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 Grün- und Hausmüll wird in den vergangenen Monaten immer wieder illegal auf den Friedhöfen in Friedrichshafen entsorgt.

Friedhof Friedrichshafen: Abfall wird illegal entsorgt

Die Stadt Friedrichshafen bittet um Hinweise: Auf dem Gelände des städtischen Friedhofes an der Hochstraße sowie auf dem Friedhof Jettenhausen wird in den letzten Wochen und Monaten verstärkt unerlaubt Grün- und Hausmüll in den Mülltonnen und an den Müllcontainern abgestellt. Doch nicht nur die illegale Abfallentsorgung stört die Ruhe auf den Friedhöfen: Immer häufiger nehmen Fahrradfahrer eine Abkürzung über das Gelände.

Immer wieder werden auf dem städtischen Friedhof und dem Friedhof in Jettenhausen Abfälle illegal entsorgt.

Die Ortschaftsräte besichtigten den Ringinger Friedhof, auf dem der Platz rund um die Aussegnungshalle kommendes Jahr verschöner

So soll der Friedhof schöner werden

Ringingens Ortsvorsteher Georg Mack sieht in der Mittelanmeldung seines Teilorts die sparsame Variante, die vom Erbacher Bürgermeister für das Jahr 2021 wegen coronabedingter Steuerausfälle gewünscht werde. Investiert werden müsse laut Ortschaftsrat in die Umgestaltung des Häckselplatzes, in die Sanierung des Stichweges von der Hetzengasse zum Feldweg. Bei den Quellen und in den weiteren Bau von Radwegen nach Oberdischingen, Schelklingen, Altheim und Eggingen.

Was in Deutschland in die Restmülltonne gehört und was nicht.

Zu viel Müll landet in Deutschland in der falschen Tonne

Die Zahlen lesen sich zunächst ganz gut: Nur noch halb so viel Restmüll wie Mitte der 80er Jahre landet in den Mülltonnen der Deutschen. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung, die das Bundesumweltministerium (BMU) und das Umweltbundesamt (UBA) am Dienstag in Berlin vorgestellt haben. 2018 seien es 128 Kilogramm pro Einwohner und damit 46 Prozent weniger als 1985 gewesen.

Zum letzten Mal war 1983 bis 1985 untersucht worden, was und wie viel die damaligen Bürger der Bundesrepublik als Restmüll entsorgten.

 Ab 2021 übernimmt der Landkreis Ravensburg auch in Wangen die Entsorgung des Mülls. Für die Bürger ändert sich dabei einiges.

Was sich beim Müll ab 2021 in Wangen ändert

Der Landkreis Ravensburg übernimmt ab 2021 in allen Kommunen die Abfallentsorgung, also auch in Wangen und Isny. Vor diesem Hintergrund haben die Bürger der beiden Allgäustädte vor kurzem ein Schreiben aus dem Landratsamt bekommen, in dem sie über die Umstellung informiert werden – verbunden mit der Option auf einen Wechsel zu kleineren oder größeren Mülltonnen.

Die SZ beantwortet die wichtigsten Fragen zu den geplanten Änderungen bei Behältern, Leerungen und den Kosten.

 Auf die Isnyer kommen ab 2021 deutlich höhere Müllgebühren zu, weil der Landkreis die Entsorgung von der Stadt übernimmt.

Ärger und Verwirrung wegen der Müllabfuhr in Isny

Mit dem 1. Januar 2021 übernimmt der Landkreis Ravensburg in Isny und den Ortschaften die Entsorgung von Rest- und Biomüll sowie Altpapier, was die Stadt bislang in Eigenregie organisiert hatte. Einmal jährlich wird zudem künftig eine kostenlose Abholung von bis zu zwei Kubikmetern Sperrmüll angeboten oder wahlweise die freie „Selbstanlieferung“ von bis zu 100 Kilogramm.

Über die Neuregelungen sollte ein dreiseitiger Brief informieren, der in den letzten Juniwochen allen Haushalten zugestellt wurde.

 Im Dezember könnte es in Isny zu einer „Mülltonnen-Schwemme“ kommen, und der Platz vor vielen Häusern knapp werden: Der Landkre

„Es bleibt beim zweiwöchigen Leerungsrhythmus“

Nachdem die Informationen des Landratsamtes zur Übernahme der Müllentsorgung durch den Landkreis in den Isnyer Briefkästen gelandet waren, häuften sich zahlreiche Fragen. Die „Schwäbische Zeitung“ hat sie zusammengefasst und Antworten von Selina Nussbaumer aus der Stabsstelle von Landrat Harald Sievers erhalten.

Ist es richtig, dass in Isny künftig nur noch einmal im Monat der Müll geleert wird? Das Schreiben erweckt diesen Eindruck, da von „zwölf Leerungen“ die Rede ist, „die in der Vorauszahlung in Rechnung gestellt“ werden.

Etwa ab dem Trimm-Dich-Pfad liegen die Reifen verstreut im Wald.

Unbekannte laden Altreifen entlang des Dreifaltigkeitsbergs ab

Landwirt Helmut Dreher-Hager hat seinen Augen nicht getraut: Vermutlich in der Nacht zum Donnerstag haben unbekannte Täter entlang der Straße zum Dreifaltigkeitsberg etwa ab dem Trimm-Dich-Pfad zig Reifen abgelagert, zwei davon waren in seinen Hof gerollt, wo er sie am Donnerstag Morgen fand. Da es geschätzt 50 bis 60 Altreifen waren, die auch im Wald und in den Wiesen gelandet sind, vermutet Dreher-Hager, dass die Täter mit einem Transportfahrzeug unterwegs gewesen sein müssen.

Schauspieler Uwe Ochsenknecht

Uwe Ochsenknecht spielt einen Müllmann

Schauspiel-Urgestein Uwe Ochsenknecht (64) sieht in Deutschland in der Corona-Krise eine mangelnde Wertschätzung mancher Branchen. „Man hat hierzulande einfach immer noch nicht die Wertstellung und Wichtigkeit von Kunst und Kultur verstanden. Das ist schade“, sagte der Film- und TV-Star dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).

„Vor allem, weil man gerade sieht, wie viel Geld wir in Deutschland haben und was an Reserven aus dem Boden gestampft werden kann.

 Hat im Grünmüll nichts verloren: Plastikabfälle und Unrat.

Grünmüll ist in Wangen häufig verunreinigt

Die Stadt Wangen appelliert an die Bürger auf dem Grünmüllplatz auch wirklich nur Grünmüll abzugeben. Der Grund: Die Entsorgerfirma Schmid in Tettnang beklagt, dass in dem Grünmüll viel zu viel Material enthalten ist, das auf Feldern nichts verloren hat.

Detlef Huber, Leiter des Steueramts und zuständig für das Entsorgungsthema, ist wahrlich einiges gewöhnt in Sachen unsachgemäßer Abfallentsorgung, heißt es in dem Presseschreiben der Stadtverwaltung.

Ob es ein Holsystem mit Biotonne geben wird oder ein Bringsystem, das dürfen die Bürger mitentscheiden.

Entscheidung über Biomüllentsorgung steht an: Jetzt sind die Bürger gefragt

Lieber eine Biotonne oder ein Bringsystem, sprich eine Anlieferung des Biomülls auf den Recyclinghöfen oder Containerstellplätzen? Was die Bürger bevorzugen, möchte die Kreisabfallwirtschaft nun über eine Bürgerbefragung im gesamten Landkreis herausfinden. Darüber informiert das Landratsamt in einer Pressemitteilung.

Kreis befragt 55.000 Haushalte Alle 55 000 Haushalte im Kreis werden bis Ende der Woche angeschrieben. Der Flyer im Briefkasten informiert über die Vor- und Nachteile verschiedener Hol- und Bringsysteme für Biomüll.