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„Durchweg positive Erfahrungen“: Der Gemeinderat hat sich eine vergleichbare Anlage angeschaut, die in Markdorf am Bahnhof steht

Teures Vergnügen: Langenargen bekommt schickes WC in schöner Lage

Von wegen 00: Es wird am Bodensee kaum eine exklusivere WC-Anlage an einem exquisiteren Standort geben als die geplante beim Spielplatz in der Uferanlage in Langenargen. Eigenschaften, die sich im Preis niederschlagen: 220 000 Euro kostet die Toilette aus satiniertem Glas samt Blitzschutzanlage, die im Frühjahr stehen soll. Jetzt müssen nur noch die Gemeinderäte die genaue Lage bestimmen, damit der Baubeginn festgelegt werden kann. Ort und Kosten kommen allerdings nicht bei allen an.

Landrat Klaus Pavel (Mitte) hat dem scheidenden Westhausener Bürgermeister Herbert Witzany und seiner Frau Ulrike gedankt.

Witzany ist Ehrenbürger Westhausens

Westhausen - „Einmal Bürgermeister, immer Bürgermeister.“ So hat Landrat Klaus Pavel den langjährigen Bürgermeister von Westhausen, Herbert Witzany, in den Ruhestand verabschiedet. 32 Jahre lang hat Witzany die Geschicke der Gemeinde Westhausen geleitet.

Lange spielte das Gemeindeoberhaupt mit dem Gedanken, noch eine fünfte Amtsperiode dranzuhängen. Und dann doch die Entscheidung, die Verantwortung für die Gemeinde in jüngere Hände zu legen.


Präsentiert sich von der Sonnenseite: Langenargen lockt zur Saisoneröffnung regelmäßig tausende Besucher und potenzielle Zuhöre

Langenargen sucht den Gospelchor

Voll, voller, Langenargen: Die Gemeinde lädt regelmäßig im Frühjahr zur Saisoneröffnung ein – und die Besucher kommen inzwischen zu Tausenden. Zum Erfolg der Veranstaltung, die 2018 am Sonntag, 29. April, über die Bühne geht, trägt maßgeblich der Handels- und Gewerbeverein (HGV) des Ortes bei, der sich mit einer Leistungsschau einbringt. Ein Höhepunkt: Bei einem Song-Contest sollen sich Gospelchöre messen. Und genau diese Chöre sucht der HGV jetzt.

„Für mi war des a schöne Zeit“: Markus Spieth (rechts) verabschiedet sich im vergangenen Jahr als Dreigestirn in einer Person –

Bürgermeister sind so gut wie abgesetzt

Umzüge, Bälle, Hexentaufen: Es ist fast unmöglich, in diesen Tagen an der Fasnet vorbeizukommen. Wem eine fünfte Jahreszeit zu viel ist, dem kann das tolle Treiben durchaus auf den Wecker gehen. Alle Narren sind dagegen glückselig – zumal die Höhepunkte noch anstehen. Einer davon: die Rathausstürme am Gumpigen Donnerstag. Dabei kommt Eriskirchs Arman Aigner erstmals in den Genuss, abgesetzt zu werden. Start ist um 16.30 Uhr.

Während es seine Amtskollegen Achim Krafft aus Langenargen und Daniel Enzensperger aus Kressbronn fast ...

„Eine Art Zentrum von Oberdorf“: Auf der Wiese zwischen Dorfgemeinschaftshaus (mit Solaranlagen auf dem Dach) und der alten Schu

So soll der neue Oberdorfer Dorfplatz aussehen

Die Oberdorfer haben bereits Ende vergangenen Jahres bei zwei Bürgerinformationsveranstaltungen deutlich gemacht, was sie sich auf der Fläche zwischen alter Schule und Dorfgemeinschaftshaus wünschen: einen Dorfplatz. Jetzt hat der Gemeinderat einstimmig beschlossen, diesen Wunsch zu erfüllen – und für die Gestaltung der Außenanlagen des ehemaligen Schulgebäudes nicht wie geplant 100 000, sondern 350 000 Euro auszugeben.

Der Umbau der alten Schule in Oberdorf zum Zentrum des Gemeindeverwaltungsverbandes ...

„Äußerst sinnvoll“: Auf dem Gelände westlich des Bauhofes (auf unserem Bild rechts neben der Einfahrt zum Bauhof, an der Lindaue

Schuttplatz zieht von der „Höhe“ zum Bauhof um

Kehrtwende: Ursprünglich war geplant, die bisherige Lagerfläche im Landschaftsschutzgebiet „Höhe“ im Schwedi zu asphaltieren. In seiner Sitzung am Montagabend hat der Gemeinderat jedoch einstimmig beschlossen, den Platz, auf dem unter anderem Baumaterialien und Aushub zwischengelagert werden, ans andere Ende des Ortes, und zwar auf das Gelände westlich des Bauhofs zu verlegen. Die Projektkosten belaufen sich auf mindestens 400 000 Euro.

Nicht nur Anwohnern und Naturschützern ist der Schuttplatz im Landschaftsschutzgebiet ein Dorn im ...

„Uns erwartet ein hervorragendes Jahr“: 2018 investiert die Gemeinde Langenargen unter anderem 2,6 Millionen Euro in ein neues B

Langenargen legt los

Alles neu macht in Langenargen nicht nur der Mai, sondern das ganze Jahr 2018 – zumindest was den Haushaltsplan betrifft. Der Grund: Die Gemeinde hat die Doppik eingeführt, das neue kommunale Haushalts- und Rechnungswesen (NKHR). Zentraler Punkt: Alle Abschreibungen müssen erwirtschaftet werden. Bürgermeister Achim Krafft versprach trotzdem, „ein Investitionsfeuerwerk“ zu zünden – und das, ohne Kredite aufzunehmen oder Steuern zu erhöhen.

Kämmerer Josef Benz und sein Team hatten viel zu tun, um von der bisherigen kameralen Struktur ...

Alternativlos: Die Langenargener Feuerwache in der Oberdorfer Straße wird ersetzt. Geplant ist ein Zweckbau mit einer langen Fah

Neues Feuerwehrhaus: Archivar und Architekten schlagen Alarm

Dass die Langenargener Feuerwehr dringend ein neues Haus braucht, ist längst kein Thema mehr. Wie der Bau aussehen soll dagegen schon – am Montagabend hat der Gemeinderat darüber diskutiert. Der Grund: Archivar Andreas Fuchs und mehrere Architekten machten in unterschiedlichen Stellungnahmen deutlich, dass sie den Vorentwurf des Neubaus für misslungen halten. Die Kritik kam bei den Gemeinderäten an, trotzdem segnete eine klare Mehrheit das Konzept ab.


Die EBC ist für den Schweizer Seefahrer Ralf Kolars (rechts) eher ein „Echt-Bodensee-Clo“ mit digitaler Entsorgungsmöglichkeit.

Eine „Nacht im Senatorium“

Eine unterhaltsame und mit vielen lustigen Programmpunkten gespickte „Nacht im Senatorium“ haben am Samstagabend die Gäste im voll besetzten Münzhof erleben. Geladen hatten die ehrwürdigen Senatoren, die ihren närrischen Privat- und Kassenpatienten kommunalpolitische Themen im Rahmen mehrerer Therapiesitzungen anboten, dem illustren Rund aber auch mit erotischen Tanzeinlagen samt Fitnessprogramm eine Verjüngungskur verpassten.

Wenn Bürgermeister Achim Krafft alias Hutmacher eine bleiche Gesichtsfarbe annimmt, die aufreizende ...

Langenargens Bürgermeister Achim Krafft (von links), Michael Hofmann, Gschäftsführer des Regionalwerks Bodensee sowie Kämmerer J

Langenargen erhält Ökostrom-Zertifikat

Die Gemeinde Langenargen hat am Freitag aus den Händen von Michael Hofmann, Geschäftsführer des Regionalwerks Bodensee, als zweite Gemeinde ein Ökostrom-Zertifikat erhalten. Durch die Umstellung auf Ökostrom in kommunalen Objekten ab 1. Januar 2018 spart die Kommune laut Verwaltung jährlich rund 450 Tonnen CO2 ein.

Im Herbst 2017 hat der Gemeinderat im Zuge der Zertifizierung des European-Energy-Awards (EEA) ein energiepolitisches Arbeitsprogramm für Langenargen beschlossen.