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Den Ausblick aus dem Langenargener Rathaus kann der neue Bürgermeister von Langenargen ab jetzt genießen.

Neuer Bürgermeister von Langenargen: „Ich fühle mich wohl im Rathaus“

Wenn Ole Münder aus dem Fenster seines neuen Büros im Rathaus blickt, sieht er ein Stück vom nah gelegenen Bodensee, erzählt er. Seit vier Tagen kann der neue Bürgermeister von Langenargen diesen Ausblick genießen. Er fühle sich sehr wohl in seiner neuen Position, sagt Münder im Gespräch mit der „Schwäbischen Zeitung“. Nun stehen einige Projekte an, die der neue Bürgermeister direkt bearbeiten möchte.

„Der Blick ist schon magisch“, sagt Ole Münder zu seiner Aussicht aus dem Büro.

Christoph Konle

Bürgermeisterwahl in Rainau: Ein Rennen mit sicherem Ausgang

Als einziger Kandidat stellt sich Christoph Konle am 24. Januar erneut der Bürgermeisterwahl in Rainau. Die Tatsache, dass kein anderer seinen Hut in den Ring geworfen hat, wird als Beleg für Konles erfolgreiche Arbeit gesehen. Der Ausgang des Rennens ist sicher, eine Unbekannte ist die Wahlbeteiligung.

Die Bewerberfrist lief kurz vor Jahresende ab, am 28. Dezember. Bis dahin hatte sich kein anderer Kandidat um das Spitzenamt in Rainau beworben.

Diese Mauer soll der Bauherr nach dem Willen des Hüttlinger Gemeinderats wieder abreißen müssen.

Der Jahresrückblick zwischen Kocher und Jagst

Von Aufreger-Themen bis Ehrungen war einiges los zwischen Kocher und Jagst:

Top-Aufreger 2020 war das Bollwerk und der dahinter verborgene Pool eines Hüttlingers

Der Pool wurde deutlich über das Baufenster hinaus gebaut und die Mauer geriet um einiges massiver als der Bebauungsplan das eigentlich vorsieht. Das gab Ärger im Gemeinderat, der „klare Kante“ zeigen wollte und den Rückbau, also Abriss, forderte. Das Landratsamt hat indessen anders entschieden: der Bauherr bekommt die Chance, sein Bollwerk abzumildern und ...

Achim Krafft war Bürgermeister in Langenargen und in Rainau.

Mögliches Comeback und großer Auftritt

Rainau/Abtsgmünd (eva) - Der Rückblick auf 2020 fällt für manche Ostälbler nicht nur wegen Corona gedämpft aus. So musste der frühere Rainauer Bürgermeister Achim Krafft bei seiner Wiederwahl in Langenargen eine herbe Niederlage hinnehmen. Einen großen Auftritte hatte dagegen Norbert Röttgen in Abtsgmünd. Außerdem gab es Ehrungen.

Rainau - Der frühere Rainauer Bürgermeister, Achim Krafft (47), ist an seiner Wiederwahl in Langenargen Ende November gescheitert.

„Dann kann das Haus mich kennenlernen und umgekehrt“: Nach seinem Start am 4. Januar stehen für Ole Münder erst einmal detaillie

Langenargens neuer Bürgermeister legt am 4. Januar los

„Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe“: In etwas mehr als zwei Wochen tritt Ole Münder sein neues Amt als Langenargens Bürgermeister an. Bis dahin heißt es für ihn, die Übergabe an seiner alten Wirkungsstätte zu regeln. Der Oberverwaltungsrat arbeitete in den vergangenen 28 Jahren in verschiedenen Funktionen bei der Stadt Würzburg, zuletzt als Leiter des Fachbereichs Schule.

Apropos Übergabe: Ob Ole Münder und sein Vorgänger dafür persönlich zusammenkommen, ist fraglich.

Tanja Poimer

Alles Gute!

Dass dem scheidenden Bürgermeister nicht nach großem Bahnhof zum ungewollten Abschied ist, liegt sicher nur zum Teil an Corona.

Nachdem sich mehr als die Hälfte der Langenargener, die zur Wahl gegangen sind, inklusive einiger Gemeinderäte gegen ihn ausgesprochen haben, würde sich nämlich folgende Frage stellen: Wer sollte seine Leistung wie würdigen? Eine solche Veranstaltung könnte fast nur einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen – und zwar bei allen Beteiligten.

„Es ging mir nicht gut“: Susanne Porstner hat am Montag statt Achim Krafft die Gemeinderatssitzung geleitet. Die stellvertretend

Langenargens Bürgermeister will keine offizielle Verabschiedung

Keine offizielle Verabschiedung, keine Würdigung: Achim Krafft legt sein Amt lautlos nieder. Bereits in der Gemeinderatssitzung am Montagabend fehlte der scheidende Bürgermeister. Die Leitung übernahm Susanne Porstner, Fraktionsvorsitzende der Freien Wählervereinigung (FWV) und stellvertretende Bürgermeisterin. Sie wird auch für die Vereidigung des neuen Rathauschefs, Ole Münder, am 18. Januar zuständig sein.

„Eine offizielle Verabschiedung passt nicht in Zeiten von Corona.

„Wir gehören ohnehin zu einer privilegierten Gruppe“: Uta Maria Veit, Rektorin der Franz-Anton-Maulbertsch-Schule in Langenargen

Langenargener Grundschulrektorin verzichtet auf Prämie

Sie hat Flagge gezeigt – weil sie ein Geldgeschenk aus Stuttgart nicht haben will. Uta Maria Veit, Rektorin der Franz-Anton-Maulbertsch-Schule in Langenargen, gehört zu den sechs Schulleiterinnen und Schulleitern aus dem Kreis Ravensburg und dem Bodenseekreis, die einen offenen Brief an Kultusministerin Susanne Eisenmann geschrieben haben. Sie wollen die Prämie in Höhe von jeweils 600 Euro nicht, mit der die Ministerin die Leistungen der Schulleiter während der Corona-Pandemie belohnen möchte.

„Man sollte nie vergessen, wer man ist und woher man kommt“, sagt Christoph Konle. Das hätten ihm seine Großeltern beigebracht.

Konle: „Wenn ich jetzt das Schiff verlassen würde, hätten wir ein Riesenproblem“

Christoph Konle ist bekannt für sein gutes Netzwerk und für seine Begabung, Zuschüsse für die Projekte seiner Gemeinde an Land zu ziehen und diese voranzutreiben. Das sind gute Gründe auf eine zweite Amtszeit zu hoffen, wenn die Rainauer im Januar ihren Bürgermeister wählen. Mit Redakteurin Eva Stoss spricht Konle über die Erfolge der vergangenen acht Jahre, darüber, was ihm in der Corona-Zeit am meisten fehlt und warum er sich in der Gemeinde Rainau so wohl fühlt.

Im Amt bestätigt: der Langenargener Bürgermeister Achim Krafft.

Achim Krafft zieht nach zwei Jahrzehnten als Bürgermeister ernüchterndes Fazit

Achim Krafft hat nicht nur acht Jahre als Bürgermeister in Langenargen hinter sich. Er war auch schon vor dieser Amtszeit als Bürgermeister aktiv und zwar in der Gemeinde Rainau auf der Ostalb. Dort in der Region ist Krafft aufgewachsen, ganz ausgeschlossen ist eine Rückkehr in die alte Heimat nach der Wahlniederlage am vergangenen Sonntag nicht, sagt er im Gespräch mit der „Schwäbischen Zeitung“. In seiner langen Zeit als Bürgermeister habe er eine Veränderung des Umgangstons registriert – zum schlechteren.