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Manch einer fragt sich jetzt schon, wie lange der alte Hallenboden wohl noch mitmachen wird.

Neue Kostenschätzung: Schussenrieder Sporthalle könnte deutlich mehr kosten

Wird die Schussenrieder Sporthalle nach den Vorgaben des 2019 festgelegten Raumkonzepts saniert, wird sie voraussichtlich 12 Millionen Euro kosten. Diese Meinung vertritt zumindest Immo Scholze vom Architektenbüro Riehle und Assoziierte.

Die Arbeitsgruppe Sporthalle hatte das Architektenbüro in seiner vorherigen Sitzung mit der Erarbeitung eines Variantenvergleichs beauftragt, basierend auf dem zuvor entwickelten Raumkonzept. Scholze präsentierte Ende vergangene Woche den Mitgliedern der Arbeitsgruppe Sporthalle seine ...

 So soll die ehemalige Klinik am Wald nach dem Umbau aussehen.

Zweiter Campus des Humboldt-Spracheninstituts wird erst 2021 fertig

Seit zwei Jahren wird die ehemalige Klinik am Wald in Bad Schussenried umgebaut. Nun ist das erste Gebäude fertig: das frühere Schwesternwohnheim.

Das Humboldt-Institut, das in Bad Schussenried, Lindenberg, Konstanz und Berlin Deutschkurse anbietet, hatte das Klinikgelände 2016 gekauft, um dort einen zweiten Campus zu eröffnen.

Im ehemaligen Schwesternwohnheim wohnen nun während der Sommermonate die zusätzlichen Lehrkräfte, die das Institut dann anstellt.

 Schussenrieds Bürgermeister Achim Deinet hält Wohnungsnot für ein drängendes Problem.

Schussenrieds Bürgermeister Deinet sieht Wohnungsnot als drängendes Problem

Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter den Schussenrieder Bürgern. Metzgergässle, Jugendhaus, Kita – viele Projekte wurden vorangetrieben. Bürgermeister Achim Deinet geht im SZ-Jahresinterview mit Reakteurin Katrin Bölstler auf die wichtigsten Weichstellungen ein.

Herr Deinet, nach langer Suche ist nun ein neuer Standort für das Jugendhaus gefunden. Wann können die Jugendlichen einziehen?

Ich warte seit September auf einen Mietvertragsentwurf.

 Freuen sich über den Erfolg der Bäderstraße: Die Tourismusdirektoren sowie Bürgermeister der neun Partnerorte trafen sich in Ba

„Schwäbische Bäderstraße“ ist seit 40 Jahren ein Erfolgsmodell

Zur Übergabe der traditionell turnusmäßig wechselnden Geschäftsstelle der Schwäbischen Bäderstraße haben sich die Tourismusdirektoren sowie die Bürgermeister der neun Partnerorte in Bad Schussenried getroffen. Seit mittlerweile mehr als 40 Jahren vermarkten Aulendorf, Bad Waldsee, Bad Wurzach, Bad Grönenbach, Bad Wörishofen, Bad Saulgau, Bad Buchau, Bad Schussenried und Überlingen gemeinsam ihre Gesundheits- und Urlaubsangebote, heißt es in der Pressemitteilung.

 Symbolisch schneiden die neuen Nachbarn das Absperrband des neuen Baugebiets St. Martinsesch in Bad Schussenried durch. Im Hint

Hier lernen sich die neuen Nachbarn kennen

Johann und Irina Becker bauen im kommenden Jahr ihr Haus. Und zwar in dem neuen Baugebiet St. Martinsesch in Bad Schussenried, in der Nähe des Klosters. Die Stadt hat die Beckers und 70 weitere baldige Bauherren zur Eröffnung des Gebiets eingeladen. „Ich finde die Veranstaltung gut. Hier können wir unsere Nachbarn schon mal kennenlernen“, sagt Johann Becker.

Bürgermeister Achim Deinet erklärt, so einen Termin mache die Stadt bei allen neuen Baugebieten.

Polizeipräsident Bernhard Weber (von links) überreichte den beiden Vorsitzenden der Stadtkapelle Bad Schussenried, Nadine Stadle

Polizeichef übergibt Spendenscheck an Stadtkapelle Bad Schussenried

Nach dem Doppelkonzert des Landespolizeiorchesters Baden-Württemberg und des Musikvereins Stadtkapelle Bad Schussenried haben die Zuhörer kräftig gespendet. Der Ulmer Polizeipräsident Bernhard Weber übergab jetzt im Beisein von Bürgermeister Achim Deinet den Scheck über 1250 Euro an die Vorsitzenden des Musikvereins, Nadine Stadler und Christian Blaser.

Rund 250 Gäste hörten im November das Benefizkonzert in der Stadthalle Bad Schussenried.

Auf dieser Fläche soll das neue Baugebiet entstehen.

In Reichenbach soll ein neues Baugebiet entstehen

Der Schussenrieder Gemeinderat hat am vergangenen Donnerstag den Aufstellungsbeschluss für ein neues Baugebiet in Reichenbach gefasst. Das geplante Baugebiet Bruckäcker I soll nach dem Paragrafen 13b im vereinfachten Verfahren erschlossen werden. Architekt Roland Groß stellte die grobe Planung und erste Skizzen vor.

Demnach soll das Baugebiet mit einer ringförmigen Straßenführung erschlossen werden, zwischen dem Kreuz- und dem Bruckäckerweg, auf der Trasse des bisherigen Feldwegs.

 Lidl möchte in Bad Schussenried seine Räumlichkeiten erweitern.

Lidl darf in der Aulendorfer Straße nicht neu bauen

Der Betreiber des Lidl-Lebensmittelmarkts in der Aulendorfer Straße in Bad Schussenried möchte das jetzige Gebäude abreißen und einen doppelt so großen Markt an gleicher Stelle bauen. Nach dem aktuell geltenden Bebauungsplan ist das aber nicht möglich, denn darin steht, dass Verkaufsflächen nur bis maximal 600 Quadratmeter zulässig sind. Der neue Markt hätte aber eine Fläche von 1035 Quadratmetern.

Im Gemeinderat Bad Schussenried gingen die Meinungen auseinander, ob die Stadt dennoch nach einer Möglichkeit suchen sollte, dem ...

 Bei der Verbandsversammlung (von links): Achim Deinet, Alfons Diem, Roland Weinschenk, Alexandra Scherer, Peter Diesch und Walt

Scherer löst Weinschenk ab

Alexandra Scherer ist für die kommenden drei Jahre Vorsitzende des Zweckverbands Moorgewinnung Reicher Moos. Die Verbandsversammlung wählte sie am Mittwoch einstimmig. Auch der Wirtschaftsplan 2020 wurde beschlossen.

Die Bad Wurzacher Bürgermeisterin Alexandra Scherer übernimmt den Vorsitz von ihrem Bad Waldseer Amtskollegen Roland Weinschenk, der dem Verband seit 2016 vorsaß. Weinschenk scheidet im kommenden Jahr auch als Stadtoberhaupt der Kurstadt aus dem Amt.

Kretschmann steht neben einer Frau, die eine Urkunde in der Hand hält.

Zwei Oberschwaben bekommen das Bundesverdienstkreuz

Es war ein glanzvoller Nachmittag im Neuen Stuttgarter Schloss. Am Samstag zeichnete Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann 18 Bürger für ihr besonderes bürgerschaftliches Engagement aus.

Am Tag des Ehrenamts erhielten sie den von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verliehenen Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland. Gleich zwei der Ordensprätendenten kamen aus der Region. Zum einen Franz Barthold aus Biberach für sein jahrzehntelanges Wirken in der Musik und zum anderen Gertrud Buck aus Bad ...