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Bei dem Projekt, an dem derzeit in Vilankulo gearbeitet wird, geht es im Kern um Hilfe zur Selbsthilfe. Vor allem die Landwirtsc

Vilankulos Weg aus der Krise

Mit der Corona-Pandemie ist die Stadt Vilankulo in Mosambik in eine schwere wirtschaftliche Krise gestürzt. Davon besonders hart betroffen ist die Tourismusbranche in der mit Aalen freundschaftlich verbundenen Stadt im Südosten Afrikas. Doch die Hände jetzt in den Schoß legen und auf bessere Zeiten hoffen, ist nicht Sache des dortigen Oberbürgermeisters William Simao Tunzine. Zusammen mit dem Aalener Siegfried Lingel, Honorargeneralkonsul von Mosambik und Präsident der Deutsch-Mosambikanischen Gesellschaft (DMG), hat er ein Projekt entwickelt, ...

Lange Diskussion: Luxushotel „Drei Mohren“ nennt sich um

Nach jahrelangen Diskussionen über den Hotelnamen wird sich Augsburgs bekanntestes Luxushotel „Drei Mohren“ umbenennen. Das Haus werde künftig „Maximilian’s Hotel“ heißen, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Zunächst hatte die „Augsburger Allgemeine“ über die Umbenennung berichtet.

Kritiker hatten in der Vergangenheit immer wieder gefordert, dass sich das Hotel einen neuen Namen geben solle, weil der bisherige rassistisch sei. Nach dem gewaltsamen Tod des schwarzen US-Amerikaners George Floyd Ende Mai ist es in verschiedenen ...

Der 25-jährige Alieu Barrow ist kürzlich bei einem Badeunfall in der Donau ertrunken. Jetzt soll er zurück in sein Heimatland ge

Freunde sammeln Spenden für die Überführung des Ertrunkenen Alieu Barrow

Sascha Gulde schaut im Theatercafé betroffen zu Boden. Er hat vor einigen Tagen einen guten Freund verloren. „Er war ein ganz besonderer junger Mann und er hat uns viel mehr beigebracht, als wir ihm“, sagt Gulde. Gemeint ist der 25-jährige Alieu Barrow, der vergangenen Donnerstagabend in der Donau ertrunken ist.

Sascha Gulde, Yavuz Yasar, dessen Zwillingsbruder Oguz Yasar und Batuhan Asran haben daraufhin eine Spendenaktion organisiert, mit deren Hilfe der Leichnam Alieu Barrows zurück zu seiner Familie in sein Heimatland Gambia ...

Neue Spur im Fall einer zerstückelten Leiche

Prostituierte zerstückelt - T-Shirt soll zum Täter führen

Vor ziemlich genau drei Jahren waren am Elbufer in Hamburg erste Körperteile einer Frau gefunden worden. Sie gehörten zu einer 48 Jahre alten Prostituierten, die zwei Tage zuvor noch als „Rosa“ in Bahnhofsnähe gearbeitet hatte.

In den folgenden zwei Wochen wurden weitere Leichenteile von ihr in Gewässern unterschiedlicher Stadtteile gefunden. Die Orte lagen zum Teil mehr als 20 Kilometer voneinander entfernt. Trotz intensiver und internationaler Ermittlungen rund um den grausigen Fall fehlte mehr als zwei Jahre lang jede heiße Spur ...

Laschet in Griechenland

Laschet bricht Moria-Besuch aus Sicherheitsgründen ab

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat einen Besuch im überfüllten Flüchtlingscamp Moria auf der griechischen Insel Lesbos aus Sicherheitsgründen abgebrochen. Laschet hatte eine Visite im sogenannten wilden Teil außerhalb des Camps geplant.

Auf Anraten des örtlichen Sicherheitschefs wurde der Besuch in dem Teil kurzfristig abgesagt. Zuvor hatten sich Gruppen von Flüchtlingen aus Afghanistan und Afrika versammelt und in Sprechchören „Free Moria“ gerufen.

„Das Elefantenkind“ sorgte für leuchtende Kinderaugen.

„Elefantenkind“ sorgte für leuchtende Kinderaugen

Puppenspieler Ralf Kiekhöfer vom Theater Töfte aus Halle hat am Sonntagvormittag das Figurentheaterstück „Das Elefantenkind“ nach der Vorlage von Rudyard Kipling auf die Kultur-am-Ufer-Bühne gebracht, die wegen der unsicheren Wettervorhersage ins Foyer des GZH verlagert worden war. Er erzählte von der Reise eines kleinen Elefanten im weiten Afrika. Keine Frage, dass die Geschichte natürlich gut ausging – obwohl das Krokodil wirklich ein ganz schön großes Maul hatte.

Didier Drogba

Drogba will Fußball-Präsident in seiner Heimat werden

Der frühere Weltklassestürmer Didier Drogba will Fußballpräsident in seiner Heimat Elfenbeinküste werden.

„Der Mann hat drei Richter: Gott, sein Gewissen und das Volk. Wir sind nie allein. Danke für die Unterstützung“, schrieb der 42-Jährige am Sonntagabend auf Twitter an seine Fans gerichtet. Neben Drogba gehen bei der Wahl am 5. September noch Koffi Kouakou Paul, Sory Diabaté und Idriss Diallo ins Rennen, wie der Verband mitteilte.

Afrikas zweimaliger Fußballer des Jahres wird in seiner Heimat als Held verehrt.

Auch sie können Schnupfen und Grippe bekommen: Schimpansen und andere Affenarten reagieren oft auf die gleichen Erreger wie Mens

Üble Viren von den lieben Verwandten

Husten, Niesen, abgeschlafftes Herumhängen: Wer einen erkälteten Schimpansen oder Gorilla vor sich hat, erkennt die Symptome sofort. Der Mensch und seine nächsten Verwandten teilen nicht nur den allergrößten Teil ihres Erbgutes, oft sind sie auch anfällig für die gleichen Krankheiten. Die Palette reicht dabei von Ebola bis zu Atemwegsinfektionen. Gerade letztere haben auch bisher schon viele Menschenaffen das Leben gekostet. Was also wird passieren, wenn das neuartige Coronavirus Sars-CoV-2 die Bestände dieser Tiere erreicht?

US-Militärflughafen im rheinland-pfälzischen Spangdahlem

US-Luftwaffe will Eifel-Standort Spangdahlem erhalten

Der Luftwaffenstützpunkt Spangdahlem in Rheinland-Pfalz bleibt nach Angaben der US-Airforce trotz der geplanten Verlegung von Soldaten erhalten.

„Derzeit gibt es keine Pläne, Spangdahlem zu schließen“, teilte der Oberst der US-Luftwaffe und Kommodore des 52. Jagdgeschwaders, David Epperson, in der Nacht zum Samstag mit.

Die 480. Kampfstaffel und Teile des 52. Jagdgeschwaders sollen nach Angaben der Air Base Spangdahlem nach Italien verlegt werden.

In Südafrika lag die Arbeitslosenquote zum Jahresbeginn bei 30,1 Prozent – dann kam auch noch Corona.

Die Krise und das Grundeinkommen

Der Job weg, die Einkommensquelle versiegt – aber die Kosten bleiben: Weltweit stürzt die Corona-Krise viele Menschen in Existenznot. Kritisch wird es vor allem in Ländern mit ohnehin schon vielen armen Menschen. In Südafrika etwa lag die Arbeitslosenquote zum Jahresbeginn bei 30,1 Prozent, und das war vor dem Corona-Lockdown. Nun wird sie auf über 50 Prozent geschätzt. Die Regierung erwägt daher ein staatliches Grundeinkommen für alle Bürger zwischen 18 und 59 Jahren.