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Im Ailinger Backhäusle bereiten die Buben und Mädchen leckere Pizzas zu.

Langeweile? Fehlanzeige!

Toll war’s bisher bei den Ailinger Ferienspielen. Gleich zu Beginn der Sommerferien ging es los mit den Ferienangeboten in Ailingen. Jetzt, da fünf der sechs Ferienochen zu Ende gingen, ziehen die Verantwortlichen bei der Tourist-Information in Ailingen und die Veranstalter eine positive Bilanz. Für die Ferienspiele haben sich laut Pressemitteilung bislang 795 Mädchen und Jungen angemeldet.

„Ich freue mich über das riesengroße Interesse an den Ailinger Ferienspielen.

In der Grafitti-Gruppe entsteht ein Wandbild.

Von Bibi Blocksberg bis zum American Football

Die Hälfte der Ferienzeit ist um, das heißt aber auch, dass die Aktion Ferienspiele auf dem Freizeitgelände Weilermühle bald zu Ende sind. Am Freitag, 23. August, ist der letzte Tag der Aktion Ferienspiele, die in Trägerschaft des katholischen Jugendreferats der Gesamtkirchengemeinde Friedrichshafen in Kooperation mit der Stadt veranstaltet wird. Mehr als 400 Kinder im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren haben davon profitiert.

Die Kinder sind in zwei Gruppen unterteilt.

 Am Ende wird ein gemeinsames Abschlussstück gespielt.

Bei den Kindern sind die Trommeln beliebt

Bei den Seehasen wird die Nachwuchsarbeit besonders großgeschrieben, deshalb hat sich der Seehasen-Fanfarenzug auch in diesem Jahr mit einer eigenen Aktion bei den Ailinger Ferienspielen beteiligt.

Schon im vergangenen Jahr konnten die Häfler die Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren für das Hobby „Fanfarenzug“ begeistern, sodass es nicht verwunderlich war, dass auch diese Aktion mit 14 Teilnehmern schnell ausgebucht war, heißt es in einer Pressemitteilung.

 Lisa Brugger (Jugendamt), Ulrike Weiß (Leiterin der katholischen Gesamtkirchenpflege), Betreuer Niklas Fieweke, Petra Schmidber

Kinder zeigen ihr Reich

416 Kinder im Alter von sechseinhalb bis zwölfeinhalb Jahren werden in den ersten vier Wochen der Sommerferien in zwei verschiedenen Aktionswochen auf dem Gelände der Weilermühle bei der Aktion Ferienspiele betreut. Träger ist das katholische Jugendreferat der Gesamtkirchenpflege im Auftrag der Stadt Friedrichshafen.

Die Aktion erfreut sich enormen Zulaufs, doch ohne Zuschüsse der Stadt und Spenden der Sponsoren kommt selbst die beliebteste Ferienfreizeit nicht aus.

Marco Schmitt, alias MCO - seit 20 Jahren ehrenamtlicher Mitarbeiter und heute Küchenchef bei der Aktion Ferienspiele. Er bekam

Ferienspiele-Küchenchef sichert sich einen Stern auf dem „Walk of Fame“

120 ehemalige und aktive Mitarbeiter der Aktion Ferienspiele haben am Sonntagabend das 20-jährige „Dienstjubiläum“ von Marco Schmitt gefeiert. Seit dem Jahr 2000 ist er als ehrenamtlicher Mitarbeiter dabei und somit bei fast der Hälfte der 44 Aktionen tätig gewesen, wie die Aktion Ferienspiele mitteilt.

Im Jahr 2000 kam er als 16-Jähriger zur AFS, wie die Aktion von Mitarbeitern und Kindern üblicherweise genannt wird, und blieb ihr seitdem jedes Jahr treu.

 Zum letzten Mal „Mister Kulturufer“: Er hat es nicht erfunden, aber er hat es seit 34 Jahren entscheidend weiterentwickelt. „Oh

Winfried Neumanns letztes Jahr als Chef des Kulturufers

Das Kulturufer soll sich weiterentwickeln. Aber so, dass sein liebevoller Charakter erhalten bleibt. Das wünscht sich Winfried Neumann. 34 Jahre lang hat er das Kulturufer als Leiter des Kulturbüros begleitet. Das Kulturufer im nächsten Jahr wird er bereits als Privatmann erleben: Im März 2020 geht er in den Ruhestand.

Neumann ist ein Festivalleiter, wie es keinen zweiten geben dürfte. Denn zusammen mit zwei Helfern bekocht er jeden Tag eigenhändig die beim Kulturufer auftretenden Künstler und den großen Mitarbeiterstamm.

Die Jungen begeben sich bei den Ailinger Ferienspielen auf Insektensuche.

Kuchen verzieren oder Geocaching ausprobieren

Seit 16 Jahren gibt es sie nun: die Ailinger Ferienspiele. Was 2004 mit 22 Angeboten begann, entwickelte sich zu einem Ferienspektakel mit nunmehr 73 Programmpunkten. Von Montag, 29. Juli, bis Freitag, 6. September, können Daheimgebliebene und Gästekinder wieder spannende und ausgefallene Ferientage erleben, heißt es in einer Ankündigung.

Das Ferienprogramm bietet eine Mischung aus sportlichen, künstlerischen, lehrreichen und vor allem spaßbringenden Aktionen.

 So viel Spaß wie im Vorjahr sollen die Kinder auch diesen Sommer bei den Ferienspielen haben.

Biene Maja, Bilderbuchkino und Co: Das Ferienspielprogramm ist da

Herausfinden, wo Biene Maja wohnt, oder vielleicht doch lieber einen Traumfänger basteln? Zwar ist es noch etwas mehr als einen Monat bis die großen Sommerferien beginnen, doch Verwaltungsmitarbeiterin Heike Trost hat jüngst das Programm für die Teuringer Ferienspiele 2019 vorgelegt. So können alle Familien, die ganz oder einen Teil der Zeit zu Hause bleiben, schon mit ihren Kindern planen, welche der Aktionen für sie infrage kommen. Von Montag, 29.

Nach 68 Stunden ist alles fertig: ein neues Hochbeet für die von der Stiftung Liebenau betreuten Menschen in der Hochstraße.

72-Stunden-Aktion: Auch die Stiftung Liebenau ist dabei

„In 72 Stunden die Welt ein bisschen besser machen“, das ist das Motto der vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) gemeinsam mit seinen Diözesan- und Jugendverbänden durchgeführten Aktion. Eine von rund 3300 Aktionsgruppen, die in einer 72-Stunden-Aktion ein soziales, interkulturelles oder ökologisches Projekt umsetzen, hat zusammen mit acht Menschen, die von der Stiftung Liebenau begleitet werden, in der Häfler Hochstraße ein Hochbeet gebaut und drei Balkone begrünt, wie die Stiftung mitteilt.

 Landrat Lothar Wölfle, Bürgermeister Andreas Köster, Generalvikar Clemens Stroppel, Mirjam Hornung, Gönül Cag und Sarah Rizzo (

Die Kirche gibt der Stadt viel zurück

93 Prozent der Gelder, die die katholische Gesamtkirchengemeinde Friedrichshafen (GKG) in soziale Aufgaben steckt, fließen in die Gesellschaft zurück. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die im Haus der kirchlichen Dienste vorgestellt wurde. Im Anschluss fand einer Podiumsdiskussion statt.

Die GKG besteht aus zehn Kirchengemeinden mit insgesamt 25 000 Mitgliedern. Die Mitgliederzahlen werden sich bis 2060 halbieren, und damit auch die Kirchensteuereinnahmen.