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Michael Schieble (rechts) übergibt den symbolischen Scheck der Kreissparkasse an Michael Höschele vor einem der Apfelbäume.

Apfelbäume auf dem Abenteuerspielplatz

Zwölf Obstbäume und ein Nussbaum bereichern jetzt den Abenteuerspielplatz Biberburg in Biberach. Michael Schieble, Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Biberach, belohnte das Engagement der Kinder, Eltern und Betreuer des Spielplatzes mit einem Scheck über 1200 Euro.

„Wir haben zehn Apfelbäume gepflanzt und dabei darauf geachtet, dass es verschiedene alte Sorten aus der Region sind und dass sie auch zu unterschiedlichen Zeiten Früchte tragen“, erläuterte Michael Höschele, der Leiter des Abenteuerspielplatzes.

 Besuch im Hüttendorf: Vor der Sitzung schauten Mitglieder des Verwaltungsausschusses bei Tuttilla-Abenteuerland vorbei.

Tuttilla: Personalsorgen adé

Die Stadt Tuttlingen will das Tuttilla-Abenteuerland weiter stärken. Das hat der Verwaltungsausschuss einstimmig dem Gemeinderat in seiner Sitzung am Montag empfohlen. Künftig soll es eine 100 Prozent-Stelle geben, die zu je 50 Prozent auf zwei Personen aufgeteilt wird.

„Die Einrichtung ist wichtig für die Stadt, deshalb muss sie unbedingt erhalten bleiben“, sagte Oberbürgermeister Michael Beck am Montag im Verwaltungsausschuss des Gemeinderates.

 Oberbürgermeister Norbert Zeidler mit einem Teil der verabschiedeten Jupa-Mitglieder.

Zukunft des Jugendparlaments ist gesichert

Das Biberacher Jugendparlament hat auch in Zukunft Bestand. Aktuell haben sich nach Angaben der Stadt 21 Jugendliche und damit deutlich mehr als die mindestens erforderlichen 15 für die elf zu besetzenden Sitze beworben. Oberbürgermeister Norbert Zeidler hat unterdessen nach zweijähriger Amtszeit die Mitglieder des bisherigen Jugendparlaments verabschiedet.

In seinem Rückblick auf die abgelaufene Amtsperiode des Jugendparlaments (Jupa) hob Zeidler neben den zahlreichen besprochenen Verwaltungsvorlagen – vor der Verabschiedung wurden ...

 Um vorzubeugen, dass die Kinder der Kindertagesstätte Sankt Josef einmal selbst zu Müllsündern werden, lernen sie unter anderem

Müllsünder machen auch vor Kita-Spielplatz nicht halt

Mit dem Müllproblem hat nicht nur die Stadt Aalen zu kämpfen. Auch die Erzieherinnen des katholischen Kinder- und Familienzentrums Sankt Josef ärgern sich über Kippen, Flaschen sowie andere Abfälle, die regelmäßig im Garten der Kindertagesstätte landen. Der Außenbereich werde öfter auch von nächtlichen Besuchern belagert, die hier ihren Unrat und mitunter auch Schlimmeres zurücklassen, sagt die Leiterin der Einrichtung, Meike Hölscher.

Der Garten der ältesten Kindertageseinrichtung in Aalen, die vor vier Jahren ihr 100-jähriges ...

Michael Höschele (2. v. r.) leitet auf dem Abenteuerspielplatz die Aktivitäten der Kinder.

Stadt bezuschusst „Biberburg“ unbefristet

Der Weiterbetrieb des Abenteuerspielplatzes „Biberburg“ in der Schlierenbachstraße ist gesichert. Seit Juli 2016 kümmert sich der Verein Jugend Aktiv als Träger um das Angebot und das Personal. Die Stadt stellt dafür einen jährlichen Zuschuss von rund 66 000 Euro zur Verfügung. Dieser wird künftig unbefristet gewährt. Das hat der Hauptausschuss beschlossen.

Mit dem Zuschuss werden eine pädagogische Fachkraft für den Spielplatz (75-Prozent-Stelle), der Hausmeister (25 Prozent) und eine Verwaltungskraft (fünf Prozent) finanziert.

Bücherei Biblo Tøyen

Norwegen: Wie aus Ölreichtum Lesekultur wird

Lange Nächte, kalte Winter - macht das die Norweger zu einem Land der Leser? Ein Selbstläufer ist der Buchmarkt auch in Skandinavien nicht. Norwegen - Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2019 - tut einiges dafür, um Literatur zu fördern. Geld genug ist da, dank Erdöl ist Norwegen ein sehr reiches Land.

15,5 Bücher lesen Ola und Kari Nordmann - die norwegischen Mustermanns - pro Jahr, 88 Prozent aller Norweger lesen mindestens ein Buch jährlich.

 Das Gemeindehaus neben der Christuskirche weicht im Oktober einem Neubau.

Abrissbagger kommen in Kürze zum Gemeindehaus nach Lindau-Aeschach

Der Abriss des evangelischen Gemeindehauses steht bevor. Im Frühjahr beginnt dann der Neubau des sogenannten Kiez – Evangelisches Zentrum. Wer mag, kann sich vom alten Gebäude verabschieden.

Drei Viertel der Aufträge für den etwa vier Millionen Euro teuren Neubau sind vergeben, wie die Pfarrer Johannetta Cornell und Eberhard Heuß der Lindauer Zeitung berichten. Nach jahrelanger Vorbereitung und mehrfacher Verzögerung geht es in kürze los mit dem Bau des neuen Zentrums der evangelischen Kirche in Lindau.

„Mehr Fahrradwege“, „mehr für Tiere“: Die Kinder äußerten zahlreiche Wünsche in der Umfrage.

Was Kinder an Laupheim ändern würden

Wenn Kinder entscheiden könnten, sähe es ein wenig anders aus in Laupheim. Das hat der Kindesschutzbund bei einer Umfrage herausgefunden, die die Laupheimer Vorsitzende Ursula Dreiz mit den Worten kommentiert: „Es war interessant, was die Kinder für Vorstellungen haben.“

Wer Ursula Dreiz an ihrem Arbeitsort besuchen möchte, muss erst durch ein ziemlich wuseliges Haus: Besprechung hier, Spiellärm dort, so geht es im Laupheimer Haus des Kinderschutbundes die Treppen hinauf.

 Auch in der Liebenauer Lufti-Kinderspielewelt könne sich die Kids auf Hüpfburgen austoben.

Wie man mit Hüpfburgen Geld verdient

Hüpfburgen sind ein Kindermagnet auf jeder Veranstaltung. Für manche sind sie sogar Neben- oder Haupteinnahmequelle. Man bucht die Luftburgen gerne für öffentliche Veranstaltungen, Hochzeiten oder private Feste.

Familie Kasper aus Neu-Ulm verdient mit Hüpfburgen ihr Geld. Sie sind Gründer von Flippy-Land und schmeißen Kinderfestivals mit einem großen Hüpfburgen Fun-Park in ganz Deutschland. Noch bis Sonntag dieser Woche bieten sie in der Ravensburger Straße ihren großen Abenteuerspielplatz an.

In der Schreinerei zeigen die Kinder ihr handwerkliches Talent und fertigen selbst Truhen aus Holz an, die sie mitnehmen dürfen.

Kinder aus Scheer erleben ereignisreiche Wochen

Auch in den letzten beiden Wochen der Sommerferien hat der Förderverein Gräfin-Monika-Schule Scheer eine abwechslungsreiche Ferienbetreuung für Kinder im Grundschulalter angeboten. Für Eltern, die arbeiten, ist fast unmöglich sechs Wochen Urlaub in den Sommerferien zu nehmen, die Kinder müssen irgendwie betreut werden. Hier springt der Förderverein Gräfin-Monika-Schule Scheer ein. Ein umfangreiches Programm mit spannenden Aktionen wurde auf die Beine gestellt.