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 Das Vermögen schrumpft, deshalb will die Vorstandschaft des Historischen Vereins etwas ändern. (Von links) Iris Möller, Christl

Historischer Verein will neue Wege beschreiten

Dem historischen Verein geht es gut. Seine Vorträge sind stets gut besucht, seine Studienfahrten und Exkursionen zu den verschiedensten kulturellen Stätten in interessanten Städten erfreuen sich großer Beliebtheit, und auch das neue Programm hört sich durchaus vielversprechend an. Allein seine finanzielle Situation lässt die Vorstandschaft nun überlegen, ob sie in Zukunft etwas ändern muss.

„Wir scheinen nicht unattraktiv zu sein“, stellte Heiner Stauder fest, nachdem er einen Blick auf das vergangene Vereinsjahr mit zehn Vorträgen, ...

Der katholische Frauenbund Oberreitnau sowie der ökumenische Kreis haben Adnan Wahhoud 3500 Euro für sein Hilfsprojekt in Syrien

Oberreitnauer spenden 3500 Euro für Adnan Wahhouds Syrienprojekt

Sie haben eine Weile gespart, jetzt aber eine stolze Spendensumme zusammenbekommen: Der katholische Frauenbund Oberreitnau sowie der ökumenische Kreis, die mit ihrem Strickstubenbasar nun 3500 Euro als Spende für das Syrienprojekt von Adnan Wahhoud überreichen konnten. Wahhoud war hocherfreut, in wenigen Wochen ist er wieder in Syrien unterwegs, um seine Medical Points zu besuchen und zu schauen, dass die Hilfe, die er organisiert, auch richtig ankommt.

 Die Musikschüler spielen für den guten Zweck.

35 Musikschüler spielen für guten Zweck: Benefizkonzert bringt 1150 Euro für Syrien ein

Im voll besetzten Liberatushaus in Oberreitnau hat ein Benefizkonzert für die Syrienhilfe stattgefunden. In ihrem Vorhaben wohlwollend unterstützt wurden die jungen Musiker laut Eigenbericht von Pfarrer Darius Niklewicz und der Kirchengemeinde St. Pelagius.

Zu Beginn der Veranstaltung erzählte Adnan Wahhoud den Zuhörern von der Not und dem Leid der Menschen in seinem Geburtsland. 35 Musikschüler aus den Klassen von Ludmilla Anton, Elena und Helmut Hager und Anita Zimmermann präsentierten anschließend ein abwechslungsreiches Programm ...

 Adnan Wahhoud auf jenem Grundstück im Norden Syriens, das bald ein neues Zuhause für bis zu 80 Flüchtlingsfamilien sein soll. D

Wahhoud sieht in Syrien noch mehr Menschen auf der Flucht – Einigen davon möchte er im Norden ein neues Zuhause geben

Mit gemischten Gefühlen ist Adnan Wahhod Mitte Dezember wieder in sein Geburtsland Syrien gefahren. Zwar verliefen dieses Mal Ein- und Ausreise über die türkisch-syrische Grenze ohne bürokratische Hürden. Doch im Nordwesten Syriens herrsche vielfach nur noch Verzweiflung, schildert Wahhoud.

Immerhin: Seine Ambulanzen sind momentan alle geöffnet. Sogar in Fattiere harren die Mitarbeiter aus, obwohl sie täglich Bombeneinschläge hören und sehen.

Dank spontaner Spenden bis Ende Dezember sechs warme Klassenzimmer in Syrien

Dank spontaner Spenden bis Ende Dezember sechs warme Klassenzimmer in Syrien

Die Nachricht von Adnan Wahhoud hat die Menschen nicht nur in Lindau erschüttert: Mangels Heizung müssen viele Kinder im Nordwesten Syrien in kalten Schulen sitzen. Eine Woche später gibt es jetzt gute Nachrichten: Dank spontaner Spenden kann Wahhoud nun sechs Räume in Schulen in den Provinzen Idlib und West-Aleppo mit kleinen Holzöfen zumindest für den Rest des Jahres heizen lassen.

 Adnan Wahhoud berichtet aus Syrien – und freut sich, dass dank spontaner Spenden jetzt sechs Schulen zwischen Aleppo und Idlib

Wahhoud sagt Danke: Spenden sorgen einen Monat lang für sechs warme Klassenzimmer in Syrien

Das Video von Adnan Wahhoud hat nicht nur Menschen in Lindau erschüttert: Mangels Heizung müssen viele Kinder in Syrien in kalten Schulen sitzen. Eine Woche später gibt es jetzt gute Nachrichten: Wahhoud meldet sich erneut – aus einem Klassenzimmer, das jetzt dank spontaner Spenden mit einem kleinen Holzofen zumindest für den Rest des Jahres geheizt werden kann. Das gilt auch für fünf weitere Schulen.

Zu Beginn seiner aktuellen Reise durch den Nordwesten Syriens hat Wahhoud vor einer Woche eine Schule in der kleinen Stadt Takad ...

„Diese Kinder wollen lernen – aber es gibt keine Lehrer für sie“, berichtet Adnan Wahhoud aus Syrien.

Der Lindauer Adnan Wahhoud filmt in Syrien von Luftangriffen zerstörte Städte in Idlib und ist entsetzt über frierende Kinder

Der Lindauer Adnan Wahhoud reist derzeit durch Syrien: Er ist entsetzt über zerbombte Städte und Dörfer. Und er fragt sich: Was wird aus den Kindern, die in ungeheizten Schulen vergeblich auf ihre Lehrer warten? Fassungslos berichtet er in zwei kurzen Handy-Videos über die Folgen des Kriegs in Syrien.

„Diese Kinder wollen lernen“, berichtet Wahhoud aus Takad, das westliche von Aleppo liegt. Doch Lehrer gebe es an dieser wie auch vielen anderen Schulen im Nordwesten Syriens nicht mehr.

 Adnan Wahhoud – hier mit zwei der Waisen, die er unterstützt – ist wieder auf dem Weg in den Nordwesten von Syrien.

Der Lindauer Adnan Wahhoud fährt wieder nach Syrien: Dort besucht er Ambulanzen, Witwen und Waisen

Der Koffer ist gepackt: Adnan Wahhoud fährt wieder nach Syrien. Er will seine Medical Points besuchen, sie mit Medikamenten versorgen, Gehälter ausbezahlen. Und in jene Orte fahren, in denen er Witwen und Waisenkinder unterstützt. Dem Lindauer mit syrischen Wurzeln ist bewusst, dass die Fahrten nicht ungefährlich sind – denn von seinen Freunden weiß er, dass immer wieder Kampfflugzeuge den Süden der Provinz Idlib angreifen.

Über Zürich und Istanbul fliegt er am Mittwoch in den Süden der Türkei.

 Im Kloster von Yakobiya hat der Lindauer Adnan Wahhoud (Bildmitte) neben Pater Hanna Jallouf auch vier der verwitweten Christin

Waisen und Witwen: Unterstützung für die Hilflosen in Syrien ist dem Lindauer Adnan Wahhoud wichtig

Wer den Namen Adnan Wahhoud hört, der verbindet das zunächst mit sieben Ambulanzen, sogenannten Medical Points, die der Deutsch-Syrer im Nordwesten seines Geburtslandes aufgebaut hat. Seit acht Jahren reist der pensionierte Ingenieur regelmäßig in sein vom Bürgerkrieg gezeichnetes Geburtsland – um Friedensarbeit zu leisten, wie er es formuliert. Dazu gehört auch, dass Wahhoud sich um die Menschen kümmert, die nicht vor dem Krieg fliehen konnten: Kinder etwa, die ihre Väter verloren haben, oder Witwen, die kriegsbedingt keine Familie mehr haben.