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An der Prim zwischen Kläranlage und der Gemarkungsgrenze zu Aldingen sind deutliche Spuren eines Nagetiers zu erkennen.

Auf Spurensuche: Wer nagt am Primufer?

Offenbar hat sich ein Biber oder ein anderes gewässerbewohnendes Nagetier in der Prim angesiedelt. Die Spuren sind jedenfalls eindeutig, besonders hinter der Kläranlage und in Richtung Aldingen.

„Da ist ziemlich was los an der Prim“, sagt Landwirt Raphael Honer vom Michelfelder Hof. Er wohnt in der Nähe der Prim und stellt schon seit längerer Zeit Spuren von Nage-Arbeiten fest. Dass aber ganze Bäume gefällt werden, das sei seit vergangenem Jahr neu: „Eine 50 Jahre alte Weide mit dickem Stamm hat er schon fast durch.

 Zwei Verletzte gab es bei zwei Unfällen bei Trossingen.

Zwei Verletzte und hoher Schaden bei Unfällen bei Trossingen

Hohen Sachschaden und zwei Verletzte hat es bei zwei Unfällen auf schneebedeckten Straßen bei Trossingen gegeben. Ein leicht verletzter Autofahrer und 20 000 Euro Schaden sind die Folgen eines Verkehrsunfalls, der sich am Dienstag gegen 12.30 Uhr auf der K 5911 ereignet hat. Ein 32-jähriger Dacia-Fahrer fuhr laut Polizei von Trossingen kommend in Richtung Aixheim. Kurz vor Aixheim kam er auf der abschüssigen schneebedeckten Fahrbahn ins Rutschen und kollidierte mit dem entgegenkommenden Alfa Romeo eines 68-Jährigen.

187 Azubis in der Industriemechanik und anderen Berufen haben ihren Abschluss an der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule gemacht.

Die beste Auszubildende schließt mit 1,0 ab

Nach einer zwei- bzw. dreieinhalbjährigen Ausbildungszeit an der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule haben 95 Prozent ihre theoretische Berufsschulabschlussprüfung trotz den aktuell schwierigen Rahmenbedingungen geschafft. Tatjana Fischer, beschäftigt bei Karl Storz SE & Co. KG, war die beste Absolventin.

Am ersten Tag der dreitägigen Prüfung wurde in den allgemeinbildenden Fächern geprüft. Am zweiten und dritten Tag stand die Berufstheorie mit projektbezogenen Aufgaben im Mittelpunkt.

Toni Bügler steht in der kleinen Manege, die in der ehemaligen Autohaus-Werkstatt Platz gefunden hat, und in der Tiere und Artis

Zirkusleute sind zur Untätigkeit verdammt

Viel Solidarität in einer für den Zirkus schwierigen Zeit haben die Menschen und Tiere des kleinen Familienzirkus „Salto Mortale“ erfahren, der nach Gastspielen in Aldingen und Frittlingen seit Anfang November in Rottweil eine Corona-Zwangspause verbringen muss. „Das Schlimmste dabei“, so sagt Familien-Patriarchin Monika Bügler im Gespräch mit unserer Zeitung, „ist es, zur Untätigkeit verdammt zu sein“.

Auch in „normalen“ Jahren würde der Zirkus jetzt Winterpause machen, nach Beendigung des Weihnachtszirkus – gewöhnlich am 5.