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Der neue Vorstand des Grünen-Ortsverbands Immenstaad.

Neuer Vorstand bei den Immenstaader Grünen

Der Ortsverband der Grünen Immenstaad hat vergangene Woche einen neuen Vorstand gewählt. Die Gemeinde stellte dafür den Bürgersaal zur Verfügung, in dem sich laut Pressemitteilung bis zu 28 Personen in sicherem Abstand und guter Lüftungssituation treffen können.

Mit Ulrike Seitz (Goldschmiedemeisterin, Grafikerin und im Ortschaftsrat Kippenhausen), Martin Gomeringer (Bio-Landwirt, im Gemeinde- und Ortschaftsrat) und Joachim Behnke (Politikwissenschaftler und Dozent an der ZU Friedrichshafen) stehe ein hervorragendes Team an der ...

Auf dem Feld

EU-Parlament stimmt für Agrar-Kompromiss

Ungeachtet der Kritik von Umweltaktivisten und Naturschutzverbänden hat das Europaparlament seine Position zur geplanten milliardenschweren EU-Agrarreform verabschiedet.

Eine Mehrheit der Abgeordneten stimmte am Freitag einem Kompromiss zu, der Ergebnis mehrerer Abstimmungsrunden diese Woche war. Bereits am Mittwoch hatten sich die EU-Staaten auf eine Linie verständigt. Somit können beide Seiten in Kürze Verhandlungen miteinander über die Reform aufnehmen.

Vegetarische Produkte

EU-Parlament: Fleisch-Namen für Veggie-Produkte bleiben

Es ging um die Veggie-Wurst: Nach dem Willen des Europaparlaments sollen pflanzliche Fleisch-Ersatzprodukte auch weiterhin Bezeichnungen wie „Steak“, „Burger“ oder andere tierisch anmutenden Benennungen tragen dürfen.

Das EU-Parlament lehnte am Freitag einen entsprechenden Gesetzesentwurf ab. Auch ein Kompromiss-Entwurf, der eine deutlichere Kennzeichnung der Ersatzprodukte mit dem Vermerk „ohne Fleisch“ vorschlug, fiel durch.

Das Votum über den Gesetzesvorschlag war Teil eines Berichts zur Gemeinsamen Agrarreform (GAP) ...

Ein Kuh steht im Auslauf eines Biohofs

Bayern lobt EU-Agrarreform - Kritik von den Grünen

Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber hat den Kompromiss zur Reform der EU-Agrarpolitik als Fortschritt für die deutschen Bauern verteidigt. „Wir erhoffen uns davon ein Stück Wettbewerbsgleichheit“, sagte die CSU-Politikerin der „Augsburger Allgemeinen“ (Donnerstag). Deutschland habe die Umweltstandards seit Jahren immer weiter nach oben geschraubt, was zu Wettbewerbsverzerrungen für die deutschen Landwirte innerhalb Europas geführt habe.

Nobert Lins

Europaabgeordneter Norbert Lins über den ökologischen Wert der Agrarreform

Der aus dem Landkreis Ravensburg stammende Europaabgeordnete und Vorsitzende des Agrarausschusses im Europaparlament, Norbert Lins (CDU), war maßgeblich an den Verhandlungen über die Agrarrefom beteiligt. Daniela Weingärtner hat mit ihm in seinem Abgeordnetenbüro in Brüssel gesprochen. Dieses darf er nach einem negativen Corona-Test wieder betreten. Er hatte zuvor mit einer erkrankten Fraktionskollegin Kontakt gehabt.

Herr Lins, ich habe Sie gestern im Plenum vermisst.

Auf einem Feld wird Mais für eine Biogasanlage und als Futter für Kühe gehäckselt:  D ie „Gemeinsame Agrarpolitik“ der EU-Staate

Einigung bei Agrarreform: Wie grün ist die Neuregelung wirklich?

Die EU-Staaten haben sich auf eine Reform der milliardenschweren Agrarpolitik geeinigt. Dabei hängt allerdings noch vieles vom Kleingedruckten ab, das erst in den kommenden Monaten ausgehandelt wird. Ein Überblick.

Warum wird die EU-Landwirtschaftsförderung reformiert?

Die „Gemeinsame Agrarpolitik“, kurz GAP, ist eine Dauerbaustelle. Die Grundidee stammt aus den Anfängen der europäischen Zusammenarbeit. Damals, in den 1950er-Jahren, waren die Hungerjahre noch stark im kollektiven Gedächtnis verankert.

Agrarreform kommt

EU-Agrarreform nimmt große Hürde - Aufbruch oder weiter so?

Mehr Schutz für Insekten, Gewässer, Böden und Nutztiere, sagen die einen - einfach nur Stillstand in der europäischen Landwirtschaft, sagen die anderen.

Die heftig umstrittene Reform der milliardenschweren EU-Agrarpolitik geht nun auf die Zielgerade, nachdem die 27 Mitgliedsstaaten sich mühsam auf einen Kompromiss geeinigt haben. Doch was bisher auf dem Tisch liegt, stößt bei Umweltschützern am Mittwoch auf heftige Kritik - Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU), die die Verhandlungen geleitet hatte, spricht dagegen von einem ...

EU-Staaten einigen sich auf Agrarreform

Die EU-Staaten haben sich auf eine Reform der milliardenschweren Agrarpolitik verständigt. Nach fast zweitägigen Verhandlungen einigten sich die Agrarminister der Mitgliedstaaten am Mittwochmorgen in Luxemburg auf einen Kompromissvorschlag der deutschen EU-Ratspräsidentschaft. Da auch das Europaparlament in dieser Woche seine endgültige Linie festlegen will, können beide Seiten anschließend Verhandlungen miteinander aufnehmen.

© dpa-infocom, dpa:201021-99-19320/1

Weizenernte

Endspurt in Verhandlungen im EU-Agrarreform

Die EU-Verhandlungen über eine milliardenschwere Agrarreform für die kommenden Jahre sind in die Zielgerade gegangen.

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner verhandelte am Dienstag mit ihren EU-Kollegen in Luxemburg über eine gemeinsame Position.

Die zu überwindenden Gräben waren hoch. „Es wird noch ein langer Tag“, sagte Klöckner am Mittag. Einige Stunden später zeichnete sich ab, dass eine Einigung wohl frühestens am Abend gelingen könnte - wenn überhaupt.

Julia Klöckner

Klöckner über EU-Agrarreform: „Sind zum Erfolg verpflichtet“

Zum Auftakt der entscheidenden Verhandlungen über eine Reform der EU-Agrarpolitik hat Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner die EU-Staaten zum Kompromiss aufgerufen.

„Wir sind zum Erfolg verpflichtet“, sagte die CDU-Politikerin in Luxemburg. Die Länder sollten nicht auf Maximalforderungen beharren, sondern bei dem zweitägigen Treffen zu einer Lösung zu finden. „Was uns jetzt nicht gelingt, wird uns sicher nicht an einem anderen Tag gelingen.