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 Pfarrer Gunther Wruck erfuhr zum Abschied viel Lob von Kollegen und Wegbegleitern, darunter auch Dekan Matthias Krack (rechts).

Viel Anerkennung für den scheidenden Pfarrer Wruck

Nach mehr als 17 Jahren Dienst und Leben an seiner bisherigen Wirkungsstätte verlässt Pfarrer Gunther Wruck die evangelischen Kirchengemeinden Ersingen, Oberdischingen, Öpfingen und Rißtissen. Sein „Abschied mit Abstand“ wurde am Sonntag in der nach Coronaregeln vollbesetzten Pfarrkirche „Zum Heiligsten Namen Jesu“ in Oberdischingen von vielen Kollegen, Vertretern der Politik, aus der Kirchengemeinde sowie der örtlichen Vereinen begleitet. Der Wechsel des Seelsorgers zur Stadtkirchen-Gemeinde Biberach war getragen von großer Anerkennung und ...

 Bei der Stadt Friedrichshafen sind 62 Prozent der Beschäftigten Frauen, in Führungspositionen schaffen sie es aber selten.

Kaum Frauen in Führungspositionen: Erster Chancengleichheitsplan sorgt für rege Diskussion im Häfler Gemeinderatsausschuss

Für großes Interesse bei den Gemeinderäten hat am Montag die Präsentation des ersten kommunalen Chancengleichheitsplan der Stadt Friedrichshafen im Finanz- und Verwaltungsausschuss (FVA) gesorgt. Bürgermeister Dieter Stauber hatte am Ende seine liebe Mühe, den Tagesordnungspunkt noch sauber die Bühne zu bringen, so groß war das Bedürfnis bei den Räten nach weiterer Aufklärung.

62 Prozent der Beschäftigten bei der Stadt Friedrichshafen sind Frauen, 38 Prozent Männer.

Diese Mauer soll der Bauherr nach dem Willen des Hüttlinger Gemeinderats wieder abreißen müssen.

Der Jahresrückblick zwischen Kocher und Jagst

Von Aufreger-Themen bis Ehrungen war einiges los zwischen Kocher und Jagst:

Top-Aufreger 2020 war das Bollwerk und der dahinter verborgene Pool eines Hüttlingers

Der Pool wurde deutlich über das Baufenster hinaus gebaut und die Mauer geriet um einiges massiver als der Bebauungsplan das eigentlich vorsieht. Das gab Ärger im Gemeinderat, der „klare Kante“ zeigen wollte und den Rückbau, also Abriss, forderte. Das Landratsamt hat indessen anders entschieden: der Bauherr bekommt die Chance, sein Bollwerk abzumildern und ...

Achim Krafft war Bürgermeister in Langenargen und in Rainau.

Mögliches Comeback und großer Auftritt

Rainau/Abtsgmünd (eva) - Der Rückblick auf 2020 fällt für manche Ostälbler nicht nur wegen Corona gedämpft aus. So musste der frühere Rainauer Bürgermeister Achim Krafft bei seiner Wiederwahl in Langenargen eine herbe Niederlage hinnehmen. Einen großen Auftritte hatte dagegen Norbert Röttgen in Abtsgmünd. Außerdem gab es Ehrungen.

Rainau - Der frühere Rainauer Bürgermeister, Achim Krafft (47), ist an seiner Wiederwahl in Langenargen Ende November gescheitert.

Polizei beschlagnahmt illegale Böller mit 1 kg Explosivmasse

Corona-Newsblog: Das waren die Meldungen am Montag

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Weil nicht alle Labore und Gesundheitsämter über die Weihnachtsfeiertage arbeiten, fallen die aktuell gemeldeten Zahlen des RKI geringer aus, als es eigentlich der Fall wäre.

Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 51.600 (230.029 seit Ausbruch - ca.

Nach der Niederlage in Langenargen: „Viele sagen: Kommt doch zurück!“

Der früher Rainauer Bürgermeister Achim Krafft denkt nach seiner Niederlage bei der Bürgermeisterwahl in Langenargen über eine Rückkehr in den Ostalbkreis nach. Um den Chefsessel im Rainauer Rathaus will er sich auf keinen Fall bewerben.

Nur hauchdünn unterlag Krafft (CDU) im zweiten Wahlgang um die Rathausspitze in Langenargen seinem parteilosen Herausforderer Ole Münder, mit 48,85 zu 50,91 Prozent.Vorausgegangen war ein viel beachteter Wahlkampf mit ungewöhnlicher Härte, dessen Ton offenbar häufig die gebotene Sachlichkeit ...

USA erhöhen Sanktionsdruck auf Firmen bei Nord Stream 2

Die US-Regierung sieht die deutsch-russische Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 auf den letzten Metern vor dem Aus und erhöht den Sanktionsdruck auf beteiligte europäische Unternehmen. „Diese Pipeline findet nicht statt“, sagte ein hochrangiger US-Regierungsvertreter.

„So sieht eine sterbende Pipeline aus.“ Die Regierung habe eine Anzahl Unternehmen und Personen identifiziert, denen nach dem Sanktionsgesetz gegen Nord Stream 2 erste Strafmaßnahmen drohten.

 Auf dem Brachland in der Straße Beim Römerhof sollen im kommenden Jahr drei Gebäude mit zusammen 27 Wohnungen entstehen.

Mehr Wohnraum in Dellmensingen

Eigentlich schien es eine kurze Ortschaftsratssitzung zu werden, die in Dellmensingen wegen eines Bauprojekts mit drei Gebäuden angesetzt war. Jedoch stellten sich unerwartete Themen und Diskussionen in dieser Sitzung ein.

Das Bauprojekt war am schnellsten behandelt. Die Ratsmitglieder stimmten bei Befangenheit von Bauherr Dietmar Koch der Errichtung von drei Häusern mit zusammen 27 Wohnungen und 46 Tiefgaragenplätzen in der Straße beim Römerhof 10, 12 und 14 zu.

Andreas Jung

Cum-Ex-Skandal: Koalition will mehr Steuergeld zurückholen

Bei der Aufarbeitung von Milliardenschäden für die Staatskasse durch Cum-Ex-Steuerdeals erhöht die schwarz-rote Koalition den Druck auf Täter.

Nach Gesetzesänderungen sollen veruntreute Milliardengelder länger als bisher möglich zurückgeholt werden können. Dafür soll die Einziehung rechtswidrig erlangter Gewinne auch in verjährten Fällen möglich sein. Daneben soll die Verjährungsfrist für besonders schwere Steuerhinterziehung von 10 auf 12 Jahre verlängert werden.

 Vier Künstler haben ihre Werke in der ehemaligen Kartonagenfabrik Birk ausgestellt: (von links) Martin Wernert, Dorothee Pfeife

Kunst in der Fabrik

Mit „Raum im Dazwischen.2“ ist am Wochenende in der ehemaligen Kartonagenfabrik Birk eine hervorragende Ausstellung mit den vier Künstlern Dorothee Pfeifer, Martin Wernert, Frank Schillo und Achim Korherr zu sehen gewesen. Es war ein Highlight für Besucher und Aussteller.

Die ausstellenden Künstler hatten die Kunstobjekte in den ehemaligen Fabrikräumen zum Teil mit Material, das noch vorhanden war, aufgestellt. Beim Aufbau hat sich vieles spielerisch ergeben und das Ergebnis war perfekt, erklärt Dorothee Pfeifer.