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Am Ende der Preisverleihung stellten sich Preisträger, Jurys und Sponsoren zum gemeinsamen Gruppenbild auf.

Abschluss der Filmfestspiele sorgt für Biberfieber in der Stadthalle

Mit der Preisverleihung in der Stadthalle sind am Sonntagabend die 43. Biberacher Filmfestspiele zu Ende gegangen. Ein Höhepunkt war die Verleihung des Ehrenbibers an Schauspielerin Marianne Sägebrecht. Sie nutzte ihre Dankesrede für einen Appell der nichts mit der Filmbranche zu tun hat.

Bevor bei der von Rudolf Sommer moderierten Gala das Biberfieber um sich griff und Preise fast im Minutentakt verteilt wurden, ergriffen Tobias Meinhold, Vorstand des Vereins Biberacher Filmfestspiele, die neue Intendantin Nathalie Arnegger sowie ...

Feuertaufe bestanden

Die neue Intendatin Nathalie Arnegger und der Filmfestverein haben bewiesen, dass es die Biberacher Filmfestspiele auch nach Adrian Kutter und Helga Reichert gibt und geben wird – trotz mancher Unkenrufe im Vorfeld.

Das Programm setzte mehr auf starke Inhalte als auf klangvolle Namen, was von vielen Besuchern goutiert wurde. Die Zusammenarbeit zwischen Intendanz und Verein lief harmonisch, zeigte aber auch einige Punkte auf, die als Hausaufgaben für 2022 bleiben.

Intendantin beschreibt, was die Biberacher Filmfestspiele so besonders macht

Von einer tollen Stimmung in der Stadthalle haben nach der Eröffnung der 43. Biberacher Filmfestspiele sowohl Intendantin Nathalie Arnegger als auch das Team des Eröffnungsfilms „Me, We“ am Dienstagabend gesprochen. Vorangegangen waren Worte des Dankes an die Organisatoren.

Noch bevor der österreichische Eröffnungsfilm „Me, We“ auf der großen Leinwand der Stadthallenbühne begann, nutzte Nathalie Arnegger die Gelegenheit, sich namentlich bei allen ehrenamtlichen Mitarbeitenden im Filmfestvorstand und im Festivalbüro zu bedanken.

Startklar vor dem Traumpalast: Intendantin Nathalie Arnegger (3. v. r.) und das Vorstandsteam des Vereins Biberacher Filmfestspi

Die 43. Biberacher Filmfestspiele versprechen viel Neues

„Klappe, die Erste!“, heißt es vom 2. bis 7. November für Nathalie Arnegger, die neue Intendantin der Biberacher Filmfestspiele. Knapp 70 Filme in sieben Kategorien hat sie für die sechs Festivaltage aus rund 300 Einreichungen ausgesucht. Das sind die Schwerpunkte.

Die Biberacher Filmfestspiele erleben zwar bereits ihre 43. Auflage, und doch ist der Jahrgang 2021 ein Neustart, ist es doch das erste Festival nach der Ära des Filmfestgründers Adrian Kutter und seiner Ehefrau Helga Reichert.

 Zum besten Fernsehfilm wurde „Sterben ist auch keine Lösung“ mit Hauptdarsteller Walter Sittler (Zweiter von links) gekürt.

Reporterin berichtet von ihren Eindrücken: Das waren die Ravensburger Filmtage

Nach vier Tagen mit 41 Vorstellungen, 1500 Besuchern, 60 Gästen aus der Filmbranche, dazu zwölf Fachjuroren und sieben Juroren, nach vielen Diskussionen und Gesprächen hat am Sonntagabend die mit Spannung erwartete Preisverleihung der ersten Ausgabe der „Filmtage Oberschwaben“ im Ravensburger Frauentorkino stattgefunden. Coronabedingt nur vor reduziertem Publikum, aber die gute Atmosphäre und die Begeisterung der vergangenen Tage waren spürbar.

Auftritt Kathi Wolf in Schwarz, Kabarettistin und Schauspielerin aus Weißenhorn und ...

„Vom Flair der Stadt begeistert“: Intendantin zieht Bilanz der Filmtage in Ravensburg

60 Filmschaffende, 35 Filme und sechs Gewinner: Die ersten Filmtage Oberschwaben haben in Ravensburg für Festivalatmosphäre und Kinoerlebnis gesorgt. Intendantin Helga Reichert spricht im Interview mit Anke Kumbier über Besucherzahlen, die unter der Erwartung blieben, zufriedene Gäste und darüber, wie es weiter gehen soll.

Reichert hatte 2019 die Intendanz der Filmfestspiele Biberach von ihrem Mann Adrian Kutter übernommen. Anfang dieses Jahres kam es zum Bruch mit dem ehrenamtlichen Vorstand der Filmfestspiele.

Überblick: Das ist heute im Landkreis Ravensburg wichtig.

Überblick: Das ist an diesem Montag im Landkreis Ravensburg wichtig

Welche Themen interessieren im Landkreis Ravensburg heute besonders, welche politischen Entscheidungen stehen an und was bewegt die Menschen in der Region?

Die aktuellen Nachrichten aus dem Landkreis Ravensburg im Überblick: 

++ Höhere Eintrittspreise für Ravensburger Bäder Heute tagt ab 16 Uhr der Gemeinderat Ravensburg und diskutiert unter anderem über eine Erhöhung der Eintrittspreise im Hallenbad und im Flappachbad. In beiden Bädern sollen, laut eines Beschlusses des Ausschusses für Bildung, Sport und Soziales, zum ...

Das sind die Sieger der Ravensburger Filmtage.

Die Sieger der ersten Filmtage Oberschwaben stehen fest

Die ersten Filmtage Oberschwaben sind im Frauentorkino in Ravensburg zu Ende gegangen und sechs Sieger stehen fest:

In der Kategorie Bester Spielfilm gewinnt „Die Saat“, als beste Dokumentation wird „My Way“ ausgezeichnet und „Sterben ist auch keine Lösung“ holt als bester Fernsehfilm die Mehlsack-Trophäe. Schauspieler Walter Sittler hat den Preis dafür entgegengenommen.

Bester Kinder- und Jugendfilm ist „Glassboy“, bei den Kurzfilmen siegt „Ala Kachuu“ und den Soroptimist Filmpreis Frauen erhält das Werk „Eine ...

Michael Kranz bekommt immer wieder schwäbische Rollen angeboten, so wie im Stuttgarter Tatort „Das ist unser Haus“. „Das ist für

Vom Tatort bis zu Tarantino: Dieser gebürtige Ravensburger erobert die Filmwelt

Michael Kranz sitzt entspannt in einem Ravensburger Café und erzählt. Der 38-Jährige, der bereits mit Steven Spielberg, Michael Haneke und Quentin Tarantino gedreht hat, ist Mitglied der Kurzfilmjury bei den Filmtagen Oberschwaben.

Für ihn sind die Filmtage verbunden mit einem Ausflug in seine alte Heimat. Der Schauspieler und Regisseur kam in Ravensburg zur Welt und wuchs in Bad Schussenried auf. Seine Erinnerungen an Ravensburg? Vor allem jugendliche Eskapaden - im Zusammenhang mit einem Tanzclub: „Ich habe immer versucht, über ...

Gelungene Premiere in Ravensburg - „Filmtage Oberschwaben“ gestartet

Helga Reichert tritt vor den goldenen Vorhang im Saal des Ravensburger Frauentorkinos – und Applaus brandet auf, unterbrochen von Jubelrufen. Viel Wohlwollen schlägt der Intendantin der ersten Filmtage Oberschwaben aus dem Publikum entgegen. 

„Ich freue mich wahnsinnig, dass ihr hier seid“, begrüßt sie die circa 160 Gäste im Kinosaal. Insgesamt kommen zum Auftakt – auf drei Säle verteilt – rund 250 Besucher. Die Atmosphäre ist zwanglos, beinahe familiär.