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Bleibt am Sauerbach: Daniel Rembold.

TSG-Trio verlängert am Sauerbach

Aalen (an) - Nach der starken Hinrunde in der Fußball-Verbandsliga geht es bei der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach mit guten Nachrichten weiter. Mit Oliver Rieger, Daniel Rembold und Joshua Barth haben sich nun gleich drei Leistungsträger dazu entschieden, auch über die Spielzeit hinaus am Sauerbach zu spielen.

„Dass wir auch weiterhin auf die Jungs zählen können, ist ein tolles Zeichen für das ganze Team. Daniel Rembold und Oli Rieger sind seit Jahren absolute Führungsspieler.

Trainiert wieder mit seinen Jungs: TSG-Trainer Patrick Faber.

TSG mit Vorfreude und Hoffnung zurück im Training

Sie sind zurück. Wenngleich sie schon seit geraumer Zeit ihre Hausaufgaben machen. Die Spieler der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach haben am Samstag ihren Auftakt absolviert. Auf Kunstrasen. „Wo auch sonst?“, fragt TSG-Vorsitzender Achim Pfeifer berechtigt. Schließlich ist der Hauptplatz weiter aufgrund der bekannten Maulwurfproblematik keine Option.

„Wir werden die komplette Runde auf dem Kunstrasen spielen“, stellt er klar. Eine andere Option bleibt nicht.

Niko Zahner und die TSG setzten sich nicht entscheidend durch.

Verpatzter Hinrundenabschluss: Tübingen entscheidet TSG-Duell für sich

Das überraschend stark aufspielende Kellerkind aus Tübingen siegte in der Fußball-Verbandsliga bei widrigen Bedingungen verdient mit 2:0 gegen die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach.

Den ersten Aufreger hatte die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach schon am Abend vor dem Spiel gegen Tübingen zu verkraften. Die Coronabestimmungen waren kurzfristig dahingehend geändert worden, als dass nun auch Spieler und Betreuer die 2G-Regeln erfüllen müssen.

Beim SSV auf der Trainerbank: Coach Heiko Richter (links) und sein Co Jürgen Noder.

Gegen den Heimatverein des Trainers: SSV Aalen will den ersten „Big Point“ setzen

Fußball-Bezirksligist SSV Aalen befindet sich auf dem aufsteigenden Ast und will noch vor der Winterpause die 20 Punkte-Marke erreichen. Das Stadtderby gegen die TSG Hofherrnweiler II ist besonders für den SSV-Trainer ist es ein ganz spezielles Spiel. Zwei Herzen schlagen am Samstag in der Brust von Heiko Richter. „Hofherrnweiler ist mein Heimatverein, da sind immer auch viele Gefühle mit im Spiel“, fiebert der 45-Jährige dem Bezirksliga-Duell seines SSV Aalen (14.

Eine echte Hügellandschaft. So sieht der Rasen in der Aalener Weststadt derzeit aus.

Hype um „Hofi“ und seine Freunde oder wie ein Maulwurf einen Fußballplatz zerlegt

Er ist klein, beliebt und längst kein Unbekannter mehr auf der Ostalb: der Maulwurf, vielleicht auch die Maulwürfe. Es geht dabei allerdings nicht um den netten kleinen Zeitgenossen aus der Sendung mit der Maus. Nein, vielmehr hat ein Artgenosse am Sauerbach die Corona-Pause für seine Zwecke genutzt und den Sportplatz, sowie den Hauptplatz des Verbandsligisten Hofherrnweiler-Unterrombach in seinen Beschlag genommen, unterhöhlt und mit über 100 Maulwurfshügeln übersät.

Trainer Patrick Faber hat mit der TSG Hofherrnweiler aus den vergangenen sechs Partien die Maximalausbeute von 18 Punkten ergatt

TSG Hofherrnweiler-Unterrombach möchte nur die Klasse halten, ist aber plötzlich Zweiter

Mannschaft der Stunde in der Fußball-Verbandsliga ist aktuell zweifellos die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach. Sechs Siege in Serie führt die Mannschaft von Patrick Faber mit insgesamt 20 Zählern aktuell auf dem zweiten Tabellenplatz, punktgleich mit dem Meisterschaftsfavoriten TSV Essingen. TSG-Vorsitzender Achim Pfeifer hebt gleich mahnend den Zeigefinger: „Das Ziel bleibt natürlich der Klassenerhalt. Wir wären doch bescheuert, wenn wir wegen kurzfristiger Erfolge unsere Demut verlieren würden.

„Meine Oma fährt im Hühnerstall . . .“: Der Gitarrenspielkreis des Bürgerspitals spielte auf.

Ein bisschen Stadtfestflair kommt doch auf

Der Nieselregen hat sich zunächst zwar als Spielverderber versucht, doch um Punkt 12 Uhr kam am Samstag mit den ersten Sonnenstrahlen auch die gute Laune auf den Spritzenhausplatz. Der Spieleparcours der Begegnungsstätte Bürgerspital unter dem Motto „Alte Spiele neu entdeckt“ und die Käsespätzle der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach sorgten ein bisschen für Reichstädter-Tage-Flair.

Wenn die Weilermer etwas anpacken, dann ist der Erfolg garantiert.

TSG-Trainer Patrick Faber blickt zurück und voraus.

Fabers Erinnerungen

Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach tritt an diesem Sonntag beim TSV Crailsheim an. Der siebte Spieltag der Fußball-Verbandsliga wird um 15 Uhr im traditionsreichen Schönebürgstadion angepfiffen.

Was die TSG-Fans unter der Woche im Spiel gegen den FSV Hollenbach erlebt haben, wird wohl noch einige Wochen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Dank einer starken Kollektivleistung, einer großen Moral und einer perfekt eingestellten Mannschaft, konnte die TSG den bis dahin ungeschlagenen Tabellenführer FSV Hollenbach in die Knie zwingen und ...

Sah einen Sieg und freut sich für den Nachwuchs: TSG-Trainer Patrick Faber.

Eine besondere TSG-Mannschaft gewinnt in Neckarrems

Mit einem 3:2-Auswärtssieg im Gepäck trat die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach die Rückreise vom Fußball-Verbandsligaspiel beim VfB Neckarrems an. Maxi Blum, Veljko Milojkovic und Julian Köhnlein sicherten drei wichtige Punkte für das Team von Patrick Faber und Marc Ruppert.

Die Vorbereitungen auf dieses Spiel waren von Hiobsbotschaften geprägt. Nach der Meldung, dass ich Marco Ganzenmüller im Spiel gegen den SV Fellbach einen Kreuzbandriss im Knie zuzog, schockte die Verantwortlichen, Trainer und Spieler des Weststadt-Club.

Hier bejubeln die Essinger das 3:0 von Niklas Groiß. Links im Bild ist Doppeltorschütze Niklas Weissenberger, der nun schon vier

TSV Essingen kürt sich souverän zum Derbysieger über die TSG Hofherrnweiler – 5:0

An diesem Mittwochabend stand bereits das nächste Derby in der Fußball-Verbandsliga an. Der TSV Essingen hat die TSG Hofherrnweiler empfangen und diese am Ende mit 5:0 (2:0) geschlagen. „Insgesamt geht der Sieg der Essinger natürlich in Ordnung. Die Höhe aber tut dann schon weh“, sagte Hofherrnweilers Trainer Patrick Faber. Er werde aber „den Teufel tun“ und seine Jungs nun in Frage stellen. Anders war natürlich die Gemütslage bei Essingens Trainer Stephan Baierl: „Ich freue mich, dass ich nun einmal solch einen Derbysieg miterleben durfte.