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 Reinhard Hangst

Reinhard Hangst folgt auf Robert Müller

Ailingen (sz) - Der ehemalige Dekan, Reinhard Hangst, derzeit noch Pfarrer in der Seelsorgeeinheit Argental, wird Pfarrer der Seelsorgeeinheit Ailingen-Ettenkirch-Oberteuringen und tritt im Sommer 2019 die Nachfolge von Robert Müller an, der kürzlich in den Ruhestand verabschiedet wurde.

Reinhard Hangst (53) ist in Schramberg im Schwarzwald geboren, aufgewachsen in Dunningen und gelernter Mechaniker. Nach dem Abitur absolvierte er das Theologiestudium in Tübingen und Benediktbeuren.

 Ruben Föhr, Lea Polanski, und Franziska Broschek (von links) mit Bürgermeister Köster bei der Preisverleihung.

Der Künstlerförderpreis ist volljährig

Der Künstlerförderpreis ist volljährig. Seit 18 Jahren wird er vergeben und 77 junge Talente wurden schon damit ausgezeichnet, sagt Bürgermeister Andreas Köster in seiner Ansprache. Im Laufe der Jahre haben die als förderwürdig erkannten Leistungen an Kontur gewonnen. Auch das Können der diesjährigen Preisträger Ruben Föhr, Lea Polanski und Franziska Broschek tut dem weiteren Ansehen des Preises gut. Franziska Broschek sorgt für eine doppelte Premiere: Zum einen gab es noch nie einen Preisträger in der Sparte Tanz, betont Franz Hoben vom ...

Die Mensa auf dem Manzenberg wird rege genutzt. In Zukunft könnten ein neuer Schulhof und eine Sporthalle folgen.

Schullandschaft verändert den Manzenberg

Die Schullandschaft in Tettnang ist im Wandel, und das seit Jahrzehnten. Im September 1968, vor 50 Jahren, ist auf dem Manzenberg der sogenannte Schulpavillon eingeweiht worden. Auf weiter Flur gab es zu diesem Zeitpunkt erst wenige Gebäude. Die Stadthalle und die Hauptschule standen bereits seit ein paar Jahren, die Einweihung des Realschulgebäudes sollte noch bis 1978 dauern – ein Provisorium gab es ab 1970 – und das Gymnasium war gerade einmal ein Konzept.

Robotic-Programmierung in der Elektronikschule: Marcel Dürrheimer, Valentin Augner und Kevin Huber (von links) testen an einem v

Schüler tüfteln am Berufskolleg

Die Elektronikschule Tettnang (est) stellt am Montag, 29. Januar, um 19 Uhr ihr breitgefächertes Angebot in der Aus- und Weiterbildung vor. Interessant ist dies laut Ankündigung der Elektronikschule für Schüler, die 2018 ihre schulische Ausbildung abschließen, und für Fachkräfte, die sich nach der Ausbildung weiterbilden möchten.

So gibt es das Berufskolleg in Vollzeit für Schüler mit mittlerem Bildungsabschluss wie dem Realschulabschluss.

Statt Sport gibt es Abiturprüfungen: Mit dem Fach Deutsch beginnt die Prüfungsphase in der Stadthalle.

Ein Prüfungsraum außer Konkurrenz?

Am Dienstag um acht Uhr haben die schriftlichen Abiturprüfungen im Fach Deutsch begonnen. Sie bilden in den Allgemeinbildenden Gymnasien den Auftakt der Prüfungen – auch in Tettnang. Nachdem im Vorjahr die Abiturprüfungen in der Aula des Montfort-Gymnasiums stattfanden, da die Stadthalle als Unterkunft für Flüchtlinge diente, ziehen in diesem Jahr 102 Abiturienten wieder in die Halle. Für wenige Tage ist diese deshalb gesperrt –

Am Montag gibt es in der Elektronikschule einen Informationsabend zum Thema Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten.

Elektronikschule informiert über Bildungsmöglichkeiten

Die Elektronikschule Tettnang informiert am Montag, 30. Januar, um 19 Uhr über Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Zudem werden an dem Informationsabend der ab dem Schuljahr 2017/2018 neu angelegten Schwerpunkt Industrieanlagen/Industrie 4.0 in der Fachrichtung Informationstechnik vor. Ein erster Überblick über das bestehende Angebot der Elektronikschule:

Duale Ausbildung: Jugendliche, die einen Ausbildungsplatz in Bereich Elektronik und Elektrotechnik suchen, werden über die einjährige Berufsfachschule Elektronik und die ...