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 Hannes Schiele hatte die Idee zum Segeltaxi. 2008 ist er mit neun Jahren an Krebs gestorben.

Segeltaxi: Wenn einer eine Reise tut......

Seine Religionslehrerin war die Sekretärin, Freunde hatte Hannes als Helfer oder Kapitäne für sein Unternehmen „Segeltaxi“ engagiert. Die Idee: Mit einem Boot wollte der Siebenjährige seine Fahrgäste von einem Ufer des Bucher Stausees zum anderen bringen.

Mit dem Erlös wollte er kranken Kindern helfen. Realisieren konnte Hannes seine Geschäftsidee nicht mehr. Mit neun Jahren starb er an Leukämie.

An den vierten Geburtstag seines Sohnes Hannes kann Lothar Schiele sich noch sehr genau erinnern.

Zur Freude der Langenargener Bürger wird sich der Umbau und die Erweiterung des Hotels Engel samt Fassade stilistisch und optisc

Hotel Engel und Karge-Mühle stehen auf dem Prüfstand

Große Resonanz hat am Mittwochabend im Münzhof die Vorstellung zweier ortsprägender privater Neubauvorhaben gefunden. Drei neutrale Architekten, die als externe Berater die Planungsentwicklung der Projekte „Sanierung und Umbau Hotel Engel“ sowie den Abriss beziehungsweise den Neubau eines Mehrfamilienhauses samt Gewerbeeinheit auf dem Grundstück „Karge-Mühle“ anhand von Planänderungen im Beratungsprozess öffentlich dokumentiert und abgebildet haben, stellten die Entwürfe vor.

Bürgermeister Achim Krafft und Architektin Anette Hahn freuen sich mit den rund 70 Gästen über die erfolgreich durchgeführten Sa

Kleine Turnhalle kommt ganz groß raus

Rund 70 Gäste, darunter Vertreter der Gemeindeverwaltung, des Gemeinderates, vor allem aber zahlreiche Sportler und somit Nutzer haben am Montagabend im Rahmen eines kleinen Empfangs die erfolgreich abgeschlossenen Sanierungsarbeiten an der kleinen Turnhalle in Langenargen gefeiert. „Diese Sportstätte ist über alle Altersgruppen hinweg sehr beliebt. Wir alle freuen uns, dass dieses kleine, aber feine Gebäude nun wieder seiner Nutzung übergeben werden kann“, sagte Bürgermeister Achim Krafft eingangs seiner Begrüßung.

Auch die Bürgermeister packen mit an bei der Vesperkirche – hier Achim Krafft aus Langenargen beim Essenschöpfen.

Die Vesperkirche ist ein Renner

Es ist Halbzeit und damit Schichtwechsel am ersten Tag der Vesperkirche in Kressbronn. In dicken Trauben stehen die Menschen vor dem Eingang in die zur Vesperkirche umfunktionierte Unterkirche, am Abend wird sie zum Filmsaal.

Am Eingang steht das „Empfangskomitee“, Andreas Blank von der Neuapostolischen Kirche freut sich über den überraschend guten Besuch. „Mit so einem Ansturm, noch dazu am ersten Tag, haben wir nicht gerechnet“, sagt Christine Köberle, die das Unternehmen Vesperküche leitet.

Gruppenbild

Langenargen setzt beim Bürgerempfang auf den Austausch

„Spannend, ehrenhaft, traurig und verändert“: Langenargens Bürgermeister Achim Krafft hat beim Bürgerempfang am Montagabend deutlich gemacht, wie er das vergangene Jahr 2019 aus seiner Sicht erlebt hat. Und nicht nur das: Der Verwaltungschef warf einen Blick auf das noch junge, laufende Jahr, welches von bedeutenden Baumaßnahmen, aber auch von gesellschaftlichen Höhepunkten wie Vereinsjubiläen geprägt sein werde. Im Mittelpunkt der traditionellen Veranstaltung in der Festhalle stand jedoch wie gewohnt die Auszeichnung und Ehrung verdienter ...

Genossen beim Dreikönigstreffen, von links: Fraktionschef im Kreistag, Norbert Zeller, Kreisvorsitzender Rainer Röver, MdB und L

„Die Stimme der Solidarität muss laut bleiben“

Zu Zusammenhalt und Solidarität hat der Vorsitzende der SPD-Landesgruppe Baden-Württemberg im Bundestag, Martin Rosemann, beim traditionellen Dreikönigstreffen im Langenargener Münzhof seine Partei aufgefordert. „Die Stimme der Solidarität muss laut bleiben“, appellierte er vor dem Hintergrund der Herausforderungen Globalisierung, Klimawandel, Digitalisierung sowie technologischer und demografischer Wandel an die Genossen, die auf Einladung des Ortsvereins Langenargen-Eriskirch aus dem gesamten Bodenseekreis und der Schweiz gekommen waren.

  Ausgedient: Sobald die Zwischenunterkunft auf dem Bauhofgelände fertig ist, baut die Gemeinde anstelle des alten ein neues Feu

Die Planung fürs neue Feuerwehrhaus steht

Unten befinden sich Haupteingang, Foyer, Umkleiden und Fahrzeughalle. Darüber sind Kommandant, Jugendfeuerwehr und Funktechnik untergebracht. Im reduzierten Obergeschoss ist Platz für Schulungsraum, Küche und Dachterrasse. So lässt sich in Kurzform der Inhalt des neuen Feuerwehrhauses zusammenfassen, das anstelle des alten entsteht. In seiner jüngsten Sitzung hat der Gemeinderat die Ausführungsplanung beschlossen – inklusive Kostenfortschreibung, bei der ein Betrag in Höhe von 5,2 Millionen Euro herauskommt.

Vier Personen stehen auf einer Brücke

Museum oder Schrottpresse: Eisenbahnbrücke im Schwebezustand

Fußgängerhängebrücke in Bad Wildbad, Moschee in Algerien, Thyssenkrupp-Testturm in Rottweil: Günter Eberhardt setzte mit seinem Bewehrungsbau-Unternehmen bereits einige exotische Projekte um oder war beteiligt. Und der Geschäftsmann hat auch schon die nächste ungewöhnliche Idee: Er will aus der alten Eisenbahnbrücke, die bis vor Kurzem über die Argen führte und im Zuge der Elektrifizierung ausgetauscht worden ist, in Gohren ein Brückenmuseum mit Bistro machen.

Personen schauen zu, wie ein Brückenteil mit einem Kran getragen wird

Unternehmer plant „Brückenwelt Bodensee“

Die Hoffnung stirbt zuletzt: Günter Eberhardt will aus der alten Eisenbahnbrücke, die bis vor Kurzem zwischen Langenargen und Kressbronn über die Argen führte und im Zuge der Elektrifizierung der Strecke ausgetauscht worden ist, ein Brückenmuseum mit Bistro machen. Ob der Brückenbauer aus Hohentengen die Konstruktion tatsächlich vor der Schrottpresse retten kann, ist allerdings fraglich. Denn Kressbronns Bürgermeister glaubt nicht, dass der Plan eine Chance hat, genehmigt zu werden.

Mit ihrem Krippenspiel Der kleine Hirte und der große Räuber begeistern die jungen Darsteller von der Kinderkirche bei der Sen

Kinderkirche begeistert Oberdorfer Senioren

Ihren traditionellen Adventsnachmittag haben am Sonntag 75 Senioren im Dorfgemeinschaftshaus gefeiert. Höhepunkt der Veranstaltung war die Aufführung des Krippenspiels der Kinderkirche, die mit ihrem Schauspiel die Gäste begeisterten und zu Recht viel Beifall erhielten. Nachdem Bürgermeister Achim Krafft in seiner Begrüßung von einer schönen Tradition sprach, die in Oberdorf gerne gepflegt würde, erzählte Pastoralreferentin Stefanie Teufel eine rührige Weihnachtsgeschichte, bevor die Gäste gemeinsam adventliche Weisen sangen.