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 Silke Kuczera wird ab dem 1. September Pfarrerin der evangelischen Kirchengemeinde Bad Wurzach.

Künftige Bad Wurzacher Pfarrerin Silke Kuczera ist ein oberschwäbisches Kind

Eine Oberschwäbin, die sich darauf freut, wieder in die Heimat zurückzukehren, wird neue Pfarrerin der evangelischen Kirchengemeinde von Bad Wurzach.

Silke Kuczera wird am 1. September ihre Tätigkeit in der Riedstadt aufnehmen. Ihr Bibel-Leitspruch „Du stellst meine Füße auf weiten Raum“ (Psalm 31) steht dabei sowohl für ihren bisherigen Lebensweg als auch für ihre Ideen von Kirche.

In Biberach aufgewachsen „Ich bin ein oberschwäbisches Kind“, sagt die 33-jährige Biberacherin lachend, „und an Bad Wurzach habe ich ...

 Frank Scharr.

Bei Frank Scharr liegen die Schwerpunkte liegen auf Bildung und ländlichem Raum

Bei der Landtagswahl am 14. März treten im Wahlkreis Wangen-Illertal Kandidaten aus 13 Parteien an. Die „Schwäbische Zeitung“ stellt vor dem Wahltag Bewerber von Parteien vor, die sich laut Umfragen berechtigte Hoffnungen auf den Einzug in das Landesparlament machen können. Heute: Frank Scharr (FDP).

Ein Bewerber mit Full-Time-JobFrank Scharr hätte in diesen coronabewegten Zeiten wahrlich andere Dinge zu tun als Wahlkampf zu machen, denn die Pandemie hat seine Handelsagentur „eher befeuert“, sagt der 65-Jährige.

Die Kinder gestalten bunte Wimpel.

Bunte Fasnetswimpel schmücken Aitrach und Aichstetten

Ob Goisterhund, Luftschlangen, Prinzessin oder Clown – alles ist dabei: Grundschulkinder haben im Rahmen einer Malaktion des Kindertreffs farbenprächtige und kunstvoll gestaltete Wimpeln gestaltet.

Wie der Kindertreff Aitrach-Aichstetten mitteilt, gestalteten alle gemeinsam eine kunterbunte Fasnets-Wimpel-Girlande für jede Gemeinde. Der Einfallsreichtum der Kids war demnach kaum zu übertreffen, was man an den schönen, lustigen und vielfältigen Wimpeln sehen kann.

Die Polizei war im Einsatz.

Lastwagen muss abgeschleppt werden

Die Polizei hat am Mittwochmorgen kurz nach 10 Uhr eine Vollsperrung der Landesstraße 260 zwischen Aitrach und Aichstetten veranlassen müssen, nachdem ein 48-Jähriger laut Polizeibericht mit seinem Lastwagen nach rechts von der Fahrbahn abgekommen war. Aufgrund der Gefahr, dass das Fahrzeuggespann nach rechts umkippt, musste ein Abschleppdienst den Lastwagen bergen. Der Schaden am Fahrzeug beläuft sich auf etwa 1000 Euro. Während der Bergungsmaßnahmen wurde eine großräumige Umleitung eingerichtet.

Vertreterinnen und Vertreter der Stiftung Kinderchancen Allgäu erhalten symbolisch die Spendensumme von 21150,61 Euro überreicht

Wie Zahngold die Zukunft der Kinder fördert

- In sechs Zahnarztpraxen in Leutkirch und Bad Wurzach ist im vergangenen Jahr Zahngold im Wert von 21 150,61 Euro für den guten Zweck gesammelt worden. Diese Summe kommt Kindern in der Region zugute, um ihre Zukunftschancen zu fördern, teilt die Stiftung Kinderchancen Allgäu mit. Kuratoriumsvorsitzende Katharina Beyersdorff bedankt sich bei allen Beteiligten der Aktion, „denn nur durch das enorme Engagement von Vielen ist diese Spende möglich“.

Mit der Aktion besteht für Patientinnen und Patienten seit Oktober 2018 die Möglichkeit, ...

Brückensanierung ist Thema in Aitracher Rat

Die nächste öffentliche Sitzung des Gemeinderates Aitrach findet am Montag, 22. Februar, um 19 Uhr im Sitzungssaal des Aitracher Rathauses statt.

Auf der Tagesordnung stehen neben Fragen der Einwohner und Baugesuchen unter anderem die Zustimmung des Gemeinderates zur Neuwahl des Feuerwehrkommandanten und seines Stellvertreters, das neue Raumkonzept für die Grundschule mit zwei zusätzlichen Kindergartenräumlichkeiten und die Sanierung der Brücke im Wappental über die Aitrach.

 Die Bürgerinitiative lehnt den Bau von Windkraftanlagen auf der Gemarkung Bad Wurzach ab.

Landschaftsschützer fordern Windkraft-Diskussion im Bad Wurzacher Gemeinderat

Einen „dringenden Appell“ zum Thema Windkraft richtet die Bürgerinitiative (BI) Landschaftsschützer Oberschwaben-Allgäu in einem offenen Brief an Bad Wurzachs Bürgermeisterin Alexandra Scherer sowie an die Stadträtinnen und Stadträte.

Das Thema Windkraft sollte in einer öffentlichen Sitzung des Gemeinderates behandelt werden, bittet die BI in dem Schreiben, das von Joachim Schodlok, Reinhold Mall und Gerhard Reischmann unterzeichnet ist.

Im Interview äußert sich der Obermeister der Bau-Innung Ravensburg über Hausbau, Kiesabbau und Lehrlingssuche.

Bau-Obermeister: „Kiesabbau ist nichts Schlimmes“

Die Bauwirtschaft blickt zufrieden aufs vergangene Jahr und optimistisch in die Zukunft. Das teilt der Verein Bauwirtschaft, die Interessensvertretung der Unternehmer im Südwesten, mit. Otto Birk, Obermeister der Bau-Innung im Kreis Ravensburg, kann dies bestätigen. Im Gespräch mit Steffen Lang verteidigt er zudem den Kiesabbau in der Region und erläutert, wie die Bauwirtschaft mit Corona umgeht.

Herr Birk, „krisenfest, robust und zuversichtlich“, so beschreibt Ihre Interessenvertretung die Branche.

 Bei einem der digitalen Mitmachangebote werden Lehrkräfte und Kinder zusammen etwas kochen.

Werkrealschule Bad Wurzach setzt aufs Mitmachen

Mitmachen statt nur zusehen. Darauf setzt die Werkrealschule Bad Wurzach bei ihrem digitalen Info-Vormittag für künftige Fünftklässler und ihre Eltern am 27. Februar.

Der Mitmachtag ersetzt den sonst üblichen Tag der offenen Tür. Schon seit langem mache die Werkrealschule das Begreifen in seinem doppelten Wortsinn zum Unterrichtsprinzip, erläutert Rektorin Julia Kiebler. „Wir wollen unsere Schülerinnen und Schüler nicht einfach nur berieseln.

Narrenbaum Ratzenried: In Ratzenried heißt es heuer zwar wie in vielen anderen Orten auch: „Mir bleibat dahoim“. Eine Fasnet gan

Corona lässt Fünfzigjahrfeier platzen

Die Narrenzunft Ratzemaus feiert dieses Jahr ihren 50. Geburtstag. Grund genug, um eigentlich ordentlich zu feiern. Leider hat die Pandemie den Verein dazu gezwungen, den Partyspaß in die nächste Fasnetssaison zu verschieben. Die „Schwäbische Zeitung“ erkundigte sich bei Zunftmeister Jürgen Kneipp über die aktuelle Situation.

Ganz unter dem Motto „Mir bleibat dahoim“ muss die Narrenzunft Ratzemaus, wie alle anderen Zünfte auch, heuer wegen der Pandemie auf eine gelebte Fasnet verzichten.