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Die Fassade bröckelt: Die Villa Wahl soll in Teilprojekten rundumerneuert werden. Los geht es mit der Außenanlage.

Villa Wahl: Gemeinde geht Gartenarbeit an

Erst der Garten, dann die Villa: Im kommenden Jahr steht die Neugestaltung der Außenanlage der Seniorenbegegnungsstätte (SBS) an. Der Langenargener Gemeinderat hat die Pläne und die Kosten in Höhe von 325 000 Euro bereits abgesegnet. Die Sanierung des Hauses, die offensichtlich ebenfalls nötig ist, soll zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen. Eine Reihenfolge, die nicht allen einleuchtet.

„Warum sanieren wir den Garten so aufwändig und kümmern uns nicht ums Haus?

„Klein, aber fein“: Ein erster Entwurf sieht vor, dass am Kirchweg (rechts im Bild) auf einer 1,1 Hektar großen Fläche fünf Einz

Gemeinde arbeitet an neuem Baugebiet

Noch ist es ein Entwurf, der aber bald zu einem Bebauungsplan werden soll: Die Gemeinde Langenargen will auf einer 1,1 Hektar großen Fläche am Kirchweg in Oberdorf Platz für Einzel- und Doppelhäuser schaffen. Der Gemeinderat hat das Konzept in seiner jüngsten Sitzung einstimmig abgesegnet. Bei einer Informationsveranstaltung am Mittwoch, 17. Oktober, um 17 Uhr geht es im Rathaus darum, was bislang geplant ist.

Als „klein, aber fein“ bezeichnete Bürgermeister Achim Krafft das zukünftige Baugebiet „Oberdorf – Kirchweg“.

Ade und Grüß Gott (von links): Bürgermeister Achim Krafft und FAMS-Rektorin Uta Maria Veit verabschieden Maria Schmauz und begrü

Au Revoir, Frau Schmauz: FAMS verabschiedet gute Seele

„Es wird nie mehr sein, wie es war!“, lautet der Titel einer Pressemitteilung der Fran-Anton-Maulbertsch-Schule (FAMS). Grund für die fatale Feststellung ist nicht nur die Tatsache, dass für die Erstklässler die Schule und damit der Ernst des Lebens begonnen hat, sondern vielmehr der emotionale Abschied von Maria Schmauz. Die Schulsekretärin und gute Seele der FAMS ist nach 26 Jahren im Amt in den Ruhestand gegangen.

Ein neues Schuljahr hat begonnen, und für viele große und kleine Menschen an der FAMS wird es nie mehr so sein, wie ...

Schön, schöner, Langenargen: 2017 lockt das schmucke Ensemble aus Schloss Montfort und Gondelhafen zwar nicht so viele Übernacht

Weniger Übernachtungszahlen: Der Tourismus-Himmel ist leicht bewölkt

Bezauberndes Schloss Montfort, anmutiges Haus am Gondelhafen, reizvoller Landungssteg: Langenargen kann sich bekanntermaßen sehen lassen. Trotzdem ist der Tourismus-Himmel seit der jüngsten Gemeinderatssitzung leicht bewölkt. Der Grund: 2017 zählte der Ort 247 000 Übernachtungen und damit 13 000 weniger als im Jahr zuvor. Im laufenden Jahr rechnet die Gemeinde mit 250 000 Übernachtungen – eine Zahl, die der Bürgermeister im Sommerinterview als Zielgröße für den Ort bezeichnet hatte.


 Großen Spaß gibt’s beim Bullriding.

Regionalwerk dankt Kunden mit Geburtstagsfeier

Mit der Einladung zum zehnjährigen Bestehen hat sich das Regionalwerk Bodensee am Samstag bei seinen Kunden und Geschäftspartnern mit einer großen Geburtstagsfeier bedankt. Das Schäferhofgebiet war zur Festmeile geworden, die Nachbarunternehmen hatten freundlicherweise ihre Flächen zum Parken und Feiern zur Verfügung gestellt.

Schon zu Beginn waren trotz recht kühler Temperaturen viele Gäste unterwegs und nutzten die Gelegenheit, sich mit den Mitarbeitern des Regionalwerks an Info-Ständen auszutauschen.

Die neue Vogelnest-Schaukel wird von den Kindern ausgiebig genutzt.

Kindergarten Abraham weiht Außenspielanlage ein

Mit der Einweihung der neuen Außenspielanlage im evangelischen Kindergarten Abraham in Langenargen haben sich die Verantwortlichen der Kirchengemeinde sowie die sechs Erzieherinnen samt den 25 Kindern einen kleinen Traum erfüllt. „Dieser wunderbare Kindergarten ist ein Ort der Begegnung, des Spielens, des Lernens aber auch ein Ort des Glaubens“, sagte Bürgermeister Achim Krafft am Freitag in seiner Begrüßung. Rund 60  000 Euro haben die bürgerliche Gemeinde (75 Prozent) sowie die evangelische Kirchengemeinde (25 Prozent) in das Projekt ...

Informationsgesellschaft: Etwa 160 Langenargener nutzen die Gelegenheit, um sich bei der Einwohnerversammlung im Münzhof aufklär

Bürgermeister schlägt versöhnliche Töne an

Friede, Freude, Fachgespräche: Ganz so einfach ist die Einwohnerversammlung am Mittwochabend im Münzhof zwar nicht auf den Punkt zu bringen. Doch lief die Veranstaltung, bei der sich ungefähr 160 Langenargener über Themen, wie Finanzen, Integration und ein neues Baugebiet, informieren ließen, fast schon harmonisch ab – vor allem im Vergleich zu früheren Vorstellungen dieser Art. Deutliche Anzeichen dafür: Der versöhnliche Ton, den der Bürgermeister anschlug, und die Qualität der Fragen, die einige Bürger stellten.

„Teuer, aber gut“: Bis März soll im Bereich des Uhlandplatzes (links im Bild) eine WC-Anlage stehen.

Saubere Sache: Putzplan für selbstreinigende WC-Anlage steht

Dass sich die Verweildauer auf dem stillen Örtchen von Mensch zu Mensch unterscheidet, ist nicht nur völlig normal, sondern führt in der ein oder anderen Familie auch durchaus zu Diskussionen. Eher ungewöhnlich ist dagegen die Qualität und vor allem Dauer der Auseinandersetzung, die der Langenargener Gemeinderat wegen der WC-Anlagen abliefert, die in den Uferanlagen aufgestellt werden sollen. Zuletzt in der Sitzung am Montagabend. Mit dem Ergebnis: Beide Toiletten kommen und werden dreimal pro Woche gereinigt.


 Wie gehabt: Bürgermeister Achim Krafft leitet die Einwohnerversammlung. Das sei laut Gemeindeordnungs so vorgesehen.

Einwohnerversammlung: Bürgermeister macht Ansage

Der Ablauf steht: Bürgermeister Achim Krafft leitet die Einwohnerversammlung, die am Mittwoch um 18 Uhr im Langenargener Münzhof beginnt. Damit ist der Vorschlag vom Tisch, einen externen Moderator einzuschalten, um die Bürger stärker einzubinden. Das ist laut Gemeindeordnung nicht vorgesehen, erklärte Hauptamtsleiter Klaus-Peter Bitzer in der Gemeinderatssitzung am Montagabend. Er sagte jedoch die Unterstützung der Gemeinde zu, sollte sich eine Initiative für Bürgerbeteiligung gründen.

Festredner Elmar L. Kuhn erzählt, wie Langenargen dank Graf Anton III. von Montfort zu seinen barocken Prachtbauten kam.

Was Langenargen Graf Anton III. von Montfort verdankt

Wie erwartet haben die Zuhörer am Samstagnachmittag den Saal im katholischen Gemeindehaus gefüllt, um den Vortrag von Elmar L. Kuhn, dem ehemaligen Leiter des Kreiskulturamtes, über die barocke Residenzstadt Langenargen zu hören.

Eingeladen hatten bürgerliche und Kirchengemeinde, um „300 Jahre Pfarrkirche und Spital“ zu feiern, denn auf den Tag genau vor 300 Jahren ist das Spitalgebäude eingeweiht und der Grundstein zur Pfarrkirche St. Martin gelegt worden.