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 Im Satellitenzentrum von Airbus in Immenstaad wurde die Bildungspartnerschaft mit dem Gymnasium Wilhelmsdorf besiegelt (von lin

Airbus und Gymnasium Wilhelmsdorf kooperieren

Der Airbus-Standort in Immenstaad und das Gymnasium Wilhelmsdorf haben eine Bildungspartnerschaft vereinbart. Ziel ist laut Pressemitteilung, den Schülern eine Orientierung zu Studium oder Ausbildung zu geben und den Übergang ins Berufsleben zu erleichtern.

Die Kooperation soll Betriebserkundungen, Praktika und Bewerbertrainings beinhalten. Sowohl im Unternehmen als auch in der Schule kümmern sich feste Ansprechpartner um die Planung und Umsetzung der Bildungspartnerschaft.

 Radaranlage zur Grenzsicherung

Airbus Defence & Space streicht auch Stellen am Standort Ulm

Der Stellenabbau bei der Rüstungs- und Weltraumsparte des Luftfahrtkonzerns Airbus trifft auch die Niederlassung in Ulm. „Es ist jeder Standort betroffen, auch Ulm gehört dazu“, bestätigte Airbus-Sprecher Ralph Heinrich der „Schwäbischen Zeitung“.

Nachdem der Investor KKR 2018 die Elektroniksparte von Airbus Defence & Space gekauft und in Hensoldt umfirmiert hat, arbeiten für Airbus in der Donaustadt noch 330 Mitarbeiter. Sie sind nach Angaben Heinrichs in der Grenzsicherung, in der Herstellung von gesicherten Funkanlagen und ...

Menschen arbeiten an einem technischen Gerät

Auftragsflaute: Airbus streicht 148 Jobs am See

Klar die Worte, herzlich der Ton: In einem Brief haben Standortchef Dietmar Pilz und Personalleiter Florian Maier ihre Kollegen in der Niederlassung von Airbus Defence & Space in Immenstaad darüber informiert, was das ankündigte Sparpaket für sie bedeutet. Und die Zahl, die die insgesamt 2300 Mitarbeiter am meisten interessierte, lautet 148. Genau so viele Arbeitsplätze will der Konzern in der Niederlassung seiner Raumfahrt- und Rüstungssparte am Bodensee abbauen.

Betriebsrat bei Airbus

Streit um Stellenstreichung bei Airbus-Rüstungssparte

Der geplante Abbau von mehr als 2300 Stellen in der Rüstungs- und Raumfahrtsparte von Airbus stößt auf Widerstand des Betriebsrats.

Man lehne ihn „entschieden ab“ und setze sich „für jeden Arbeitsplatz ein“, betonten die Arbeitnehmervertreter in einem aktuellen Schreiben an die Belegschaft. „Betriebsbedingte Kündigungen müssen ausgeschlossen werden. Jeder der bleiben will, muss bleiben dürfen!“, heißt es darin weiter.

Ein Sprecher des Unternehmens sagte am Donnerstag allerdings: „Wir können im Moment betriebsbedingte ...

Airbus in Immenstaad hat zum Beispiel die Wettersatelliten der Metop-Reihe entwickelt. Aber auch Rüstungstechnik kommt vom Boden

Airbus Defence & Space streicht 829 deutsche Jobs – Auswirkungen auf Immenstaad unklar

Airbus Defence & Space will 2362 Stellen streichen. Damit sind in der Rüstungs- und Raumfahrtsparte des Flugzeugbauers, zu der auch der Airbus-Standort in Immenstaad am Bodensee gehört, 829 Stellen in Deutschland in Gefahr.

In Großbritannien sollen 357, in Spanien 630, in Frankreich 404 und in anderen Ländern 142 Jobs wegfallen, wie der MDax-Konzern am Mittwochabend mitteilte. Diese Pläne habe Airbus den europäischen Arbeitnehmervertretern nun vorgestellt.

Airbus-Rüstungssparte

Airbus will über 2000 Stellen in Rüstungssparte streichen

Der europäische Flugzeugbauer Airbus will in seiner Rüstungs- und Raumfahrtsparte 2362 Stellen streichen.

Davon sollen 829 Stellen in Deutschland wegfallen, 357 in Großbritannien, 630 in Spanien, 404 in Frankreich und 142 in anderen Ländern, wie der MDax-Konzern am Abend mitteilte. Diese Pläne habe der Flugzeugbauer den Arbeitnehmervertretern vorgestellt. Nun beginne die Abstimmung mit ihnen.

Ende vergangenen Jahres wurde bekannt, dass Airbus ein Sparpaket für die Sparte plant.

Airbus

Airbus will über 2000 Rüstungssparte-Stellen streichen

Der europäische Flugzeugbauer Airbus will in seiner Rüstungs- und Raumfahrtsparte 2362 Stellen streichen. Davon sollen 829 Stellen in Deutschland wegfallen, 357 in Großbritannien, 630 in Spanien, 404 in Frankreich und 142 in anderen Ländern, wie der MDax-Konzern am Mittwochabend mitteilte. Diese Pläne habe der Flugzeugbauer den Arbeitnehmervertretern vorgestellt. Nun beginne die Abstimmung mit ihnen.

Ende vergangenen Jahres wurde bekannt, dass Airbus ein Sparpaket für die Sparte plant.

Boeing 737 Max

Boeing findet neues Problem bei 737-Max-Krisenjets

Der angeschlagene US-Luftfahrtkonzern Boeing ist bei seinem nach zwei Abstürzen mit Flugverboten belegten Krisenjet 737 Max auf ein neues Problem gestoßen.

Während der Wartungsarbeiten seien in Treibstofftanks einiger Maschinen, die derzeit zwischengelagert werden, Fremdkörper gefunden worden, teilte Boeing am Dienstag (Ortszeit) mit. Dies habe zu einer umfassenden internen Untersuchung und sofortigen Korrekturen im Produktionssystem geführt.

Bombardier Görlitz

Milliarden-Deal: Alstom will Bombardier-Zugsparte kaufen

Der französische TGV-Hersteller Alstom will die Zugsparte des kanadischen Konkurrenten Bombardier übernehmen. Dafür solle ein Preis in der Spanne von 5,8 Milliarden Euro bis 6,2 Milliarden Euro gezahlt werden, wie Alstom am Saint-Ouen-sur-Seine bei Paris mitteilte.

Eine entsprechende Absichtserklärung sei unterzeichnet worden. Damit bahnt sich unter großen Zugherstellern ein neuer Zusammenschluss an. Die Transaktion wäre auch von großer Bedeutung für Deutschland, wo es mehrere Werke mit tausenden Beschäftigten gibt.

Airbus

Washington erhöht Strafzölle auf EU-Flugzeugimporte

Im Streit um rechtswidrige EU-Subventionen für den europäischen Flugzeugbauer Airbus erhöht Washington die Strafzölle auf EU-Flugzeugimporte von 10 auf 15 Prozent. Die Maßnahme trete am 18. März in Kraft, teilte das Büro des US-Handelsbeauftragten Robert Lighthizer mit.

Washington hatte Ende vergangenen Jahres von der Welthandelsorganisation WTO das Recht bekommen, Strafzölle von bis zu 100 Prozent auf Waren im Wert von 7,5 Milliarden Dollar zu erheben.