Suchergebnis

Gebäude von außen

Warum noch keine Flüchtlinge im Speicherbau eingezogen sind

Eigentlich hätten schon längst Flüchtlinge in das gewaltige Speichergebäude im Neu-Ulmer Starkfeld einziehen sollen. Doch bisher tut sich dort noch nichts.

Ursprünglich war der Bau als eine Nebenstelle des Ankerzentrums Donauwörth gedacht, doch das löst die Regierung von Schwaben bis Jahresende auf. Die Asylbewerber sollen in dezentrale Einrichtungen verlegt werden. Eine davon: der Speicherbau im Starkfeld.

Unterkunft für bis zu 250 Menschen Geplant war, ihn bereits im Sommer mit Alleinstehenden und Familien zu belegen, ...

Bis Ende September 27 Afghanen abgeschoben

Bis Ende September wurden in diesem Jahr nach Zeitungsinformationen 27 afghanische Flüchtlinge aus Baden-Württemberg abgeschoben. Im gesamten Vorjahr seien es 21 gewesen, berichten die „Heilbronner Stimme“ und der „Mannheimer Morgen“ am Samstag. Die Zeitungen berufen sich auf Zahlen aus dem Innenministerium.

Mit Blick auf sämtliche Herkunftsländer von Asylsuchenden waren im ersten Halbjahr 2019 laut Innenministerium 4322 Abschiebungen geplant.

 Fereidon Azizi setzt alle Hoffnung auf die Petition, über die im November in München entschieden wird.

Auch Comboni-Missionare unterstützen Petition für Fereidon Azizi – Ausschuss in München entscheidet im November

Voraussichtlich in der ersten Novemberhälfte wird der Petitionsausschuss des bayerischen Landtags über das künftige Leben von Fereidon Azizi entscheiden: Der junge Afghane wohnt seit vier Jahren in Lindau, hat Deutsch gelernt, die Integrationsklasse absolviert und möchte hier jetzt eine Ausbildung zum Fachlageristen machen. Doch die Ausländerbehörde hat das verboten, ihn vielmehr mit Blick auf seinen abgelehnten Asylantrag zur Ausreise aufgefordert.

Feuerwehr-Einsatz

Kellerbrand in überbelegtem Wohnhaus wirft Fragen auf

Der Brand in einem Wohnhaus in der Ulmer Walfischgasse wirft Fragen auf. Die Feuerwehr rettete am Freitagmorgen 21 Menschen aus dem Gebäude, das in wenigen Wochen geräumt und bald auch abgerissen werden soll. Die Brandursache ist laut Polizei weiterhin noch unklar.

Nach bisherigen Erkenntnissen brach das Feuer am frühen Morgen im Keller des Gebäudes aus. Um 5.25 Uhr ging bei der Polizei die Meldung ein, die Feuerwehr rückte mit knapp 50 Einsatzkräften aus und löschte den Brand.

Mordfall Mia

Obduktion bestätigt: Mias Mörder hat sich in Zelle erhängt

Der Mörder von Mia hat sich in seiner Gefängniszelle erhängt - das hat die Obduktion bestätigt.

Die Staatsanwaltschaft Frankenthal informierte am Freitag in einer gemeinsamen Mitteilung mit dem Polizeipräsidium Rheinpfalz über die Ergebnisse der Untersuchung der Leiche von Abdul D. Es gibt demnach keine Hinweise auf Fremdeinwirkung. Todesursache sei „ein zentrales Regulationsversagen infolge Erhängens“. Der aus Afghanistan stammende Abdul D.

Leiche von Abdul D. wird obduziert - tot im Gefängnis

Nach dem Tod des Mörders der 15-jährigen Mia in einer Gefängniszelle wird die Leiche von Abdul D. heute obduziert. Experten des rechtsmedizinischen Instituts in Mainz sollen unter anderem Ursache und Zeitpunkt des Todes bestimmen. Die Justiz geht davon aus, dass sich der aus Afghanistan stammende Mann selbst getötet hat. Sie sieht keine Anhaltspunkte für Fremdeinwirkung. Die Staatsanwaltschaft im pfälzischen Frankenthal will noch heute das Obduktionsergebnis bekannt geben.

Ostukraine, Iran, Nato: Europa zwischen den Stühlen, moderiert von Hendrik Groth dikutieren Agnieska Brugger, Johannes Grotzky,

Flaues Gefühl beim Gedanken an die Türkei

Wird Europa seiner Verantwortung gerecht? Das ist eine der Kernfragen, die sich aktuell nach dem Einmarsch der Türkei in Syrien stellt. „Schon vor einem Jahr gab es den Einmarsch in Afrin, und ich kann nicht nachvollziehen, warum es von Nato, EU und Deutschland nur zahme Statements gab”, sagt die grüne Verteidigungsexpertin Agnieszka Brugger.

Im Gegenteil: Seitdem seien Rüstungsgüter und Waffen im Wert von einer halben Milliarde an die Türkei weitergeliefert worden.

Tat in Kandel: Mias Mörder tot in Gefängniszelle gefunden

Der Mörder von Mia aus Kandel ist tot in seiner Gefängniszelle gefunden worden. Ersten Erkenntnissen zufolge hat sich Abdul D. in der Jugendstrafanstalt Schifferstadt erhängt, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten. Der aus Afghanistan stammende Mann war im September 2018 für den tödlichen Messerangriff auf die 15-jährige Mia verurteilt worden. Die Richter in Landau erkannten auf Mord und verhängten acht Jahre und sechs Monate Haft nach Jugendstrafrecht.

Mordfall Mia

Bluttat in Kandel 2017: Mias Mörder tot in Zelle gefunden

Der Mörder von Mia aus Kandel ist tot in seiner Gefängniszelle gefunden worden. Ersten Erkenntnissen zufolge hat sich Abdul D. in der Jugendstrafanstalt Schifferstadt erhängt, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilten.

Der aus Afghanistan stammende Mann war im September 2018 für den tödlichen Messerangriff auf die 15-jährige Mia verurteilt worden. Die Richter in Landau erkannten auf Mord und verhängten acht Jahre und sechs Monate Haft nach Jugendstrafrecht.

Mias Mörder tot in Gefängniszelle aufgefunden

Der wegen Mordes an seiner Ex-Freundin Mia in Kandel verurteilte Abdul D. ist tot in seiner Zelle in der Jugendstrafanstalt Schifferstadt aufgefunden worden. Ersten Erkenntnissen zufolge hat sich der aus Afghanistan stammende Mann erhängt. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit.