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 Agnieszka Brugger mit Blumen: Nach ihrer Nominierung zur Kandidatin für die Bundestagswahl im Wahlkreis Ravensburg dankt sie fü

Grünen-Politikerin fordert: Corona-Krisenhilfe mit Blick aufs Klima ausgeben

Nach elf Jahren im deutschen Parlament ist Agnieszka Brugger kein bisschen müde: „Das Feuer brennt wie am ersten Tag“, sagt sie über ihre Begeisterung für Politik. Die Grünen-Politikerin tritt erneut als Kandidatin zur Bundestagswahl im Wahlkreis Ravensburg an. Die Parteibasis hat sie für diese Aufgabe am Freitagabend in Ravensburg nominiert (die SZ berichtete). Zentrale Themen für Brugger – inzwischen auch stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen – sind die Klimakrise, Menschenrechtsverstöße und die ...

 Agnieszka Brugger bei der Rede vor ihren Parteifreunden im Schwörsaal. Ihr Wunsch: In einer nächsten Legislaturperiode will sie

Grüne nominieren in Ravensburg Agnieszka Brugger als Kandidatin für Bundestagswahl

Die Grünen im Wahlkreis Ravensburg haben die Bundestagsabgeordnete Agnieszka Brugger als ihre Kandidatin für die nächste Bundestagswahl 2021 nominiert. Bei der Versammlung am Freitagabend im Schwörsaal in Ravensburg erhielt Brugger 35 von 36 abgegebenen Stimmen. Mehr wahlberechtigte Parteimitglieder waren nicht zur Nominierungsveranstaltung gekommen, was die Veranstalter darauf zurückführten, dass die Zahl der Corona-Fälle ansteigt, Versammlungen eher gemieden werden und Brugger zudem keine Gegenkandidaten hatte.

Der neu gewählte Vorstand des Ravensburger Kreisverbands mit seinen beiden Abgeordneten Manne Lucha (rechts vorn) und Agnieszka

Kreisgrüne wählen im Schwörsaal ihren neuen Vorstand

Der Kreisverband Ravensburg von Bündnis 90/Die Grünen hat einen neuen Vorstand.

Künftig bilden Carmen Kremer als Sprecherin, Ozan Önder als Sprecher und Andreas Schmiedel als Kassier den Geschäftsführenden Vorstand des knapp 250 Mitglieder starken Verbandes, der den Altkreis Ravensburg abdeckt. Zu Beisitzern wurden Martina Blattner, Julia Nordmann, Ingrid Brobeil-Wolber, Moritz Haag und Roman Muth gewählt. Kremer, Brobeil-Wolber, Schmiedel und Önder gehörten auch bisher dem Vorstand an.

Christian Natterer

Christian Natterer rückt in den Bundestag nach

Christian Natterer hat es doch noch geschafft: Der Wangener zieht in Kürze in den Bundestag ein. Dort folgt der Christdemokrat auf seinen Lörracher Parteikollegen Armin Schuster, der neuer Chef des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) werden soll.

Als sich am Wochenende herauskristallisierte, dass Schuster die Bonner Behörde verantwortlich übernehmen soll, hieß das auch: Kommt es so, wird Christian Natterer dessen Nachfolger als Bundestagsabgeordneter in Berlin.

Grüne Frauenpower für den Landtagswahlkampf: Petra Krebs (links) und Dorothée Natalis.

Klares Votum für kämpferische Petra Krebs

Mit dem „Anspruch, das Direktmandat zu holen,“ geht Petra Krebs als Landtagskandidatin der Grünen in den Wahlkampf. Die 51-jährige Wangenerin wurde am Donnerstagabend in Reichenhofen bei Leutkirch nahezu einstimmig gewählt. Dorothée Natalis aus Isny ist ihre Ersatzkandidatin.

Bei der Landtagswahl 2016 lag Petra Krebs mit 30 Prozent der Wählerstimmen gut fünf Prozentpunkte hinter dem CDU-Kandidaten Raimund Haser. Aufgrund ihres guten Abschneidens schaffte es die Krankenschwester aus Wangen aber als einzige Grüne im Land ein ...

 Eine Telefonsprechstunde bietet die Bundestagsabgeordnete Agnieszka Brugger am Montag, 21. September, für Bürger aus ihrem Wahl

Telefonsprechstunde mit Agnieszka Brugger am Montag

Agnieszka Brugger, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag und Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Ravensburg lädt am Montag, 21. September, von 18 bis 19 Uhr zu einer Telefonsprechstunde ein. Zu Bruggers Wahlkreis gehören auch Bad Waldsee und Aulendorf. Auf diesem Wege möchte sie laut Pressemitteilung die Fragen, Ideen, Sorgen und Nöte der Menschen im Wahlkreis persönlich aufnehmen und beantworten.

 Roderich Kiesewetter (CDU)

Nach Mordanschlag: Welche Konsequenzen heimische Politiker jetzt für den Kreml fordern

Für Agnieszka Brugger ist die Sache klar: „Es braucht eine starke und gemeinsame europäische Antwort auf den Mordanschlag. Spätestens jetzt muss Nord Stream 2 beendet werden“, sagt die Bundestagsabgeordnete und Grünen-Verteidigungsexpertin aus Ravensburg. Zweifel darüber, wer die Verantwortung an der Vergiftung Alexej Nawalnys trägt, hat sie nicht. „Wenn wir von diesem Kampfstoff ausgehen, kann das nicht einfach eine kriminelle Gruppe gewesen sein.

Zuletzt hat das KSK allerdings wegen diverser Skandale von sich reden gemacht, was die Auflösung der 2.Kompanie durch den Komman

Rechtsextremismus und verschwundener Sprengstoff: Skandalkompanie des KSK verabschiedet sich

Viel Fachwerk und überall Erinnerungen an Hermann Hesse, den berühmtesten Sohn der Stadt. Dass in Calw im Nordschwarzwald, wo Tradition und Tourismus dominieren, auch die derzeit weitaus umstrittenste Bundeswehr-Einheit, das Kommando Spezialkräfte (KSK) mit 1000 Soldaten stationiert ist, spielt im Leben der Stadt und ihrer fast 24.000 Einwohner fast keine Rolle: „Die Soldaten machen sich rar, sehr rar“, sagt die junge Frau, die an diesem Samstag im „Café am Markt“ bedient.

 Nominierter mit Sonnenblumen: Manne Lucha wird im Kreis Ravensburg-Tettnang bei den Landtagswahlen wieder für die Grünen antret

Manne Lucha geht für die Grünen in den Landtags-Wahlkampf

Die Fanfarenklänge aus dem Probenraum nebenan kamen ein wenig zu früh, sonst hätten sie ganz wunderbar als Hintergrundmusik für diese ungewöhnliche Nominierungsveranstaltung getaugt. 62 von 64 Mitgliedern der Grünen in der Schussentalhalle in Oberzell wollten am Ende Manne Lucha wieder als ihren Frontmann bei den Landtagswahlen im nächsten Jahr sehen. Der einzige Kandidat hatte zuvor in seiner heftig beklatschten Bewerbungs-Rede die „härtesten Monate meines Lebens“ als „Gesundheitsminister“ in der Corona-Pandemie geschildert, vor allem aber ...

Winfried Kretschmann (Bündnis90/Die Grünen)

Macht das Grundsatzprogramm die Südwest-Grünen zu Vorbildern auf Bundesebene?

Die Grünen in Baden-Württemberg verfolgen seit ihrer Gründung vor 40 Jahren einen realpolitischeren Kurs als die Bundespartei. Zumindest bisher. Der Entwurf zum neuen Grundsatzprogramm spricht eine pragmatische Sprache – sehr zur Freude führender Politiker aus dem Südwesten. Ministerpräsident Winfried Kretschmann sieht seinen Landesverband als Vorbild.

Gemeinsame Werte, Ziele und Überzeugungen: Das beschreiben Parteien in ihren Grundsatzprogrammen.