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Im Bild hinter den Kindern sind zu sehen (von links): Franziska Tessling (Kirchengemeinderätin), Kindergartenleiterin Claudia Kö

Spatenstich für den neuen Kindergarten in Reute

Der symbolische Spatenstich für den neuen zweigruppigen Kindergarten in Reute hat Kürzlich stattgefunden. Wie dei Stadtverwaltung mitteilt, waren auch die Kinder des Kindergartens Gut Beth aus Reute mit dabei. Mit Bauhelm und Schaufeln ausgerüstet sowie mit großem Eifer hätte sie mitgeholfen, die Kieselsteine auf dem Grund des neuen Kindergartens zu verteilen.

„Ich möchte mich heute bei allen bedanken, die diesen Spatenstich so schnell möglich gemacht haben“, wird Bürgermeister Matthias Henne in der Pressemitteilung zitiert.

 Ein Bild der Dorfweihnacht Gaisbeuren aus „normalen“ Zeiten in 2018. Auch in diesem Jahr muss die Veranstaltung coronabedingt e

Wegen Corona: Dorfweihnacht in Gaisbeuren erneut abgesagt

Die geplante „Dorfweihnacht“ am Samstag, 27. Dezember, rund um das Dorfgemeinschaftshaus in Gaisbeuren wird aufgrund der aktuell stark ansteigenden Corona-Infektionszahlen abgesagt. Wie Ortsvorsteher Achim Strobel der SZ am Dienstag sagte, könne und wolle es die Ortschaft nicht verantworten, dass sich Besucherinnen und Besucher trotz geltender Hygienevorschriften womöglich infizierten.

„Schweren Herzens sagen wir diese Veranstaltung deshalb ab und hoffen, dass wir in diesem Jahr dann wenigstens ein entspannteres Weihnachtsfest ...

 Bernadette Behr (von links) und Ortsvorsteher Achim Strobel danken den Interpreten der Jugendmusikschule Bad Waldsee: Marcel St

Festliche Musik beim Kirchenpatrozinium

Angeregt von der Katholischen Kirchengemeinde Reute-Gaisbeuren und ihrer Chorleiterin und Organistin Bernadette Behr wurde ein Förderantrag unter dem Titel „Alte Musik in alten Mauern“ beim Soforthilfeprogramm des Bundes „Kirchturmdenken“ gestellt. Zusammen mit der Chorleiterin hat sich ein Team, bestehend aus Pfarrer Stefan Werner, Ortsvorsteher Achim Strobel, Kirchenmusikerin Verena Westhäußer und Stadtarchivar Michael Tassilo Wild um die Ausgestaltung des Leonhardsfestes gekümmert.

 Gerhard Romer (mit Blutreiterfahne), Gruppenführer Hans-Dieter Hertkorn, Peter Niedergesäß und Diakon Franz Fluhr (von links) s

Am Namenstag des Dorfheiligen werden in Gaisbeuren 50 Pferde gesegnet

Nachdem Leonhardsritt und Patrozinium im vergangenen Jahr wegen der Corona-Pandemie ausfallen mussten, sollte das Fest in diesem Jahr wie gewohnt stattfinden. Allerdings kam es wegen der aktuellen Fallzahlen Anfang der Woche zu einer Einschränkung: Statt des angesetzten Gottesdienstes im Dorfgemeinschaftshaus Gaisbeuren mit anschließendem gemeinsamen Mittagessen wurde das feierliche Patrozinium in der Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Peter und Paul in Reute begangen.

Quartiersimpulse: Einladung zum Bürgerworkshop

Um das Thema „sorgende Gemeinschaft“ weiterzuentwickeln, hat sich der Verein Solidarische Gemeinde Reute-Gaisbeuren im Jahr 2019 nach eigenen Angaben gemeinsam mit der Stadt Bad Waldsee erfolgreich für das Landesprogramm „Quartiersimpulse“ beworben und die Förderzusage vom Land Baden-Württemberg erhalten.

Die Abschlussveranstaltung im Rahmen des Projekts „Quartiersimpulse“ findet am Donnerstag, 18. November, in der Durlesbachhalle statt.

 Die Entwicklung der größten Waldseer Ortschaft Reute-Gaisbeuren stand im Zentrum der Bürgerveranstaltung „Perspektiven Reute-Ga

Stadt Bad Waldsee will in Reute-Gaisbeuren mehr als zehn Millionen Euro investieren

Als Volltreffer hat sich am Dienstag die Bürgerbeteiligung „Perspektiven für Reute-Gaisbeuren“ dargestellt. Mehr als 200 Personen, darunter auch viele Franziskanerinnen vom Kloster Reute, betraten nach Prüfung der Corona-Schutzmaßnahmen die Durlesbachhalle. Die meisten Besucher verschafften sich hier erstmals an einem überdimensionalen ausgelegten Ortsplan von Reute einen Überblick über mögliche Veränderungen.

Höhepunkt der Veranstaltung waren Gesprächsrunden mit Präsentation.

Der Verein hat langjährige Mitglieder, im Bild für 40 Jahre, geehrt.

Beim DJK steht Generationenwechsel an

Bedingt durch die Verordnungen der Pandemie fand die Jahreshauptversammlung für die Jahre 2019 und 2020 nicht wie gewohnt im DJK-Vereinsheim sondern in der Jagsttalhalle in Schwabsberg statt.

Im März 2020 hat die Corona-Pandemie die Welt und auch den Alltag in den Vereinen gravierend verändert. Wöchentliche Trainings- und Übungsstunden, Spielbetrieb, Vereinsveranstaltungen und Wirtschaftsbetrieb, alles war eingeschränkt machbar oder fand gar nicht statt.

 Franz Bendel (rechts) und Fritz Schwarz haben das helle Pflaster am Heurenbacher Sühnekreuz verlegt und am Dienstag abschließen

Neuer Pflasterbelag adelt Heurenbacher Sühnekreuz

Die historische Bedeutung des Sühnekreuzes bei Heurenbach an der alten B 30 wird neuerdings durch einen Pflasterbelag geadelt. Die Ortschaft Reute-Gaisbeuren hat dies dem ehrenamtlichen Engagement von Franz Bendel aus Mittelurbach und Fritz Schwarz aus Kümmerazhofen zu verdanken. Ortsvorsteher Achim Strobel lobte jedenfalls diese handwerkliche Arbeit und bedankte sich ebenso wie der Arbeitskreis „Heimatpflege“ von der Solidarischen Gemeinde für diesen „gelungenen Einsatz“.

Neben dem traditionellen Rathausadvent vom 1. bis 24. Dezember soll es in der Waldseer Innenstadt heuer erstmals auch wieder ein

Bad Waldsee bekommt erstmals wieder einen „Weihnachtsmarkt“

Neben dem traditionellen Rathausadvent vom 1. bis 24. Dezember soll es in der Waldseer Innenstadt heuer erstmals auch wieder eine Art Weihnachtmarkt geben. Die kommunale Wirtschaftsförderung plant ein viertägiges „Weihnachtsprogramm“ vom 1. bis 4. Dezember und erarbeitet derzeit das notwendige Hygienekonzept für eine solche Freiluftveranstaltung.

Auf welchem Platz sich die Stände aufgrund der Baustellensituation in der Altstadt schlussendlich finden werden, gibt die Stadt demnächst bekannt.

Soforthilfeprogramm unterstützt Projekt „Alte Musik in alten Mauern“

„Alte Musik in alten Mauern“ – so lautet der Antragstitel für das Projekt in Reute-Gaisbeuren, das nun eine Finanzspritze vom Bund erhält. Initiatorin Bernadette Behr, Gemeinderätin und Kirchenmusikerin im Nebenberuf, zeigt sich erfreut über die Förderzusage: „Unsere Teamarbeit zur Antragstellung und Planung der Veranstaltungsreihe ‚Alte Musik in alten Mauern‘ hat nicht nur große Freude bereitet, sie hat sich vor allem auch gelohnt. Unsere Stadt, unsere Region, Künstler und Musikinteressierte aller Altersgruppen werden sich mit uns freuen.