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Achim Pfeifer ist Vorsitzender der TSG Hofherrnweiler und des FC-Bayern-Fanclubs Hofherrnweiler. Fußballverrückt ist er auch. Di

Kommerzialisierung des Fußballs, Führungsversagen beim DFB: Achim Pfeifer boykottiert die EM 2021

Achim Pfeifer ist nicht nur Vorsitzender der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach, er ist auch eingefleischter Bayern-München-Fan und so auch Vorsitzender des FC-Bayern-Fanclubs Hofherrnweiler.

Als Bayern-Fan muss man sich ja fast schon mit der deutschen Nationalmannschaft auseinandersetzen, schließlich spielt der Großteil des Teams in München. Dazu finden die drei Gruppenspiele bei dieser Europameisterschaft in der Münchener Allianz-Arena statt.

Gute Stimmung bei der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach: Bei den Wahlen blieb alles beim Alten.

Trotz Corona: Stadionpläne nehmen Gestalt an

In Zeiten von Corona sind Hauptversammlungen in Präsenz eher selten geworden. Aber es gibt sie doch noch. Wie es auch noch die Sportvereine und das Ehrenamt gibt. Und obwohl seine TSG Hofherrnweiler-Unterrombach auch dank der Loyalität ihrer Mitglieder Corona finanziell bisher gut überstanden hat, hielt Vorstand Achim Pfeifer ein flammendes Plädoyer für das Ehrenamt und die Sportvereine der Weststadt. Berichtet wurde auch über den Fortgang der Pläne für einen Stadionneubau.

Visualisiert wäre der Gebäudeneubau schon einmal, der bei der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach entstehen soll.

Neues Stadion für die TSG Hofherrnweiler: Das steckt dahinter

Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach ist nach Aalener Sportallianz der zweitgrößte Verein im Stadtgebiet. An diesem Donnerstag nun hat Vorstand Achim Pfeifer zur Jahreshauptversammlung in die TSG-Halle gebeten. Ein Themenschwerpunkt: der geplante Stadionbau der TSG.

Und dafür gibt es laut Pfeifer auch Gründe. „Die Bedingungen für Fußball sind schlecht, vorne sind die Maulwürfe, dazu haben wir kein Flutlicht und keine Wettkampfmaße, dann ist da noch das Gefälle, wo es ständig Überschwemmungen gibt.

TSG-Vorsitzender Achim Pfeifer.

Boom in der Fußballjugend trotz Corona-Pandemie

Lange Jahre war die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach der größte Verein im Raum Aalen. Nach der Gründung der Sportallianz Aalen ist dieser Status Geschichte – rund 1800 Mitglieder hat die TSG aber nach wie vor. Mit solch einer Zahl muss man sich natürlich ebenfalls nicht verstecken, im Gegenteil. Timo Lämmerhirt hat Achim Pfeifer, den Vorsitzenden der TSG, am verwaisten Gelände am Sauerbach getroffen und wollte von ihm unter anderem wissen, wie man einen solch großen Verein in dieser Jahrhundert-Krise zusammenhalten kann.

Bleibt am Sauerbach: Oliver Rieger (rechts).

Oliver Rieger bleibt am Sauerbach

Den Verantwortlichen der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach ist es gelungen einen weiteren wichtigen Spieler für die neue Saison zu binden. Offensivmann Oliver Rieger wird weiterhin das Trikot des Weststadtclubs tragen. Für Patrick Faber und seinen Co-Trainer Marc Ruppert eine erfreuliche Nachricht.

2014 wechselte Oliver Rieger aus der U 23 des VfR Aalen zur TSG. In seinem ersten Jahr am Sauerbach war er mit seinen 14 Toren maßgeblich am Aufstieg der Weilermer in die Landesliga beteiligt.

Stimmen zum Rückzug von OB Thilo Rentschler - Das denkt die Region darüber

Am Mitwochnachmittag hat Thilo Rentschler seine Entscheidung bekannt gegeben, bei der nächsten OB-Wahl nicht mehr als Kandidat anzutreten. Stattdessen soll er der neue Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer werden. Die „Aalener Nachrichten / Ipf- und Jagst-Zeitung“ hat sich in Aalen umgehört, was Verantwortliche aus Politik, Kultur und Sport darüber denken.

Thomas Wagenblast, CDU-Fraktionsvorsitzender im Aalener Gemeinderat: „Der Schritt von Thilo Rentschler, nicht mehr für die OB-Wahl zu kandidieren, kommt sehr ...

Schulleiter Ralf Meiser und die Vertreter von PlanB. mit Fachlehrerin Annelie Pfeifer (hintere Reihe von rechts nach links) freu

Laptop-Spende für die Programmierer von Morgen

Das Hüttlinger Unternehmen PlanB spendet Laptops im Wert von 5000 Euro für die Alemannenschule. Zu Beginn des neuen Schuljahres trafen sich Schulleitung und Lehrkräfte der Alemannenschule Hüttlingen mit den Vertretern der Hüttlinger IT-Firma PlanB. in den neuen Technikräumen der Schule zur offiziellen Übergabe der neuen Computer.

Seit Januar 2018 führen die Auszubildenden von PlanB den Grundkurs „Programmieren“ mit den Schülern der Sekundarstufe an der Alemannenschule durch.

 Vier Künstler haben ihre Werke in der ehemaligen Kartonagenfabrik Birk ausgestellt: (von links) Martin Wernert, Dorothee Pfeife

Kunst in der Fabrik

Mit „Raum im Dazwischen.2“ ist am Wochenende in der ehemaligen Kartonagenfabrik Birk eine hervorragende Ausstellung mit den vier Künstlern Dorothee Pfeifer, Martin Wernert, Frank Schillo und Achim Korherr zu sehen gewesen. Es war ein Highlight für Besucher und Aussteller.

Die ausstellenden Künstler hatten die Kunstobjekte in den ehemaligen Fabrikräumen zum Teil mit Material, das noch vorhanden war, aufgestellt. Beim Aufbau hat sich vieles spielerisch ergeben und das Ergebnis war perfekt, erklärt Dorothee Pfeifer.

Das sind die Macher der TSG (von links): Mario Katinic, Christoph Discher, Patrick Faber, Marc Ruppert, Alexander Paluch und Ach

Faber nun Cheftrainer

Die Verantwortlichen der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach haben den Tag nach dem Derbysieg beim FC Normannia Gmünd genutzt, um die Neuausrichtung des Vereins finalisieren. Interimstrainer Patrick Faber wird – wie erwartet – das Team aus der Weststadt als Chefcoach übernehmen. Ihm zur Seite stehen wird der ehemalige U 19-Trainer des VfR Aalen Marc Ruppert sowie Torwarttrainer Ansgar Schmidt. Christoph Discher wird seine Erfahrung als Teammanager in den aktiven Bereich der TSG einbringen.

Der Ex-Normanne Daniel Serejo (links am Ball) war nur selten von den Gmündern zu stoppen.

TSG: „Endlich mal belohnt“

In der Fußball-Verbandsliga hat der 1. FC Normannia Gmünd im Ostalbderby daheim gegen die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach eine enttäuschende Leistung geboten. Die als noch siegloses Schlusslicht angereiste TSG stellte über weite Strecken des Spiels die bessere Mannschaft und feierte hochverdient einen 2:1 (1:1)-Auswärtssieg. Vor 300 Zuschauern präsentierte sich die TSG aggressiver, präsenter und zweikampfstärker.

Zlatko Blaskic, Trainer von Normannia: „Die TSG hat hochverdient gewonnen, war uns in allen Belangen überlegen vor allem, ...