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Filmfest Venedig 2020

Regisseurin Julia von Heinz im Wettbewerb in Venedig

Beim Filmfest in Venedig konkurrieren im September 18 Werke um den Goldenen Löwen. Darunter ist auch der Film „Und morgen die ganze Welt“ der deutschen Regisseurin Julia von Heinz.

Das teilte Filmfest-Direktor Alberto Barbera am Dienstag bei einer Video-Pressekonferenz mit. Mit ihr im Rennen sind etwa die in Norwegen geborene Mona Fastvold mit dem US-Film „The World to Come“ und Chloé Zhao mit „Nomadland“, in dem Oscar-Gewinnerin Frances McDormand mit spielt.

Willem Defoe

Willem Dafoe feiert auf Sizilien Geburtstag

Der US-Schauspieler Willem Dafoe („Der Leuchtturm“) hat zu seinem Geburtstag einen Extragruß von einem sizilianischen Bürgermeister bekommen.

Der Hollywoodstar, der am Mittwoch 65 Jahre alt wurde, hatte beim Filmfest in dem Urlaubsort Taormina einen Ehrenpreis entgegengenommen. Das Filmfestival (11.-19. Juli) fand wegen der Corona-Pandemie nur zum Teil mit Live-Auftritten statt, ansonsten mit Internet-Veranstaltungen.

Sizilien und das wegen der Corona-Krise notleidende Italien insgesamt freuen sich gerade über ...

Siberia

„Siberia“: Albträume voller Blut und Gewalt

Wie in nahezu allen seinen Spielfilmen erkundet der US-amerikanische Autor und Regisseur Abel Ferrara („Bad Lieutenant“) auch in „Siberia“ das Seelenleben eines einsamen Mannes. Der Alte heißt hier Clint (Willem Dafoe) und wirkt arg angeschlagen.

Er haust in einer einsamen Berghütte und betreibt dort eine Art kleines Café. Gäste kommen selten. Viel häufiger suchen ihn Albträume heim. Ihnen kann er nicht entfliehen, selbst dann nicht, wenn er sich mit dem Hundeschlitten auf die Flucht in Eis und Schnee begibt.

Siberia

„Siberia“: Neuer Film von Abel Ferrara und Willem Dafoe

In ihrem aktuellen gemeinsamen Spielfilm erkunden der US-amerikanische Regisseur Abel Ferrara und Hollywood-Star Willem Dafoe in der Hauptrolle das Unterbewusstsein eines alten Mannes, der zurückgezogen in den Bergen lebt.

Eine Flut von Schreckensvisionen überrollt ihn: zuckende Leiber, blutige Kadaver und nackte Frauen. Daraus entwickelt sich keine geradlinige Geschichte. Die düsteren, oft blutgetränkten und häufig mit Gewalt aufgeladen Visionen zwischen Ekel und Angst geben dem Publikum ein Rätsel auf.

Siberia

„Siberia“: Gewalt und nackte Frauenleiber

Wie in nahezu allen seinen Spielfilmen erkundet der US-amerikanische Autor und Regisseur Abel Ferrara („Bad Lieutenant“) auch in „Siberia“ das Seelenleben eines einsamen Mannes. Der Alte heißt hier Clint (Willem Dafoe) und wirkt arg angeschlagen.

Er haust in einer einsamen Berghütte und betreibt dort eine Art kleines Café. Gäste kommen selten. Viel häufiger suchen ihn Alpträume heim. Ihnen kann er nicht entfliehen, selbst dann nicht, wenn er sich mit dem Hundeschlitten auf die Flucht in Eis und Schnee begibt.

Siberia

„Siberia“: Von Abel Ferrara mit Willem Dafoe

In ihrem aktuellen gemeinsamen Spielfilm erkunden der US-amerikanische Regisseur Abel Ferrara und Hollywood-Star Willem Dafoe in der Hauptrolle das Unterbewusstsein eines alten Mannes, der zurückgezogen in den Bergen lebt.

Eine Flut von Schreckensvisionen überrollt ihn: zuckende Leiber, blutige Kadaver und nackte Frauen. Daraus entwickelt sich keine geradlinige Geschichte. Die düsteren, oft blutgetränkten und häufig mit Gewalt aufgeladen Visionen zwischen Ekel und Angst geben dem Publikum ein Rätsel auf.

Berlinale 2020 - Chatrian + Rissenbeek

Berlinale 2020: Was man zum Finale wissen muss

Ausgerechnet eine einsame Kuh. Mit ihrem ungewöhnlichen Western „First Cow“ hat US-Regisseurin Kelly Reichardt einen der interessanteren Filme im Wettbewerb der Berlinale gezeigt. Heißen muss das aber noch nichts - denn Jurys können ziemlich unberechenbar sein. Wem also werden die Juroren an diesem Samstag den Goldenen Bären verleihen?

Vielleicht muss man eines vorweg sagen: Erstmals leiten die Niederländerin Mariette Rissenbeek und der Italiener Carlo Chatrian die Berlinale.

Berlinale 2020

Berlinale: Wettbewerbsfilme zum Mitreden

Bei den 70. Internationalen Filmfestspielen in Berlin konkurrieren 18 Filme um den Goldenen und die Silbernen Bären. Welcher Film lohnt und welcher nicht?

„THE INTRUDER“ („El prófugo“) von Natalia Meta: Psychothriller über eine Synchronsprecherin in Buenos Aires, auf deren Studioaufnahmen plötzlich merkwürdige Geräusche auftauchen. Mit der Zeit verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und Wahn. Eine Geschichte darüber, wie sich das Böse einschleichen kann.

Nina Hoss

Perspektiven von Frauen prägen sechsten Berlinale-Tag

Der sechste Berlinale-Tag rückt Perspektiven von Frauen in den Mittelpunkt des Wettbewerbs. Der koreanische Film „Domangchin yeoja“ (16.00 Uhr) von Hong Sangsoo erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die nach Jahren der Ehe beginnt, einen Teil ihres Lebens auch ohne ihren Mann zu führen.

Die US-Regisseurin Eliza Hittman präsentiert in ihrem Film „Never Rarely Sometimes Always“ (22.00 Uhr) das Leben der jungen Autumn, die mit einer ungewollten Schwangerschaft und den Reaktionen ihrer Umgebung klarkommen muss.

Rachel (Nina Hoss) mit ihrem todkranken Zwillingsbruder Sven (Lars Eidinger) im Film „Schwesterlein“.

Berlinale: Filme mit Willem Dafoe, Nina Hoss und Lars Eidinger

Es scheint die Berlinale des Lars Eidinger zu sein. Er ist gleich in zwei Filmen zu sehen: In dem Holocaust-Drama „Persian Lessons“ spielt er einen brutalen SS-Mann („Schwäbische Zeitung“ vom 24. Februar), in „Schwesterlein“ einen todkranken Theaterschauspieler – nicht irgendeinen, sondern einen Star der Berliner Schaubühne. Genau das ist Lars Eidinger. Die beiden Schweizer Filmemacherinnen Stéphanie Chuat und Véronique Reymond lassen auch den echten Intendanten Thomas Ostermeier auftreten.