis und dem Gebiet der Stadt Ulm im Gasthaus Hirsch in Dellmensingen eingefunden. Fünf Fachleute informierten über Problemlösungsansätze.

Zu einer Pflanzenproduktionsfachtagung laden alljährlich der Fachdienst Landwirtschaft im Landratsamt des Alb-Donau-Kreises, der Beratungsdienst „Integrierter Pflanzenbau“ Ulm, der Verein für landwirtschaftliche Fachbildung Alb-Donau-Ulm und der Kreisbauernverband Ulm-Ehingen.

 Biberachs Oberbürgermeister Norbert Zeidler erhält auch gerne einmal E-Mails mit fragwürdigen Ton.

Wie Biberachs Oberbürgermeister auf Hass und Gewalt reagiert

Drohungen, Sachbeschädigung oder körperliche Angriffe: Immer wieder erleben Amts- oder Mandatsträger Anfeindungen.

Im Jahr 2018 registrierte das baden-württembergische Innenministerium 160 solcher Straftaten.

Mancher Bürgermeister wie Anton Bertele in Illerkirchberg (Alb-Donau-Kreis) zieht daraus Konsequenzen und kündigt seinen Rückzug an.

Für den Biberacher Oberbürgermeister, Norbert Zeidler, wäre das keine Option.

 Der Ton gegenüber Amtsträgern wird immer rauer. „Ich denke, dass hier die Sozialen Medien einen großen ,Beitrag’ leisten“, sagt

Drohungen und Gewalt gegen Amtsträger: Das sagen Bürgermeister aus der Region dazu

Es scheint, als seien Bürgermeister und Politiker auch in kleinen Gemeinden immer häufiger Hetze und Gewalt ausgeliefert.

Erst vor einigen Tagen hatte Anton Bertele, Bürgermeister von Illerkirchberg im Alb-Donau-Kreis, angekündigt, sein Amt abzugeben. Grund sei Gewalt, die ihm, aber auch Gemeindemitarbeitern wie Kollegen in psychischer und auch physischer Form widerfährt. Damit ist Bertele kein Einzelfall. Auch im benachbarten Bayern wollen viele Bürgermeister aus diesem Grund nicht noch einmal antreten.