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 Mit dem Regionalplan soll Pfullendorf in Zukunft wachsen.

Pfullendorf soll in den nächsten 15 Jahren um 2 000 Einwohner wachsen

Mit der Gegenstimme von Thomas Aberle (UL) hat der Technische Ausschuss Pfullendorf in seiner jüngsten Sitzung die Fortschreibung des Regionalplans, wie vom Regionalverband Bodensee-Oberschwaben vorgelegt, beschlossen.

Baurechtsamtsleiterin Nadine Rade stellte das Planwerk vor. Der Regionalplan soll für einen Zeitraum von etwa 15 Jahren gelten. Der Regionalverband sieht Pfullendorf künftig als Vorranggebiet für den Wohnungsbau, weil am Bodensee nicht mehr ausreichend Fläche vorhanden ist.

 Bürgermeister Thomas Kleinschmidt har „Bauchschmerzen“.

Mitarbeiter der Gemeinde werden nicht bevorzugt

Eigentlich wollte der Wasserburger Gemeinderat die Kinderbetreuung jenen Eltern leichter machen, die bei der Gemeinde arbeiten, aber selbst nicht in Wasserburg wohnen. Ihnen sollte durch eine entsprechende Satzungsänderung die Aufnahme ihrer Kinder in eine Wasserburger Krippe oder Kindergarten möglich gemacht werden. Weil dies jedoch wegen des Gleichheitsgrundsatzes so nicht geht und die Änderung der Satzung bedeuten würde, dass die Kinder aller in Wasserburg arbeitenden Eltern mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag einen Betreuungsplatz ...

 Zwei Störungen im 20000-Volt-Netz haben am Mittwoch für meist kürzere Stromausfälle in Horgenzell sowie im Südwesten von Ravens

Mehrere Stromausfälle in Horgenzell und Ravensburg

Zwei Störungen im 20 000-Volt-Netz haben am Mittwoch für meist kürzere Stromausfälle in Horgenzell sowie im Südwesten von Ravensburg gesorgt und hielten die Bereitschaftsteams von Netze BW und TWS Netz in Atem.

Zunächst kam es nach Angaben der Netze BW GmbH um 10.17 Uhr zu einem Defekt bei einer Schaltmaßnahme der TWS Netz im Süden der Stadt Ravensburg, der einen weiteren auf einer Leitung der Netze BW bei Sammletshofen auslöste.

Betroffen vom Stromausfall in dem Gebietsstreifen von Wilhelmskirch über Dürnast bis ...

Neuseeland: Referendum zu Sterbehilfe

Neuseelands Bürger dürfen darüber abstimmen, ob es Todkranken im Inselstaat künftig erlaubt sein sollte, ihr Leben selbstbestimmt zu beenden. Das Parlament in Wellington verabschiedete ein Gesetz, das den Weg für ein entsprechendes Referendum freimacht. Das Votum soll Medienangaben zufolge zeitgleich mit den nächsten Parlamentswahl 2020 stattfinden, deren Termin noch nicht feststeht. Voraussetzung für die Sterbehilfe wäre die Einigkeit zweier Ärzte darüber, dass der oder die unheilbar Kranke keine sechs Monate mehr zu leben hat.

 Nach siebenmonatiger Bauzeit und viermonatiger Vollsperrung wurde die Wegverbindung zwischen der Donaustraße und dem Freizeitge

Bahn investiert 2,8 Millionen Euro in neue Brücke

Siebeneinhalb Monate, nachdem die ersten Bagger auf dem Espen, dem Freizeitgelände Danuterra anrückten, werden sie bald wieder ihre Baustelle verlassen. Noch sind einige Restarbeiten erforderlich, die sich noch ein paar Tage hinziehen, für die Anlieger und Geisinger ist aber eines wichtig: Der große Durchlass ist wieder offen. Die direkte Wegverbindung zwischen dem Wohngebiet und dem Freizeitgelände ist befahrbar.

Am Dienstag wurde die Verbindung wieder freigegeben, wozu Bürgermeister Martin Numberger, die Bahn und die Baufirma ...

 Die Bauplatzvergabe soll nun geregelt werden.

Run auf die begehrten Bauplätze startet - wie die Vergabe abläuft

Nach einem Punktesystem werden die 50 Bauplätze in dem neuen Baugebiet „Ober dem Steigle“ in Ennabeuren vergeben. Punkte sammeln können vor allem Ortsansässige, die mindestens fünf Jahre ununterbrochen ihren Hauptwohnsitz in Heroldstatt hatten. Doch berücksichtigt werden bei der Vergabe auch der Familienstand oder das Engagement in Vereinen und Institutionen. Zu Punkten kommen ferner Unternehmer im Ort mit Angestellten.

Entsprechende Richtlinien hat die Heroldstatt-Gemeindeentwicklungs-GmbH für das Baugebiet „Ober dem Steigle“ ...

Die Wassertorstraße ist nur eine von fünf Straßen, die aktuell von Alexandra Haug begutachtet werden, um geeignete Plätze für Ne

Mehr Grün für die Isnyer Innenstadt

Im Sommer haben die Freien Wähler im Isnyer Gemeinderat einen Antrag für mehr Bäume in der Innenstadt gestellt. Nachdem die Urlaubsphase vorüber war, machten sich Alexandra Haug, Sachgebietsleiterin für Natur und Landschaftspflege, und ihre Kollegen daran, neue mögliche Standorte dafür zu finden. Da dieser Prozess viele Schritte in sich birgt, werden die Verantwortlichen noch eine ganze Weile an dem Projekt arbeiten.

Dass viele Isnyer sich eine grünere Innenstadt wünschen, wird immer wieder klar, wenn Naturthemen in Isny besprochen ...

 Der Landkreis kann wieder mit Erträgen aus seiner OEW-Beteiligung rechnen.

Landkreis rechnet mit 1,1 Millionen Euro von OEW

Die oberschwäbischen Landkreise rechnen 2020 erstmals nach fünf Jahren wieder mit Ausschüttungen der Oberschwäbischen Elektrizitätswerke (OEW). Auch für die kommenden Jahre planen sie Einnahmen aus dieser Quelle ein. Über den Zweckverband OEW halten neun Landkreise zusammen knapp die Hälfte der Anteile am Energiekonzern EnBW. Bis 2015 kamen die Kreise regelmäßig in den Genuss von Dividenden. In den vergangenen Jahren entfielen die Gewinnausschüttungen.

CDU-Experten für verpflichtende Kita-Deutschtests

CDU-Bildungspolitiker wollen in Kitas die Deutschkenntnisse bereits bei vier Jahre alten Kindern verbindlich testen und bei Mängeln eine Sprachförderung vorschreiben. Dem CDU-Bundesparteitag in Leipzig liege ein entsprechender Antrag zur Abstimmung vor, sagte Schleswig-Holsteins Bildungministerin Karin Prien der Deutschen Presse-Agentur. Prien hat den Antrag des Bundesfachausschusses Bildung der CDU als dessen Vorsitzende federführend mit erarbeitet.

CDU-Experten für verpflichtende Deutschtests in der Kita

CDU-Bildungspolitiker wollen in Kitas die Deutschkenntnisse bereits bei vier Jahre alten Kindern verbindlich testen und bei Mängeln eine Sprachförderung vorschreiben.

Dem CDU-Bundesparteitag in gut einer Woche liege ein entsprechender Antrag zur Abstimmung vor, sagte Schleswig-Holsteins Bildungministerin Karin Prien der Deutschen Presse-Agentur. Prien hat den Antrag des Bundesfachausschusses Bildung der CDU als dessen Vorsitzende federführend mit erarbeitet.