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Trump nimmt Nato-Partner Türkei in Schutz

US-Präsident Donald Trump hat das Nato-Mitglied Türkei gelobt und gegen Kritik in Schutz genommen. „Ich mag die Türkei und komme sehr gut mit ihr zurecht“, sagte Trump in London. Seine Abmachung mit Ankara zum Abzug amerikanischer Truppen aus Nordsyrien habe sehr gut funktioniert. Auch bei dem US-Einsatz gegen IS-Chef Abu Bakr al-Bagdadi in Nordsyrien sei die Türkei „sehr hilfreich“ gewesen und habe Überflugrechte gewährt. Die Türkei steht wegen ihres unabgestimmten Militäreinsatzes in Nordsyrien bei Nato-Partnern in der Kritik.

Trump in Afghanistan

Trumps Afghanistan-Kehrtwende: Optimismus - und Skepsis

Donald Trump eröffnet die Aussicht auf neue Friedensverhandlungen in Afghanistan, die Ungewissheit aber bleibt: Der US-Präsident hat mit der Ankündigung neuer Gespräche mit den Taliban Optimismus geschürt.

Viele offene Fragen sorgten allerdings für Skepsis. Rund drei Monate nach dem Abbruch von Gesprächen mit den militanten Islamisten sagte Trump am Donnerstag während eines Überraschungsbesuchs bei US-Truppen nördlich von Kabul: „Wir sprechen mit den Taliban.

Trump und Conan

Nach Angriff auf Al-Bagdadi: Trump ehrt Militärhund Conan

US-Präsident Donald Trump hat den Militärhund Conan, der beim Angriff auf den Anführer der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) verletzt worden war, als „ultimativen Kämpfer“ gelobt.

Trump, dessen Frau Melania und Vizepräsident Mike Pence posierten am Montag vor dem Weißen Haus mit dem Hund. Conan schien die Aufmerksamkeit zu genießen und ließ sich friedlich von Pence tätscheln. Der hoch intelligente Hund sei mit einer Medaille und einem Zertifikat geehrt worden, sagte Trump.

IS-Video

Europäische Ermittler und Europol legen IS-Webserver lahm

Europäischen Ermittlern und der Polizeibehörde Europol ist nach eigener Einschätzung ein Schlag gegen die gefährliche Online-Propaganda der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gelungen.

„Soweit wir wissen, ist der IS nicht mehr im Internet präsent“, sagte der Sprecher belgischen Staatsanwaltschaft, Eric Van Der Sypt, am Montag in Den Haag. Belgien hatte bei der mehrtägigen Aktion, die am Sonntag zu Ende ging, die Federführung.

Mit ihrem Internetauftritt habe es die Terrormiliz geschafft, „Menschen zu mobilisieren, um ihr ...

Erdogan: Ehefrau des getöteten IS-Chefs festgenommen

Die Türkei hat nach eigenen Angaben eine Ehefrau des des getöteten Chefs der Terrormiliz IS, Abu Bakr al-Bagdadi, festgenommen. Al-Bagdadi habe sich selbst in die Luft gesprengt und die USA habe dazu eine „solide Kommunikationskampagne“ betrieben, sagte Erdogan. Und weiter: „Na und, wir haben seine Ehegattin gefasst. Aber seht, wir machen keinen Wirbel darum, ich verkünde das heute jetzt zum ersten Mal.“ Details zur Festnahme nannte Erdogan nicht.

Türkei nimmt Schwester des früheren IS-Chefs Al-Bagdadi fest

Gut eine Woche nach dem Tod des Chefs der Terrormiliz Islamischer Staat, Abu Bakr al-Bagdadi, hat die Türkei nach eigenen Angaben dessen Schwester in Nordsyrien gefangen genommen. Die Schwester heiße Rasmija Awad und sei im nordsyrischen Asas festgesetzt worden, sagte ein Regierungsvertreter der dpa. Der Chef der Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Rami Abdel-Rahman, bestätigte, dass es sich um Al-Bagdadis Schwester handle. Unklar ist, wo die Schwester festgehalten wird.

Schwester des getöteten IS-Chefs Al-Bagdadi festgenommen

Die Türkei hat nach eigenen Angaben die Schwester des getöteten Chefs der Terrormiliz Islamischer Staat, Abu Bakr al-Bagdadi, in Gewahrsam genommen. Der Kommunikationsdirektor des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, Fahrettin Altun, schrieb auf Twitter: „Die Festnahme von al-Bagdadis Schwester ist ein weiteres Beispiel für den Erfolg unserer Terrorismusbekämpfung.“ Details nannte er nicht. Unklar war damit zunächst auch, wann und wo die Schwester Al-Bagdadis festgesetzt worden sein soll.

Stoltenberg: Al-Bagdadis Tod bedeutet nicht Ende des IS

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg warnt davor, die Terrormiliz IS nach dem Tod ihres Anführers Abu Bakr al-Bagdadi zu unterschätzen. „Bagdadis Tod bedeutet nicht das Ende von ISIS“, sagte Stoltenberg der „Bild am Sonntag“. „ISIS ist noch lange nicht besiegt. Wir müssen sicherstellen, dass er nicht zurückkehrt.“ Die Terrormiliz habe zwar kein Territorium mehr, „lebt aber weiter“, sagte Stoltenberg. Die Mission der internationalen Anti-IS-Koalition sei noch nicht ganz erfüllt.

Bashar al-Assad

Machthaber Assad lehnt Kramp-Karrenbauers Syrienplan ab

Syriens Präsident Baschar al-Assad hat den Vorschlag von Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) für eine internationale Sicherheitszone im Norden des Landes abgelehnt.

In einem am Donnerstagabend ausgestrahlten Interview des syrischen Staatsfernsehens lobte er das Abkommen Russlands und der Türkei zum Abzug der Kurden aus diesem Gebiet, schloss aber auch einen Krieg mit Ankara nicht aus.

Mit der Vereinbarung habe Russland der Türkei Einhalt geboten, und nicht nur den USA den Weg abgeschnitten, ...

IS-Terrormiliz bestätigt Tod Al-Bagdadis

Die Terrormiliz Islamischer Staat hat den Tod ihres Anführers Abu Bakr al-Bagdadi bestätigt und einen Nachfolger benannt. Abu Ibrahim al-Haschimi al-Kuraischi sei der neue Anführer der Terrororganisation, erklärte der IS in einer Audio-Botschaft über seinen Medienkanal Al-Furkan. Der IS bestätigte darin auch den Tod des weiteren ranghohen Mitglieds Abu al-Hassan al-Muhadschir. Dieser habe aus Saudi-Arabien gestammt. Spezialkräfte des US-Militärs hatten Al-Bagdadi vergangenes Wochenende im Nordwesten Syriens aufgespürt.